Sonntag, 7. Dezember 2014

Eine Ode an die Mama #momsrock

Zahlreiche Blogparaden laufen gerade und dann auch noch so viele, bei denen ich gerne mitmachen würde... mal sehen wie oft ich zum Bloggen in diesem Monat kommen werde... Hier ist jedenfalls der Startschuss

#MOMSROCK oder “Sie machen das wirklich gut!” 

Lucie Marshall hat zu einer ganz besonderen Blogparade aufgerufen. Es geht letztlich um die ultimative Lodhuddelei an die eigenen Mutterqualitäten - oder an die einer anderen Mutter.
Lobhuddeln also, zur Abwechslung mal nicht zweifeln oder kritisieren. Da bin ich doch dabei! Doch möchte ich mich nicht meinen eigenen Mutterqualitäten widmen. Ich weiß, dass ich eine gute Mutter bin. Das sehe ich daran, wie meine 1-Jährige Tochter mich ansieht, sich an mich kuschelt und wie sie sich schon jetzt entwickelt. Bestimmt mache ich nicht immer alles richtig, aber wer tut das schon? Als Mutter bin ich die meiste Zeit ganz bei mir, zweifle nicht grundlegend an meinen Mutterqualitäten. Nur manchmal, ja manchmal kommen hie und da kleine Zweifel, aber nur kleine und auch nur kurz. Diesen Beitrag möchte ich auch gar nicht mir widmen, sondern einer anderen Mama. 
Die Mama von der ich spreche, ist eine ganz wundervolle Mama. Man könnte auch sagen, sie ist die beste Mama der Welt. Sie hat ihren Kindern all das Rüstzeug mitgegeben, was es gebraucht hat, um im Leben nicht nur nicht unterzugehen, sondern um selbstbewusst einen eigenen Weg zu bestreiten. Sie hat niemals aufgehört Mutter zu sein, ganz egal wie alt, wie groß oder wie selbständig ihre Kinder geworden sind und heute ist sie nicht nur Mutter, sondern auch Großmutter und erledigt auch hier nicht einfach nur einen 'Job'. Nein, was sie tut, tut sie nicht aus Pflichtgefühl, sondern einfach aus Liebe. Sie hat ihren Kindern vorgelebt, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht immer einfach, aber machbar ist. Dass Arbeiten zu gehen, für eine Frau auch bedeutet, für sich selbst und für ihre Familie sorgen zu können. Dass Familie immer an erster Stelle steht, aber man auch die eigenen Bedürfnisse nicht völlig unterordnen darf. Letzteres musste sie - zugegebener Maßen - selbst auch erst mühsam lernen, doch auch davon haben ihre Kinder profitiert, denn sie haben gelernt, dass egal wie alt man ist, egal wie viele Erfahrungen man schon gemacht hat, man nicht aufhören darf, zu lernen. Ihre Kinder erinnern sich ganz lebendig an zahlreiche Urlaube, Ausflüge oder einfache Begebenheiten im Alltag - und seien sie noch so lange her. Gerade das anstehende Weihnachtsfest wäre ohne sie ganz undenkbar, war sie es doch, die dafür sorgte, dass die Weihnachtszeit Jahr für Jahr besinnlich und genussreich verlief. Sie hat immer ein offenes Ohr, gibt Ratschläge ohne zu bevormunden, hat Verständnis auch für Standpunkte, die nicht die eigenen sind. Sie lacht viel, sie sorgt sich, sie liebt bedingungslos.

Die Mutter, über die ich hier schreibe, ist wahrlich die beste Mutter der Welt. Es handelt sich um meine Mutter. Und vielleicht werde ich auch für meine Kinder stets die beste Mutter der Welt, denn das sollten Mütter immer für ihre Kinder sein.


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