Mittwoch, 23. Dezember 2015

Weihnachtliche Rituale (9): Das Weihnachtsessen


Schenken und beschenkt werden, das sind ja für die meisten nicht ganz unwesentliche Elemente des Weihnachtsfests. Dabei hängt der Gute-Laune-Pegel nicht ganz unwesentlich auch von der Essensfrage ab. Daher widme ich mich nun in meinem letzten Teil der Serie "Weihnachtliche Rituale" dem Weihnachtsessen.

Montag, 21. Dezember 2015

Irgendwas mit Weihnachten: Wie der Elch Claus Weihnachten rettete #bloggeradvent

Wenn der Rudolph krank wird, muss eben der Weihnachtsmann ran
In diesem Jahr haben sich 23 Bloggerinnen zusammengeschlossen und gemeinsam eine Adventsgeschichte geschrieben, die jeden Tag ein Stück weiter erzählt wird. Jetzt am 21. Tag, also ganz kurz vor Weihnachten, bin ich nun dran mit meinem kleinen Kapitel. Ich hoffe, es bereitet euch Freude und macht Lust darauf, auch die anderen Geschichten - sofern noch nicht geschehen - zu lesen!

Sonntag, 20. Dezember 2015

Weihnachtliche Rituale (8): Heiligabend

In vier Tagen ist es soweit, dann ist Heiligabend. Ich warte schon jetzt sehnsüchtig darauf. Ja ich bin weit davon entfernt, ein Weihnachtsgrinch zu sein. Schon immer habe ich Heiligabend und die beiden Weihnachtsfeiertage genossen - erst als Kind, dann als kinderlose Erwachsene und schließlich als Mama.


Die kindliche Freude am Weihnachtsfest habe ich mir also bis heute erhalten können und das definitiv ohne allzu viel Tamtam zu erwarten oder gar zu veranstalten. Bestimmte wiederkehrende Rituale, vor allem aber meine Liebsten - das ist es, was ich mir zum Weihnachtsfest wünsche.

Freitag, 18. Dezember 2015

Weihnachtliche Rituale (7): Von Weihnachtsgeschichten und -gedichten

Weihnachtszeit ist Geschichtenzeit. Diese treten natürlich in unterschiedlichen Gewändern auf. In gemütlicher Runde erzählt man sich alte Familiengeschichten. Dem Kind werden Ursprung und Sinn von Weihnachten berichtet. Man liest eine oder gleich mehrere der unzähligen Weihnachtsgeschichten. Vielleicht  wahrscheinlich schaut man sich auch Drei Haselnüsse für Aschenbrödel oder die Muppets Weihnachtsgeschichte an.

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Peter und der Wolf ziehen bei uns ein

Der Wolf - und wo ist Peter?
Gehört hat vermutlich jeder schon mal von diesem ominösen Peter, der irgendwie was mit nem Wolf zu tun hat. Na gut, einige von euch mögen es auch genauer wissen. Ich müsste es eigentlich auch besser kennen. Zumindest erinnere ich mich noch daran, wie ich einst Peter und der Wolf in der Schule hörte. Also im Musikunterricht. Peter und der Wolf ist schließlich ein musikalisches Märchen. Erinnert hätte ich mich trotzdem nicht aufgrund eigener berührender Kindheitserinnerungen. Doch ich fand dieses musikalische Märchen in des Schwiegervaters Plattensammlung und fragte ganz unbedarft, ob denn mein Mann es als Kind gehört habe...

Dienstag, 15. Dezember 2015

Schmunzler des Monats (9)

Auch im Dezember soll es für euch selbstverständlich was zu lachen geben... naja, oder wenigstens zum Schmunzeln!

Ich suche übrigens nie gezielt nach diesen Tweets, sondern ich stelle einfach das zusammen, was mir ganz normal in meiner täglichen Timeline so begegnet und ich selbst retweetet habe!



Sonntag, 13. Dezember 2015

Adventprokrastination und ein wenig Kerzenschein - Ninas Kaffeesätze (3)

Ninas Kaffeesätze

Auch in diesem Monat dürft ihr eine wundervolle Kolumne von Nina lesen. Schließlich ist der 13.! Auch bei ihr steht der Dezember ganz im Zeichen von Weihnachten. Und mal ehrlich, ist diese kleine Krippe nicht wirklich zauberhaft?

Adventprokrastination und ein wenig Kerzenschein 

Der halbe Advent ist vorbei. Für mich eine kleine Katastrophe, denn obwohl ich die Geschenke für die Kinder großteils schon im November hatte, suche ich noch eines für meine Frau. Nein, ich stehe nicht in der Stadt, ich hetze nicht durch die Läden und Glühweinbuden, ich sitze am Computer und denke nach. Nein, ich stöbere auch nicht beim berühmten online Versand. Ich sitze einfach da und denke.

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Weihnachtliche Rituale (6): Von Engeln und Kirchen

In dieser Vorweihnachtszeit beschäftige ich mich auch auf dem Blog mit Weihnachten. Angefangen hat alles mit einem ganz tollen DIY-Gastbeitrag von Veronika Fischer. Die Nikolaus-Strümpfe habe ich sogar mittlerweile genäht. Ein weiterer Gastbeitrag kam von Mara, die ich darum gebeten hatte, uns von ihrer besinnlichen Familientradition zu erzählen. Heute nun führe ich meine eigene Reihe fort. Nachdem ich bereits von meiner frisch begonnenen Tradition neuer Weihnachtsbaumanhänger berichtete, über das Backen von Plätzchen, den Weihnachtsbaum und Wunschzettel sowie über das Märchen "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" erzählte, widme ich mich heute weihnachtlichen Ritualen, die mir so gar nicht vertraut sind: Engel, Krippen und Besuche in Kirchen...

