Dienstag, 30. September 2014

Gastbeitrag: Werkzeug

Ich halte meine Tochter für sehr begabt. Wenn sie ihr Essen auf dem Tisch verteilt, erkenne ich ihr tiefes Verständnis des Prinzips der Entropie. Oft missverstanden als Unordnung meint es die Anordnungsfreiheit von Teilchen in einem geschlossenen System. Ist das System z.B. der Esstisch, gibt es keinen Grund, warum sich das Essen nur auf Tellern befinden sollte, wenn dazwischen doch noch so viel Platz ist.
Kleine Kinder erzeugen in der Regel Zustände hoher Entropie, was Eltern natürlich nicht immer zulassen können. Im Museum und auf Autofahrten zum Beispiel. Nach dem Essen, wenn ich wieder sauber mache. Oder auf dem Spielplatz:


Hier war im Sandkasten eine Familie zu beobachten, die mir zuallererst durch die Verwendung einer Glättkelle auffiel. Von dieser „Anomalie“ angefixt wurden die Nachbarn unter Beobachtung genommen. Und die eigentliche Arbeit auf der Baustelle wurde nicht durch die zwei Kinder sondern durch deren Eltern erledigt. Mit der Glättkelle wurde ein ebenes Fundament geschaffen und darauf ein Fort mit Türmen und schön geraden Mauern gebaut. Die Kinder hätten hier wahrscheinlich die Entropie auf einen nicht mehr ertragbaren Grad erhöht. Da fragt man sich, wer in dieser Familie quengelt, dass er noch nicht nach Hause will.

Nicht nur am Esstisch bevorzugen wir Eltern geordnete Verhältnisse. Auch emotional sind wir gerne "geordnet" und haben unser Gegenüber auch gerne so. Kinder nutzen hier scheinbar auch die maximale Anordnungsfreiheit emotionaler Zustände. Lachen, Weinen, Quengeln, man ist stets bemüht, den Zwergen bei der Kontrolle ihrer Gefühle beizustehen, soll das ganze doch irgendwann möglichst in Selbstkontrolle übergehen. ABER: Lassen Sie Ihren Kindern im Sandkasten doch bitte den Vortritt und loben Sie dann deren Bauwerke, auch wenn sie keiner behördlichen Bauabnahme standhalten.

Für die Buddelkiste will ich trotz allem jetzt so eine Glättkelle!

Donnerstag, 25. September 2014

Was?! Dein Kind geht schon in die Kita?


Es ist schon erstaunlich, wie viele Menschen der Meinung sind, sie dürften sich ungefragt in das Leben anderer einmischen, sobald es sich um Fragen der Kindererziehung handelt. Ich habe schon in der Schwangerschaft die Erfahrung machen müssen, dass mir Menschen um so vehementer in meine Entscheidungen reinreden wollten, je weniger sie mir persönlich nahe standen. Soll heißen, je fremder mir mein Gegenüber war, desto weitreichender wurde die Kritik. Dabei hatte ich wohl noch Glück, denn die Leute versuchten mir glücklicherweise nie in alle denkbaren Sphären meines Familienlebens reinzureden. Was ich da von anderen Müttern und Vätern manchmal zu hören bekomme, ist wirklich grässlich. Ideologisch begründete Standpunkte werden da als absolute Wahrheiten an die ja noch unerfahrenen Elter verkündet.
In meinem Falle beschränkte sich das Einmischen durch Dritte bisher im Wesentlichen auf Fragen der Kinderbetreuung, die sogar für Kinderlose ein heißes Eisen zu sein scheint. Interessanter Weise bewegt man sich da als Eltern auf einem sehr schmalen Pfad: Wenn man das Kind vor seinem ersten Geburtstag schon in Fremdbetreuung gibt, dann wird man den Rabeneltern zugerechnet. Ja warum hat man denn dann überhaupt Kinder bekommen? Ist das denn nicht noch viel zu früh für das Kind? Das kann dem Kind doch unmöglich gut tun. Wehe aber, man verfällt in das andere 'Extrem' und kommt auf die Idee, das Kind deutlich länger als zwölf Monate zu Hause behalten zu wollen, dann wird man zu Glucken, zu Helikopter-Eltern, die ihrem Kind die Chance auf ein selbständiges Leben verwehren wollen. Aber dein Kind muss auch lernen, ohne dich zurechtzukommen! Wie soll es denn zu einem sozial verträglichen Menschen heranwachsen? Hast du denn kein eigenes Leben mehr?
Alles in allem scheint mir lediglich eine Zeitspanne von 3 Monaten zu bestehen (also zwischen 11. und 14. Lebensmonat), in der man das Kind noch zu Hause behalten oder schon in die Fremdbetreuung geben darf, ohne dass eine hohe Wahrscheinlichkeit auf Diskussionen vorliegt. Früher 'weggeben' oder später 'nicht weggeben wollen' scheinen für viele Ausdruck eines falschen Verständnisses der Elternrolle und überhaupt für den Anfang eines lebenslang traumatisierten Kindes zu stehen.
Die Individualität der Kinder hat hier ebensowenig Platz wie die Notwendigkeiten des familiären Alltags oder die Bedürfnisse der Eltern. Ganz ehrlich, mich stören diese ideologisch aufgeladenen Diskussionen auf der Suche nach dem einzig richtigen Weg. Auch mit der Fremdbetreuung ist es doch letztlich so: Passt das für die Familie und passt das vor allem auch für das fremdzubetreuende Kind? Lassen die Rahmenbedingungen die Art von Fremdbetreuung zu, die man sich wünscht? Muss man aufgrund beispielsweise ökonomischer Zwänge Kompromisse eingehen, die man gar nicht eingehen will? Wie nutzt man die Zeit, in der man selbst das Kind betreut? Ist die eigene Betreuungszeit auch intensive Kuschel- und Spielzeit? Was weiß ich über die Zeit, die mein Kind nicht bei mir verbringt? Wie fühle ich mich, wenn mein Kind gerade nicht bei mir ist? Auf all diese Fragen gibt es oft keine einfachen Antworten. Persönlicher Anspruch und Wirklichkeit liegen zudem leider viel zu oft auseinander. Hinzukommen kommen gesellschaftliche Ansprüche, denen man versucht gerecht zu werden. Was Eltern da sicher nicht brauchen, sind verallgemeinernde Blicke von außen. Denn was nützen die schon? Wir Eltern kennen unser Kind viel besser als jeder andere. Ebenso können nur wir Eltern wirklich beurteilen, was gut für uns als Familie ist. Demzufolge können auch nur wir die Entscheidungen treffen, die uns auch betreffen. Ob wir gute Eltern sind, ist sicher keine Frage der Kinderbetreuung, sondern eine Frage, welchen Stellenwert unser Kind bei uns im Alltag hat und wie wir unserem Kind diesen Stellenwert immer wieder aufs Neue zeigen. Denn nichts ist wichtiger als dieses kleine einzigartige Wesen.

