#meinOrt – Berlin in 13 Akten: April (2)

//#meinOrt – Berlin in 13 Akten: April (2)

#meinOrt – Berlin in 13 Akten: April (2)

 
Es geht in die zweite Runde mit meinem Berlin in 13 Akten – und vielleicht ja in die erste Runde für #mein Ort für andere Blogger und Twitterer!
 
 
 
1. Forschen in der Idylle
 Das ist der Ausblick aus meinem Büro, in welchem ich allerdings so gut wie nie anzutreffen bin. Schon irgendwie idyllisch, so mitten in der Stadt, oder?

2. Vorstadtidyll
Berlin ist nicht nur hippe Partymeile, sondern auch ganz viel Stadtrand und an den wird es mich in den kommenden Wochen noch sehr oft verschlagen.


3. Im Schatten des Tempelhofer Feldes
Einfach mal für einige Sekunden abschalten – und dann schnell der Terrorpüppi hinterher


4. Berlin: Arm, aber…
Arm, aber sexy. Das ist Berlin, wenn man unserem ehemaligen Bürgermeister, dem Wowi, glauben darf. Nahezu jeden Tag aber, wenn ich zum S-Bahnhof Zoo an der Rückseite entlang laufe, dann
ist Berlin einfach nur arm und nicht sexy.
5. Eitel Sonnenschein auf dem Tempelhofer Feld
Der Berliner ist ja bekannt für seine direkte Art. Spätestens aber seit der Geschichte mit dem BER Flughafen, sind wir Berliner aber auch gegen jede größere Veränderung, denn die könnte womöglich nie mehr enden. So soll auch der ehemalige Flughafen Tempelhof einfach nur bleiben, was er ist und auf diese Weise wird er zu etwas ganz Besonderem: Ein Naherholungsgebiet mitten in der Stadt.


6. Bob der Baumeister
Seit etlichen Monaten wird im Übrigen direkt neben meinem Büro gebaut. Ein wahres Paradies für Kinder. Ich sag euch, was es da an Baggern, Kipplastern und Co so zu bewundern gab!


7. Gib Süßes, sonst gibt’s Saures
Auf dem Zentralen Festplatz am Kurt-Schumacher-Damm gab es im April ein Frühlingsfest mit extra viel Jahrmarkts-Kitsch und schlechtem Essen. Der Terrorpüppi hat’s trotzdem gefallen, schließlich konnte sie etliche Runden Karussell fahren und bekam zudem ihren Wunsch-Ballon.
 
8. Ruhe in Frieden 
„Ruhe in Frieden“ möchte man manchmal der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin wünschen, den architektonisch mag sie vielleicht ansprechend sein (für manche), aber akustisch ist sie ein Alptraum. Aber mit gestörtem Hörvermögen dank Terrorpüppi ist das ja nun auch kein Problem mehr!


9. April, April, der weiß nicht, was er will
Was für ein verrücktes Wetter. Hagel, Schneeregen, Regen, Gewitter, Sonnenschein. Warm und kalt. Der April hielt alles bereit, aber meine Stimmung hat das nicht tangiert!
 
10. Explosiv
Berlin hat auch dunkle Seiten. Nicht selten lassen die armen (nicht die sexy) Berliner dann ihre Wut an den Obrigkeiten aus.


11. No Notes of Berlin
Zettel leben in Berlin quasi ein Eigenleben. Man findet sie einfach überall: an Litfaßsäulen, Stromkästen, an Haustüren, in Hausfluren, an Ampeln und natürlich auch an eigens dafür installierten Wänden. Nur an diesem verdammten einen Tag nicht…


12. Walking on the right side
Die Berliner Straßen sind wirklich in einem grauenvollen Zustand, aber die Gehwege sind in der Regel noch passabel betretbar. Nur hie und da fehlen einzelne Pflastersteine (1. Mai?), aber der Mensch braucht ja auch Herausforderungen.


13. Schippe, Eimer und Helikopter-Eltern
Bevor die Terrorpüppi auf die Welt kam, habe ich gar nicht gewusst, dass Berlin so dermaßen viele Spielplätze hat – und die wollen auch erobert werden. Amüsant sind dann nicht selten die Eltern der Kleinen, welche fleißig helikoptern oder ignorieren oder doch einfach nur ne gesunde Mischung an den Tag legen.
Und nun bin ich gespannt auf euer #meinOrt !

By | 2017-10-07T01:27:39+00:00 April 29th, 2015|Unterwegs|0 Comments

About the Author:

Mutter von Zweien, Berlinerin, Soziologin, Bloggerin, Jessi ist die Gründerin des Blogs Terrorpüppi. Sie bevorzugt eine undogmatische Sicht auf Familie und Gesellschaft, fordert aber von sich und anderen klare Haltungen ein. Jessi liebt Schokopudding und Berlin, ist Working Mom, Serienjunkie und liebt und lebt gleichberechtigte Partnerschaft und Elternschaft. Mit ihrer soziologischen Perspektive setzt sie sich gerne kritisch-reflektiert mit familiären und gesellschaftlichen Fragen auseinander, zugleich hat sie eine unbeirrbar optimistische Lebenseinstellung.

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