Dienstag, 8. Dezember 2015

Unsere perfekte Kinderküche. Die Suche ist vorerst vorbei

Ich bin euch natürlich noch schuldig, wie das Ergebnis unserer (unendlichen) Suche nach der perfekten Kinderküche ausgegangen ist. Am Sonntag hatte meine kleine Terrorpüppi Geburtstag und bekam leuchtende Augen, als sie den Flur hinunter blickte und ihre Kinderküche entdeckte. Diese steht in unserer "richtigen" Küche und somit kann die ganze Familie gleichzeitig kochen!

Heute gibt es also einen Beitrag voller Bilder!

Aber fangen wir mal von vorne an. Bei meiner Suche nach der perfekten Kinderküche für meine Tochter habe ich bei Ebay Kleinanzeigen per Zufall einen kleinen Kombi-Kühlschrank aus Holz entdeckt. Da musste ich einfach sofort zuschlagen.

Unser kleiner Kühlschrank. Er steht direkt neben seinem großen Bruder und in ihm verbergen sich natürlich Lebensmittel aller Art.

Sonntag, 6. Dezember 2015

Überraschung ich bin schwanger! Aufruf zur Blogparade #ichhabesgesagt

Gleich vorweg und ehe mich erste Glückwünsche erreichen: Ich bin nicht schwanger. Aber der Geburtstag der kleinen Terrorpüppi heute hat mich nostalgisch werden lassen und ich musste mich daran erinnern, wie ich die frohe Kunde meinem Bruder und meinen Eltern zukommen ließ.

Ich lud mich selbst zu Kaffee und Kuchen ein - soweit alles ganz normal. Ich wusste, dass sich gerade meine Mama sehr darauf freute, einmal Oma zu werden und entsprechend richtete ich meine Vorbereitungen weitgehend auf sie aus.

Für meine Eltern hatte ich einen ganz besonderen Brief geschrieben. Diesen habe ich dann in einen Briefumschlag getan und wollte ihn eigentlich nur in den Briefkasten werfen und warten, dass meine Eltern die Post holen. Da sitzen wir also im Wohnzimmer bei Kaffee und Kuchen und das erste, das meine Mutter - warum auch immer - erzählt, ist, dass sie heute ausnahmsweise früher die Post reingeholt hätte, aber bloß Werbung dabei gewesen sei.

Samstag, 5. Dezember 2015

Tagebuch eines Mombies (2): Im Auge des Tornados

Auszüge aus dem Tagebuch eines Mombies - Teil 2: 


Zwischen Sturm und Sonnenschein. Leben mit einem Kleinkind

Liebes Tagebuch,

Fast drei Monate ist es nun schon her, dass ich dir das erste Mal schrieb. Du magst es dir nach meiner Weltuntergangsstimmung vielleicht nicht vorstellen können, doch der Schleier des nicht geschlafenen Schlafs hat sich zeitweise verzogen. Unglücklicherweise ist er aber ersetzt worden durch ziemlich gespannten Draht, welcher sich um meine auf Contenance bewahren wollenden Nerven legt und sie Stück für Stück abdrückt.

Freitag, 4. Dezember 2015

Reise in das Weihnachten meiner Kindheit - Ich packe meinen Koffer trifft auf Weihnachtliche Rituale (5)

Was haben wohl drei Haselnüsse und das Packen meines Koffers gemeinsam? Genau! Eine Reise in das Weihnachten meiner Kindheit. Man kann an viele Orte reisen, aber die Reise in die eigene Vergangenheit ist nicht selten besonders emotional. Mein kindliches Weihnachten ist dabei eng mit dem Märchen "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" verbunden und so entführe ich euch heute in eine Zeit, in der Weihnachten noch außergewöhnlich magisch war.

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Weihnachtliche Rituale (4): Der Wunschzettel


In der Vorweihnachtszeit schreiben und malen viele Kinder ihre Wunschzettel. Ein wunderbares vorweihnachtliches Ritual, welches sich glücklicherweise aber im Laufe der Jahrhunderte gewandelt hat. Während früher die Wünsche der Eltern im Vordergrund standen, geht es heute um die Herzensangelegenheiten der Kinder.

Auch ich habe als Kind Wunschzettel angefertigt. So richtig bewusst kann ich mich nur an zwei weihnachtliche Wunschzettel erinnern, obwohl es sicherlich weitere gegeben hat. Aber Qualität geht auch in den Erinnerungen ja vor Quantität. Es sind schöne Erinnerungen. Nicht der Geschenke wegen, sondern wegen der Zeit, die ich dabei mit meiner Mama verbracht habe.

Mittwoch, 2. Dezember 2015

Mein liebstes Gutenacht-Fühlbuch: Kinderbuch des Monats Dezember

Auch im Dezember möchte ich wieder ein Kinderbuch des Monats küren. Da ja die Tage nun kürzer und die Abende länger werden, habe ich dieses Mal ein Buch rausgesucht, dass sich wunderbar für das abendliche Vorlesen für die Kleinen eignet. Komplexe Geschichten klappen da ja eh noch nicht. Um so mehr stehen ja auch im zweiten Lebensjahr noch Bilder hoch im Kurs begleitet von ganz vielen lustigen Geräuschen und kleinen Anekdoten zu unserem eigenen Alltag.