Donnerstag, 18. September 2014

Unser Held

Du bist schon sehr lange mein Held. Lange bevor die Püppi zu uns kam. Du hast mir Suppe gekocht, wenn ich krank war; bist für mich ohne mit der Wimper zu zucken, Tampons kaufen gegangen; bist durch zig Einkaufsläden gerannt, nur weil du genau das kaufen wolltest, was ich dir auf die Einkaufsliste geschrieben habe; du hast mich nachts wieder zugedeckt, wenn ich mir die Decke zu sehr weggestrampelt habe; du hast mir im Alltag Blumen mitgebracht - einfach so; du hast dich mit mir egal um welche Tageszeit hingesetzt, wenn ich fremdsprachliche Unterstützung benötigte; du wusstest immer, über was ich mich an meinem Geburtstag oder zu Weihnachten freuen würde; du hast mir täglich liebevolle Nachrichten hinterlassen; du warst immer da, wenn ich dich wirklich brauchte. Du hast so viele Dinge für mich getan und gesagt, dass ich sie unmöglich wiedergeben kann.
Aber seit die Püppi da ist, da tust du all diese Dinge auch für sie. Du liebst sie bedingungslos, so wie du mich bedingungslos liebst. Ich weiß, dass auf dich Verlass ist und ich weiß auch, dass nichts von dem selbstverständlich ist, was du tust. Schon in der Schwangerschaft hast du emsig unser Nest gebaut; den Geburtsmarathon hast du gemeinsam mit mir durchgestanden; du blickst deine Tochter so liebevoll und stolz an, wie nur ein echter Vater das kann. Im Alltag kümmerst du dich genauso viel und genauso intensiv um die Püppi wie ich es das tue. Du hast sie im Tragetuch getragen, hast dir die Nächte um den Kopf geschlagen, hast sie mit pumpgestillt, rufst deine Kumpels für Spielplatzverabredungen an, lässt sie mutig die Welt erkunden und spannst doch immer ein Sicherheitsnetz um sie herum. Volle Windeln packst du mit links und Tränen zauberst du mutig hinfort. Es gibt nichts, wirklich nichts, dass wir drei nicht seit der Ankunft der Püppi im Dezember gemeinsam gemeistert hätten. Du gibst mir die Freiheiten, zwischendurch auch allein sein zu dürfen und zeigst mir täglich aufs Neue, warum es einfach schön ist, zurück in unser Zuhause zu kommen.
Du bist jetzt nicht mehr nur mein Held, du bist jetzt unser Held.