Dienstag, 1. Dezember 2015

Weihnachtliche Rituale (3): Der Weihnachtsbaum

Der Weihnachtsbaum ist kein gewöhnlicher Baum. Vielmehr handelt es sich um ein symbolisch aufgeladenen geschmückten Nadelbaum, dem in vielen Haushalten höchste Bedeutung beigemessen wird. Der Weihnachtsbaum gehört zu Weihnachten - und so war es auch in meiner Familie schon immer und so soll es auch immer bleiben.

Weihnachten im Hause Terrorpüppi: links der Weihnachtsbaum von 2013 und rechts der Baum von 2014. Mittig ich mit meiner 3 Wochen alten Püppi 2013

Montag, 30. November 2015

November in Berlin: #meinOrt in 13 Akten

Ja ich weiß. Weihnachten ist erst im Dezember, aber ich bin nun einmal schon jetzt in Weihnachtsstimmung! Daher steht mein Berlin in 13 Akten auch im November schon ganz schnell im Zeichen von Weihnachten.

Wie immer würde ich mich auch über Beitrage anderer Bloggerinnen und Blogger freuen. Zeig her euren Ort oder gar eure Orte im November!





1. Martinsumzug. Dunkel war es hauptsächlich
Unser erstes Lichterfest aka Martinsumzug. Wir waren drei Minuten vor dem vereinbarten Zeitpunkt am Treffpunkt und sahen nur noch das Ende des Umzugs davonlaufen. Da waren wohl einige Kinder und Erzieher zu ungeduldig. Da wir nicht glauben konnten, dass das unser Laternenumzug sein soll, warteten wir - gemeinsam mit anderen pünktlichen und dann schnell auch verspäteten Eltern und Kindern... Schön war es trotzdem, denn auf dem Kitagelände gab es noch Lagerfeuer, Glühwein, was zu futtern und den Kleinen war es egal, wo sie ihre Laternen durch die Gegend tragen werfen konnten.

2. Museumsdorf Düppel
Da wir aber einen Laternenumzug doch noch mitmachen wollten, hat es uns ins Museumsdorf Düppel verschlagen. Davon gibt es leider keine Bilder, denn der Püppi war es dann doch zu aufregend... aber nach Düppel kommen wir gerne im nächsten Jahr wieder!

3. Esskastanien vor der Gedächtniskirche
Ein wunderhübscher weihnachtlicher Stand direkt am Kudamm mit der Gedächtniskirche im Hintergrund. So stelle ich mir weihnachtliches Schlendern über Weihnachtsmärkte und Co eigentlich vor

4. Die Gedächtniskirche
Hier ist sie auch schon: Die Gedächtniskirche. Sie ist eine Ruine im Herzen der Stadt, die solange ich mich erinnern kann, restauriert wird...

5. das Europacenter mit Schleifchen
Das Europacenter ist gleich neben der Gedächtniskirche und dem Weltkugelbrunnen. Es ist kein schönes modernes Einkaufszentrum, aber es hat Charakter... zwar keinen, der mir gefällt, aber eigentlich trotzdem immer noch besser, als sie 08/15 Kaufrauschpaläste, oder?

6. Alte Straßenlaterne vor grauem Himmel, aber
mit dezenter Weihnachtsbeleuchtung
Hier und da gibt es noch diese richtig schicken alten Straßenlaternen. Zunehmend werden sie allerdings modernisiert und in Folge dessen mit einem kalten Licht ausgestattet...

7. Nicht jede Weihnachtsdeko ist auch dezent:
gesichtet am Kudamm
...die wird auch zeitweise pink... 
Lange starrten wir das Teil gebannt an. Noch immer sind wir unschlüssig, ob das jetzt schön oder hässlich, zu viel oder genau richtig ist.


8. Augenkrebs
Hätte ich ein Video gemacht, dann hätten jetzt einige von euch womöglich ein starkes Augenleiden, denn eigentlich blinkt auch noch alles und das nicht einmal im Takt! ...und jetzt kommt's: ich muss das quasi jeden Tag ertragen, denn es ist gleich bei mir um die Ecke!

9. ..und wenn wir schon mal bei grässlich sind
Und wenn wir schon mal über guten und schlechten Geschmack bei der Weihnachtsdekoration sprechen. Das hier wäre ein weiteres gutes Beispiel dafür, wie man andere Menschen möglichst stark belästigen kann. Außer man ist noch ein Kind, dann könnte es faszinierend sein. Womöglich.

10. Schwedischer Weihnachtsmarkt
Wir haben eine schwedische Gemeinde in Berlin. Davon weiß ich seit etwa einer Woche - und es handelt sich nicht um die IKEA-Jünger. Bei Glögg und våffla läuteten wir daher mit den Schweden die Weihnachtsmarktsaison ein.

11. GlöggigiGlögg auf dem schwedischen Weihnachtsmarkt
Voll war es, aber auch ganz schön. Und voll. Oh, und echt günstig. Eintritt 1 Euro, Glühwein 2,50€ und die Waffel 1,50€... da bin ich auf Berliner Weihnachtsmärkten anderes gewohnt...

12. Voll war es...  auf dem schwedischen Weihnachtsmarkt
Mit so einer Terrorpüppi kommt man allerdings nicht dazu, sich schwedisches Kunsthandwerk genauer anzusehen. Das durfte ich nur vom Weitem "sehen"... Dafür konnte ich dann einen Weihnachtsbaum ganz stilecht (für Berlin) neben einem Abfallcontainer bewundern.

13.  Weihnachten naht... aber dreckig ist Berlin trotzdem
Zum Abschluss gibt es nun aber noch ein völlig un-weihnachtlich geschmücktes Bild. Nicht dass ihr noch denkt, Berlin würde sich an jeder Ecke extra für den Weihnachtsmann rausputzen!


Sonntag, 29. November 2015

Ab auf die Zielgerade der Suche nach der perfekten Kinderküche - Teil 3

Inspiriert durch die Unendliche Geschichte Michael Endes begab ich mich vor einigen Monaten auf die Suche nach der perfekten Kinderküche (Teil 1 und Teil 2). Meine kleine kindliche Kaiserin kocht schließlich schon ohne Kinderküche liebend gern. Was sollen sich da also erst für Wunder ereignen, wenn sie eine eigene kleine Küche hat!

(Außerdem stehe ich auch selbst auf so ein Teil)

Vielen Küchen bin ich dabei auf meiner Reise durch Kinderland begegnet, doch keine erschien mir die passende für das Töchterlein, wenngleich sie für andere kleine Menschen ganz wunderbar perfekt schienen. Am Nikolaustage des Jahres 2015 soll nun aber die perfekte Kinderküche der Terrorpüppi enthüllt werden.

Samstag, 28. November 2015

Der Geist der Weihnacht. Ein Gastbeitrag von Mara

Kürzlich habe ich mal so rumgefragt, was für weihnachtliche Traditionen denn so gepflegt würden. Als mir die wunderbare Mara von Blog ErdbeerLila schließlich einige Zeilen zukommen ließ, kam ich nicht umhin, sie darum zu bitten, für meinen Blog noch mehr zu ihrer weihnachtlichen Tradition zu schreiben. Es gibt viele zauberhafte Weihnachtstraditionen, aber wenn sich diese nicht nur auf den engsten Familienkreis beziehen, sondern auch auf hilfsbedürftige Menschen, dann scheint mir der Geist der Weihnacht noch einmal besonders deutlich hervorzutreten.
Liebste Mara, ich danke dir für deine Zeilen und wünsche dir, deiner Familie und den Senioren auch in diesem Jahr wieder ganz viele Freudentränen!


Einander die Hand reichen - Freude und erhalten


Der Geist der Weihnacht. Ein Gastbeitrag von Mara von ErdbeerLila


Weihnachten – wenn ich an dieses Fest denke, bin ich gefühlt noch tief in meiner Kindheit. In einer Zeit, zu der wir als Familie Rituale begonnen haben, von denen wir die meisten bis heute glücklicherweise beibehalten haben.

Freitag, 27. November 2015

10 Dinge, die ich als Mama manchmal vermisse

Ich verspüre nicht im geringsten den Wunsch, die Zeit zurückzudrehen oder gar meine Mutterschaft rückgängig zu machen. Trotzdem gibt es Momente, in denen ich Dinge vermisse, die vor der Geburt der Püppi problemlos möglich waren. So geht es ganz bestimmt jeder Mutter - und auch jedem Vater. Die Geburt eines Kindes verändert eben doch alles, denn selbst Dinge, die scheinbar bleiben wie sie immer waren, haben ihre Bedeutung im relationalen Gefüge unseres Lebens verändert.

Liebe Wiebke, du wolltest in deiner November-Linkparty wissen, was ich als Mama manchmal vermisse. Hiermit verrate ich es dir - und auch allen anderen!

Donnerstag, 26. November 2015

Der feucht-fröhliche Erlebnispark: Die Badewanne

Wasser ist wahrlich faszinierend. Es kommt in verschiedenen Aggregatzuständen vor und weist ganz verschiedene Eigenschaften auf. Man kann es nur schwer festhalten und doch legt es sich über unsere Haut. Wasser kann warm und kalt sein. Ja es kann so heiß werden, dass man sich daran verbrühen kann. Ebenso kann es dermaßen kalt werden, dass aus dem Wasser Eiskristalle werden. Dann begegnen wir dem Wasser als Eis oder Schnee.
Mit Wasser kann man auch den Zustand anderer Materialien verändern. Matschepampe, schweres nasses Haar. Zucker löst sich auf und Dinge, die eben noch stabil auf dem Boden standen, können plötzlich schwimmen.

Kein Wunder also, dass Wasser so viel Faszination gerade bei den Kleinen auslöst. Man kann wahnsinnig viel mit ihm machen und während man das tut, hat man auch noch Spaß. Bewegt man sich selbst in diesem Medium, ist man plötzlich federleicht und wer hat nicht schon mal glückselig gekichert als er jemand anderen nass spritzte?

So liebt natürlich auch die Terrorpüppi das feucht-fröhliche Element. Mehrmals täglich bekommt sie daher die Gelegenheit, sich am Wasser zu erfreuen. Zähneputzen, Händewaschen, Tisch abwischen. Das machen wir Elterntiere letztlich doch nur, damit der Nachwuchs naturwissenschaftliche Experimente mit Wasser durchführen kann. Hinzu kommen Pfützen auf Gehwegen und Brunnen, die ebenfalls für den Forscherdrang des stürmischen Nachwuchses gewidmet sind. Doch das sind ja alles bloß die zahllosen Alltagsexperimente mit Wasser. Die besonderen Erlebnisse warten natürlich in der Badewanne.

Dienstag, 24. November 2015

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann schieben sie ihn noch heute (Eine Kinderwagen-Trilogie - Teil 3) [Werbung]

Wir schoben und schoben und schoben. Hitze, Regen, den ersten Schnee und sogar den Prenzlauer Berg - der Britax GO hat bisher alles hervorragend überstanden. Es wird also Zeit für einen Erfahrungsbericht. Unser neues Gefährt ist wunderbar, wenngleich er ganz anders ist als unser erster Kombi-Kinderwagen - und im Vergleich zu unserem vorübergehenden Buggy bin ich sowieso sehr viel zufriedener. Nun aber geht's ans Eingemachte: Was kann der Britax Go, wo hat er überzeugt, wo noch nicht?