Mittwoch, 17. September 2014

Der Rotzstaubsauger


Rotzstaubsauger
Ich hatte es ja bereits angekündigt. Eine Produkt'werbe'maßnahme werde ich nun durchführen, auch wenn mir der Hersteller dafür gar nichts zahlen will. Gut, ich muss zugeben, gefragt habe ich ihn auch nicht, ich will mich ja nicht aufdrängen... Jedenfalls hat mich der Rotzstaubsauger wirklich nachhaltig beeindruckt. Streng genommen saugt das Ding natürlich erst mal noch gar nichts, wenn man nicht auch nen Staubsauger - ja einen richtigen Hausstaubsauger - parat hat. Es handelt sich schließlich um einen Aufsatz für einen Staubsauger. Hört sich martialisch an? Stimmt. Fand ich auch, als mir das Ding vor etlichen Wochen, ach Monaten sehr eindringlich von einer anderen Mama empfohlen wurde. Sie schwörte auf das Teil und ich dachte mir: "Ach quatsch, sowas brauchen wir bestimmt nicht". Nun schreibe ich das erste Mal wieder in diesem Blog seit über einer Woche, weil plötzlich doch ganz schnell der Punkt erreicht war, an dem ich überlegt habe, das Ding vielleicht doch brauchen zu können... Der Rotz lief und lief (soweit so gut...) und lief - sobald man die Püppi in die Horizontale gelegt hat - natürlich nicht mehr. Da half es auch nicht, die Matratze anzuschrägen oder ätherische Öle ans Nestchen zu machen. Die Terrorpüppi bekam keine Luft, war todmüde, wollte unbedingt schlafen - und konnte es nicht. Und wir Eltentiere auch nicht. Da fiel es mir wieder ein. Dieses Teil, das sich so martialisch anhört. Ich erzählte dem Terrorpüppi-Papa davon und schwupps war das Ding auch schon bei uns zu Hause. Aus lauter Verzweiflung (Schlafmangel) wurde der Produkttest ohne Zögern durchgeführt. Natürlich zunächst an meiner eigenen Nase. Sicher ist sicher. Ich konnte dank Selbstversuch ein Sicherheitszertifikat ausstellen. Doch dann musste auch die Püppi dran glauben. Beim ersten Mal saß sie - zu meiner großen Überraschung - einfach nur still da und schien sich lediglich zu wundern, was da mit ihr gemacht wird (seit dem zweiten Mal wird aber gezetert). Es funktionierte: der Rotz kam raus und die Püppi konnte schon besser auf ihrer angeschrägten Matratze und inmitten des frisch duftenden Nestchens schlafen. Hemmungen, das Ding ab und an zu benutzen, konnten wir auch trotz des Zeter und Mordio Schreiens nicht entwickeln, denn sie meckerte genauso leidenschaftlich, wenn man ihr mit einem harmlosen Taschentuch zu Leibe rückte. Ich kann das Ding also durchaus empfehlen, einfach weil es etwas nachhaltiger den Rotz absaugt und nein, es ist definitiv nicht zu befürchten, dass dem Rotz gleich auch noch Gehirnmasse folgt - wie tatsächlich in so einigen Online-Diskussionen angemerkt wird. Nur mitten in der Nacht, da ist das doch etwas unpraktisch, denn die Zeiten, in denen die Püppi neben einem laufenden Staubsauger erst so richtig tief und fest geschlafen hat, sind mittlerweile vorbei - und die Nachbarn werden's danken!