Britax Go - der Testsieger der Stiftung Warentest 02/2015

Sonntag, 22. November 2015

Weihnachtliche Rituale (2): Plätzchen backen

Kekse zu backen, ist natürlich ein echter weihnachtlicher Klassiker. Den Duft frischer Plätzchen mag ja fast jeder gern schnuppern. Dieser Duft verbreitet pure Weihnachtsstimmung. Dabei spielt es zumindest aus meiner Sicht erst einmal gar keine Rolle, ob der Teig nun selbst gemacht ist oder vorgekühlt gekauft wird. In Anbetracht mancher Backkünste möchte ich manchmal sogar den Fertigteig empfehlen (oder ein besseres Rezept). 
Viel wichtiger finde ich das Plätzchen backen als Tradition zu sehen, die man gemeinsam mit anderen Menschen vollzieht. Die besonders leckeren Plätzchen kann man ja gegebenenfalls auch allein backen... aber den Spaß, den man beim gemeinsamen Ausstechen und Verzieren hat, den kann man nicht gegen perfekte oder gekaufte Plätzchen aufwiegen.


lecker Zimtsterne... leider nicht von mir gebacken ;)

Freitag, 20. November 2015

Blog des Monats November: Allerlei Themen

Lange ist es her, dass ich einen Blog als meinen Blog des Monats gekürt habe. Das lag natürlich nicht daran, dass es keine tollen Blogs gegeben hätte, sondern dass die Blogparade #Bloggerhausen sehr intensiv war und ich innerhalb kurzer Zeit viele Blogs vorgestellt hatte. Ich wollte es also schlicht nicht überreizen.

Nun ist aber einige Zeit vergangen und es kribbelt mir in den Fingern. Eine kleine Blogreise steht an - und diese Reise führt uns zur alleinerziehenden Petra von Allerlei Themen. Meinem Blog des Monats November!

Raupe mit Blumenstrauß aus Keramik und der Aufschrift Blog des Monats

Donnerstag, 19. November 2015

Weihnachtliche Rituale (1): Jahr für Jahr ein neuer Anhänger

Weihnachten steht vor der Tür und obwohl ich so viel zu tun habe, freue ich mich wahnsinnig auch auf die Vorweihnachtszeit. Dekorieren, Weihnachtsmärkte, Plätzchen backen. Als Kind habe ich Weihnachten geliebt und viele wunderschöne Erinnerungen verbinde ich mit diesem Fest. Auch für meine kleine Püppi wünsche ich mir, dass sie mit wundertollen Traditionen aufwachsen und einfach jedes Jahr eine herrliche Weihnachtszeit verbringen kann. 

Nun habe ich mich mal bei anderen umgehört, was bei ihnen so wichtige weihnachtliche Traditionen sind. In den kommenden Wochen möchte ich euch diese vorstellen. Vielleicht inspirieren sie ja nicht nur mich, sondern auch andere!

Alle Jahre wieder: Ein neuer Anhänger für den Weihnachtsbaum


Ganz besondere Weihnachtsbaumkugeln von Nina und ihrer Familie


Dienstag, 17. November 2015

DIY Christmas Stockings by Veronika Fischer (Gastbeitrag)

Do It Yourself und der Terrorpüppi-Blog? Ja bisher gibt es, wenn man von einem DIY Bilderbuch absieht, keine diesbezüglichen Blogposts. Wahnsinnig kreativ bin ich selbst auch nicht, wenngleich ich durchaus trotzdem öfter mal auch selbst was zu zaubern versuche. Mit wahnsinnig tollen Bastelanleitungen werde ich auch in Zukunft nicht auftrumpfen. Das können andere schlicht besser als ich! Heute darf ich euch jemanden präsentieren, der das definitiv besser kann als ich: Veronika.
Sie wird euch heute erklären, wie man sogenannte Stockings, also Nikolaus-Stiefel selbst herstellen kann. Ich persönlich werde mich auch noch daran versuchen und euch die Ergebnisse in eine, späteren Blogpost präsentieren! Aber nun erst einmal zu dem toll bebilderten Beitrag von Veronika!


Kleine Auswahl von selbstgemachten Nikolaus-Stiefeln

Der Winter kommt und mit ihm rückt auch das Weihnachtsfest immer näher. Während die Tage immer kürzer werden, verlängern sich allerdings die Stunden, die man nachmittags nicht mehr im Garten verbringen und draußen herumtollen kann. Da hilft nur eines: Alternativprogramm für kleine Weihnachtswichtel und Helferelfen herzuzaubern.

Wir machen ChristmaStockings...
...oder Nikolaus-Stiefel

Montag, 16. November 2015

Verlosung Buch: Ketchupmonster und Erbsenpicker

Wer bei Facebook unterwegs ist, dem kann ich nur empfehlen, schnell rüber zu hüpfen und dort an meiner Verlosung des Buchs "Ketchupmonster und Erbsenpicker. Mit den Essvorlieben Ihres Kindes gelassen umgehen" mitzumachen.

Viele Eltern stehen immer wieder vor der Frage: "Wieso will mein Kind gerade nicht essen?" 10 Gründe hatte ich hierzu auch schon mal verbloggt. Mehr Gelassenheit tut uns sicher dabei gut, aber womöglich helfen ja auch einfach der eine oder andere Trick schon.

--- Verlosung ---"Ketchupmonster und Erbsenpicker. Mit den Essvorlieben Ihres Kindes gelassen umgehen."Soeben ist...
Posted by Terrorpüppi on Montag, 16. November 2015

Wenn ihr nicht bei Facebook seid, dann könnt ihr aber trotzdem mitmachen. Kommentiert hierzu unter diesem Beitrag und folgt dazu meinem Blog (TwitterInstagram oder einfach via Email - Startseite oben links).

Zusatzlose gibt es, wenn ihr:

  • diesen Beitrag öffentlich bei Facebook, Twitter oder Instagram teilt
  • mir ein Herz bei Brigitte Mom schenkt.

Viel Glück und  lieben Gruß



Jessi

Sonntag, 15. November 2015

Schmunzler des Monats (8)

An dieser Stelle gibt es wieder was zu lachen von mir. Oder zum Schmunzeln. Oder wenig zum nicht-traurig sein.


Freitag, 13. November 2015

Patchworkrealität mit Kerzen und Kuchen - Ninas Kaffeesätze (2)

Ninas Kaffeesätze

Es ist der 13. des Monats und auch heute gibt es wieder eine wunderbare Kolumne der zauberhaften Nina. Es soll Geburtstag gefeiert werden. Doch das ist nicht immer nur Grund zum Lachen. Mit Geburtstagen verbinden schließlich nicht nur die Geburtstagskinder selbst Erwartungen, sondern auch die anderen Familienmitglieder. Man trifft sich, man feiert, aber man hält die Zeit auch nicht einfach an, sondern bestehende Konflikte werden mitunter weiter fortgeführt. Ich wünsche Ninas Patchwork-Tochter alles Gute zum Geburtstag und Nina für den gesamten Tag viel Kraft.

Patchworkrealität mit Kerzen und Kuchen

„Happy Birthday“ schallt es aus dem Flur. Die kleinsten sind auf dem Weg zu ihrer Schwester, die es bedingt entzückend findet, so geweckt zu werden. Heute ist ihr Geburtstag. Seit sie vier wurde, habe ich jeden davon erlebt. Patchworkrealität. Ich bin ein wenig sentimental, lasse mir das aber nicht anmerken.

Gestern Abend hat meine Frau noch alles dekoriert, während ich laienhaft versucht habe, den Kuchen zu verzieren. Ein kleiner Anflug von Hektik beherrscht am Vortag des Ereignisses die Abendgestaltung, aber wenn die Girlande hängt und die Geschenke am Tisch stehen, wird es wirklich ruhig.

Geburtstage sind Familienfeste. In Patchworkfamilien bedeutet das oft: Sag einfach nichts und ertrage die Nichtverwandtschaft, als wäre es die eigene Familie. Jede Familie hat ein schwarzes Schaf und in den Familien, deren Teil ich sein durfte, hab ich irgendwie immer geschafft diese Position mit Leben zu füllen.

Donnerstag, 12. November 2015

Unentwegt - geradewegs - plötzlich mit dem Buggy unterwegs (Eine Kinderwagen-Trilogie - Teil 2) [Werbung]

Im ersten Teil der Kinderwagen-Trilogie "Ach du Schreck. Mein Kinderwagen ist weg" habe ich euch bereits vom Diebstahl unseres geliebten Kombi-Kinderwagens im Januar erzählt. Da die Püppi zu diesem Zeitpunkt zwar bereits laufen konnte, aber dies keineswegs so ausdauernd, dass wir auf einen Kinderwagen komplett hätten verzichten können, mussten wir aktiv werden. Doch was kaufen? Nochmal in einen "Kleinwagen" investieren? Wäre sie noch ein Säugling gewesen, hätten wir das wohl irgendwie getan, aber so entschieden wir uns notgedrungen für einen Buggy. 

Der BRITAX GO erobert den Moabiter Herbst im Herzen Berlins


Mittwoch, 11. November 2015

Kinderbuch des Monats November: Hallo Tiere!

Es wird definitiv Zeit, mal wieder ein Kinderbuch des Monats zu küren. Wie immer stelle ich nur ein Buch vor, dass auch meine Püppi voll und ganz begeistern konnte. Heute habe ich ein Buch gewählt, von dem ich selbst nie gedacht hätte, dass es so viel anhaltende Begeisterung hervorrufen könnte....


Sonntag, 8. November 2015

Entscheidungen, die ich nicht bereue #jetztentscheideich

Ich bin jemand, der Entscheidungen trifft, statt sie von anderen treffen zu lassen. Das heißt nicht, dass ich zu meinen Entscheidungen als einsame Wölfin komme - denn nichts in meinem Leben ist so wichtig, wie die Beziehungen zu denjenigen Menschen, welche ich liebe. Jede Entscheidung steht daher notwendigerweise auch in engem Zusammenhang mit meinen Liebsten. Doch nicht nur sie müssen mit den getroffenen Entscheidungen glücklich sein, sondern auch ich selbst. 

Eigentlich ist es doch ein permanentes Austarieren der Interessen und Wünsche. Auch wenn schon so einiges nicht allzu optimal in meinem Leben lief, bereut habe ich keine Entscheidung bisher. Schließlich hat jede einzelne Entscheidung mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin und jede einzelne Entscheidung hat genau diejenigen Menschen in mein Leben geführt bzw. sie Teil meines Lebens bleiben lassen, die heute um mich herum sind und für die es sich lohnt, zu leben.

Hauptsache der Weg führt nach Hause

Mittwoch, 4. November 2015

Der 26-Wochen-Schub... lang lang ist es her!