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Montag, 8. September 2014

Von Tabellen und Häkchen

Ja ich oute mich. Ich liebe Tabellen. Ich liebe es, To-do-Listen zu schreiben und Häkchen hinter erbrachten Leistungen setzen zu können. Neben ganz schnöden Listen kann so eine Übersicht über anstehende Aufgaben auch schon mal was komplexer werden und ich darf mithilfe von Excel ran. Das habe ich schon als Kind gerne gemacht. Ich kann mich noch genau daran erinnern, dass ich - bevor ich meiner Mama im Haushalt geholfen habe - erst einmal eine kleine Liste gemacht habe, die ich dann Stück für Stück abgearbeitet habe. Listen haben mir schon immer dabei geholfen, mich selbst zu disziplinieren. Dabei sind solche Pläne keineswegs in Stein gemeißelt, ich bin durchaus bereit, sie flexibel zu ändern. Flexible Änderungen jedoch bedeuten kein Laissez-Faire. Ich bin in der Regel bereit sie zu ändern, aber nicht alternativlos fallen zu lassen.
Seit meine kleine Püppi auf der Welt ist, machen mir meine Pläne in Form von Listen vermutlich sogar noch mehr Spaß, denn jeder Haken ist was ganz besonderes. Momentan mache ich To-do-Listen bezüglich meiner Promotion und das auch erst, seit meine kleine Maus seit Mitte August in die Kita geht. Meine Tagesziele sind immer so gestrickt, dass ich sie innerhalb der begrenzten Zeit auch schaffen kann. Wenn ich das Mindestziel erreicht habe, dann kann ich entweder - wenn noch voll motiviert - weiter arbeiten, oder aber ich gönne mir guten Gewissens etwas Zeit für mich. Heute weiß ich, wie so viele andere Mamas (und Papas) den Spagat zwischen Familie und Job Tag für Tag aufs Neue bewältigen. Sie sind fokussierter und disziplinierter in dem, was sie tun. Einfach weil sie wissen, dass sie nun so handeln müssen, wenn nicht alles drunter und drüber gehen soll. Ich finde es unglaublich, dass ich momentan in der Hälfte der Zeit nahezu genauso viel schaffe wie vorher, schlichtweg weil ich schneller Entscheidungen treffe und mich nicht zu sehr mit Nebensächlichkeiten bzw. Details aufhalte. Ich bin effizienter geworden, aber ich bin abends auch erschöpfter denn je. Ich kann nun auch nicht mehr einfach weiter arbeiten, wenn ich mal 'im Flow' bin, sondern muss eben aufhören, wenn 'meine' Arbeitszeit rum ist. Auch kann ich mich nicht mehr wie früher am Feierabend beliebig belohnen - aber wenn ich jetzt nachmittags mit meiner Maus spiele, dann ist das eigentlich schon Belohnung genug.

Donnerstag, 4. September 2014

Mit dem Bloggen Geld verdienen?

Geld verdienen mit dem Bloggen?; Zu sehen sind Geldscheine und Münzen

Auf topElternblogs bin ich vor kurzem im Rahmen einer Blogparade auf die Frage gestoßen, inwiefern es verwerflich ist bzw. sein kann, mit seinem Blog Geld zu verdienen. Diese Frage hat sich mir ehrlicherweise noch gar nicht gestellt. Bisher habe ich das Bloggen als reines Hobby betrachtet und wachse da eher so Stück für Stück rein. Und so habe ich einfach (noch?) gar nicht den Wunsch entwickelt, aus meinem Hobby Arbeit werden zu lassen. Natürlich muss ich Zeit und Arbeit in meinen Blog investieren und ich habe zahlreiche Ideen, was ich in naher und mehr oder weniger ferner Zukunft gerne umsetzen möchte. Aber noch fühlt sich diese Arbeit nicht als Arbeit an. Warum ich jetzt trotzdem über das Thema schreibe? Ich habe heute morgen das erste Mal ein Produkt zu Hause ausprobiert, bei dem ich unweigerlich den Wunsch verspürte, darüber etwas in meinem Blog zu schreiben (werde es auch noch, bin echt einfach fasziniert von dem Teil) und im Zuge dessen stellten sich mir gleich mehrere Fragen: Wenn ich darüber schreibe, denken dann andere, ich mache das, weil ich dafür bezahlt bzw. gesponsort werde? Und wenn es so wäre, würde ich es dann immer noch tun? Und wenn ich es tun würde, wie genau würde ich es tun? Und kann man damit tatsächlich Geld verdienen? Gut okay, letzteres ist für mich nach wie vor sekundär, weil ich an diesem Punkt einfach noch nicht in einer relevanten Größenordnung bin. Für mich ist derzeit noch völlig ausreichend, mich an den Feedbacks zu erfreuen, die mich immer wieder auf verschiedenen Kanälen erreichen (interessanter Weise kaum in den Kommentaren auf meinem Blog selbst). Besonders freut es mich, wenn Leute meinen Blog lesen, von denen ich es am wenigsten erwartet hätte. Das ist für mich schon viel Lob, denn irgendwie muss ich ja ein wenig auch unterhalten mit der Art und Weise wie ich schreibe.
Nun kann ich aber durchaus nachvollziehen, dass es Blogger gibt, die mit ihren Blogs auch Geld verdienen wollen und/ oder müssen, denn bloggen kostet Zeit und macht Arbeit - um so mehr jeweils davon, je engagierter man es tut. Prinzipiell ist für mich entscheidend: Ist das, was der Blogger tut, auch authentisch und unterhält es mich obendrein? Wenn ich beides mit Ja beantworten kann, dann stört mich auch nicht die Werbung auf seiner Seite oder gesponsorte Produkttests... denn wenn der Blog in sich konsistent und damit authentisch ist, dann fügt sich auch die Sache mit dem Geldverdienen in den Blog wie selbstverständlich ein. Dann sind Werbebanner keine Fremdkörper und Produktests passen zum Blog und spiegeln auch die tatsächliche Meinung des Bloggers dazu wieder. Ist es also verwerflich, seinen Blog zu kommerzialisieren? Nein, denn nicht das OB, sondern das WIE ist entscheidend.

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