Der 26-Wochen-Schub ist wahrlich lange her und entsprechend lang ist es auch her, dass ich darüber gebloggt habe. Trotzdem wird genau dieser Beitrag in so unglaublicher Regelmäßigkeit aufgesucht, dass ich mich spontan auf Spurensuche begeben mag. Auf Spurensuche in zweierlei Hinsicht: Zum einen mag ich mich zurückerinnern und mich noch einmal fragen, was mich damals eigentlich zu einem solchen Beitrag bewogen hat. Zum anderen mag ich doch noch einmal genauer auf diesen 26-Wochen-Schub blicken, der ja offenkundig nicht nur mich, sondern auch andere Eltern immer wieder umtreibt und sie im Internet danach suchen lässt.

Die Welt der Zusammenhänge erschließt sich.
Riecht diese Blume jedes Mal, wenn ich an ihr rieche?

Dienstag, 3. November 2015

Fragen und Antworten von und für Blogger_innen

Bloggidiblog. Der Liebster Award geht rum in Bloggerhausen. Die liebe Eva ist noch gar nicht lange beim Bloggen dabei und ist schon zum Liebster Award nominiert worden. Eva schreibt auf ihrem Blog über ihren ganz persönlichen alltäglichen Wahnsinn mit Mann und zwei Söhnen und natürlich freut es mich auch, dass sich meinen Blog und mich schon kennt!
Ich selbst bin nun noch schon vielfach nominiert worden (hier, hier oder hier) und ich muss zugeben, nicht immer habe ich die Fragen beantwortet - schlicht, weil ich es mir merken wollte und es dann vergaß. Asche über mein Haupt! Diesmal denke ich dran und ich beantworte Evas Fragen, welche sich überwiegend mit dem Bloggen selbst auseinandersetzen.



Samstag, 31. Oktober 2015

Mein Berliner Oktober in 13 Akten (8)

Wie im jeden Monat gibt es auch heute Bilder meines vergangenen Monats über meinen Ort, mein Berlin. Es zeigt sich der Herbst farbgewaltig und abwechslungsreich!


1. Herr Fuchs und der Frau Herbst
Traumhaft, oder? Auch wenn Herr Reinecke sich nicht mit mir unterhalten wollte...

Freitag, 30. Oktober 2015

Wie man sich bettet, so liegt man #schlafentrotzkindern #Werbung


Als ich noch so richtig jung war und als ich noch kein Kind hatte, ja da war es - ehrlich gesagt - meist total egal, wie ich mich gebettet habe: Denn ich habe eigentlich immer gut geschlafen. Egal ob harte oder weiche Matratzen, oder auch mal gar keine. 

Ich bin aber nicht mehr so richtig jung und wenn ich mir die 42 Stunden im Kreißsaal nicht eingebildet habe, dann bin auch nicht mehr kinderlos. Noch nie war es jedenfalls so wichtig, wie ich mich bette, wie jetzt. 

Kuschelhase liegt im Bett und ist halb zugedeckt
Schlaf gut!

Montag, 26. Oktober 2015

Mama Auto, Baby Kastanie und Papa Bauklotz

Die Terrorpüppi ist 22,5 Monate alt und die Welt durch ihre Augen zu sehen, bedeutet, alles, aber auch wirklich alles ins Schema "Mama, Papa, Baby" einzusortieren. Unser Auto ist Mama-Auto, ein vorbeifahrender Smart ist das Baby-Auto und wenn ein Kleintransporter zu sehen ist, dann ist es Papa-Auto. Der Schnellkochtopf ist Papa, der Suppentopf die Mama und der kleine Milchtopf ist das Baby. Auch das Kastanien-Sammeln stellt ein rigoroses Differenzieren von Mama, Papa und Baby-Kastanien dar.

Mama-, Papa- und Baby-Kastanien

Freitag, 23. Oktober 2015

Mein Seelenfutter ist ganz wabbelig

Seelenfutter. Was für ein wunderschönes Wort.

Mein Seelenfutter ist ganz wabbelig. Es hat die perfekte Konsistenz, wenn auch ich mich ganz wabbelig fühle. Wabbelig beschreibt den Zustand, in welchem ich mich befinde, sobald ich krank bin, vielleicht ganz gut. Ja dann brauche ich Seelenfutter am nötigsten. Dann brauche ich meinen Schokopudding.

Montag, 19. Oktober 2015

Schmunzler des Monats (7)

Es ist Oktober und die letzten Schmunzler sind nun zwei Monate her. Eigentlich kommen sie monatlich, aber der September hielt für mich auf Twitter zu wenig Lacher und zu viel Leid bereit, weshalb ich die Schmunzler da ausfallen ließ. Nun aber geht es wie gewohnt weiter!



Samstag, 17. Oktober 2015

Hurra! Das Kind ist grad nicht da!

Gestern haben wir die Terrorpüppi zu Oma und Opa gebracht und sie wird dort auch noch bis morgen Mittag verbleiben. Es ist nicht die erste Nacht bei der Oma. Dennoch feiern wir Elterntiere erst einmal ganz seriös eine kleine Party. Auf dem Sofa. Ohne Gäste. Und ohne Alkohol. Na zumindest gerade aktuell. Denn nachdem wir heute schon fett ausgeschlafen haben, gammeln wir jetzt natürlich rum, denn genau das ist es, was Eltern ja meist nicht tun dürfen: Nichtstun.

Rumgammeln wie dieses Erdmännchen

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Ach du Schreck. Mein Kinderwagen ist weg (Eine Kinderwagen-Trilogie - Teil 1)


BRITAX GO bei Wind und Wetter im Einsatz

Es ist der 31.01.2015 und wir suchen gerade die letzten Sachen für den Zoo-Besuch zusammen. Nichts ist außergewöhnlich an diesem Wochenende. Seit der Geburt unserer Tochter sind wir regelmäßige Gäste des Berliner Zoos. Heute ist der letzte Tag, an dem unsere Babycard noch gilt, das wollen wir ausnutzen. Nachdem wir endlich alles zusammengesucht haben, verlassen wir die Wohnung. Selbst nach über einem Jahr hat sich beim Packen der Tasche noch keine richtige Routine eingestellt, sodass es schon fast 11Uhr ist. Nichtsahnend steigen wir schwer bepackt die Treppen hinab.

Dienstag, 13. Oktober 2015

Wenn der Regenbogen Kopf steht - Ninas Kaffeesätze (1)

Ninas Kaffeesätze

Wenn der Regenbogen Kopf steht

Es ist kurz vor noch sehr dunkel und ich höre Schritte. Der Wecker ging vor einiger Zeit, mein Tagesablauf und meine Frau erlauben es mir, noch unter der Decke zu bleiben. Draußen gibt es Frühstück. Der Duft von Kaffee und die Stimmen der Kinder holen mich langsam aus dem Dämmerzustand. Plötzlich steht mein jüngster Sohn vor dem Bett, zieht die Decke zur Seite und drängt sich an mich. „Du musst aufstehen, Papa,“ sagt er mit leuchtenden Augen. Einmal noch kurz kuscheln und dann auf ins Bad.

Der Regenbogen steht Kopf - Ninas Kaffeesätze

Sonntag, 11. Oktober 2015

Mein 13. Platz ist frei, drum wünsch ich mir die Nina herbei!

Das Leben ist bunt und vielfältig. Ein Blog lebt davon, einen ganz spezifischen Teil dieser Welt abzubilden. Als Ort der Diskussion, der Anregung und des Austauschs wird nicht nur die Leserschaft des Blogs bereichert, sondern auch der Blogger selbst. So sehe zumindest ich das Bloggen. Daher freue ich mich wirklich sehr darüber, dass ich euch für (mindestens) die nächsten drei Monate (aber hoffentlich für viel länger) eine tolle Kolumnistin präsentieren kann, welche denjenigen Ausschnitt der Welt, der auf diesem Blog Platz findet, noch einmal erweitern wird.

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Die Bewerbungsphase wird eingeläutet

Ich befinde mich im Endspurt meiner Doktorarbeit und müsste mich eigentlich vollends darauf konzentrieren, doch wartet da ein zauberhaftes kleines Mündlein daheim, welches jeden Tag etwas zu essen, am Leibe etwas tragen und auch noch ein Dach auf dem Kopf haben will. Ich muss mich also trotz des immensen Berges an ausstehenden Fragen auch noch dem Bewerbungsmarathon stellen.



Freitag, 2. Oktober 2015

Sehnsucht Urlaub

Sehnsucht Urlaub

Ich habe meinen Koffer gepackt und sitze nun am Flughafen in so einem Laden, der für viel zu viel Geld Kaffee verkauft. Aber was soll man machen, wenn der Flug Verspätung hat, die Müdigkeit einen überkommt und das auch noch der einzige Ort mit WLAN zu sein scheint. Zugegebener Maßen: Mein Cafè Latte ist gerade auch sehr lecker und von meinem Sitzplatz aus kann ich prima das Treiben der Flugreisenden beobachten. Ja ich beobachte gerne. Deshalb habe ich bestimmt auch einst die Soziologie als das Studienfach meiner Wahl ersonnen...

...und weil ich ausgerechnet das habe, sitze ich nun hier am Flughafen und fliege nach München statt nach Thailand. Es ist eine Dienstreise, ein letztes Mal will ich ins Forschungsfeld gehen, ehe ich meine Doktorarbeit fertigstelle. Es ist viel zu tun derzeit und an Urlaub ist nun wirklich nicht zu denken. Aber natürlich überkommt einen genau dann, wenn man es am nötigsten braucht, aber am wenigstens gebrauchen kann, diese Sehnsucht. Die Sehnsucht, in die Ferne zu schweifen und zwar nicht nur mit den Gedanken, sondern auch mit allen Sinnen.

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Mein Berlin in 13 Akten (7): September #meinOrt

Was war der September für ein wunderschöner herbstlicher Monat! Wenn ich nicht gerade viel arbeiten war, hieß es daher: "Ab an die frische Luft!". Auf dem Wasser, am Wasser, im Wald, auf dem Spielplatz.

Wir war euer September?


1. Zurückgelassen
Ich liebe ja solche verlassene Orte. Schon als Kind stromerte ich über verwilderte Grundstücke und kletterte in eigentlich abbruchreife Häuser. Es war einfach aufregend und geheimnisvoll! An solch zurückgelassenen Orten kann man seiner Fantasie so wunderbar fantasievoll Geschichten zusammenreimen.

Montag, 28. September 2015

Familie sollte glücklich machen, sonst ist es nicht Familie #FamilieMachtGlücklich

Familie sollte glücklich machen, sonst ist es nicht Familie. Das mag hart klingen, aber wenn die eigene Familie auf Dauer unglücklich macht, dann funktioniert sie nicht wie eine Familie. Familie sollte Sicherheit und Geborgenheit geben. Sie sollte einen auffangen, wenn man fällt. Sie sollte den Rücken stärken, wenn man voranschreitet und sie muss - ja  sie muss - vor allem lieben.



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