Dienstag, 30. Juni 2015

Da an der Ostsee, da wohnt ein Zwerg und will immer Meer #Bloggerhausen


Hui, der offiziell letzte Tag der Blogparade von #Bloggerhausen und ich selbst bin noch gar nicht ins Ziel gelangt. Wie könnte ich auch, denn schließlich hat es mich erst an die Ostsee zu meiner (fast) Namensvetterin Jessy verschlagen. Ihr Blog heißt mittlerweile Zwerg&Meer und hier bloggt ein echtes norddeutsches Küstenkind. Ihren Blog kannte ich schon, da hieß er noch Ostseezwerg. Erstaunlich, dass es jetzt schon 6 Monate her ist, dass Jessy notgedrungen ihren Blog umbenennen musste und obendrein auch gleich noch den Umzug zu Wordpress ranhängte. Seitdem blüht und gedeiht ihr Blog.

#meinOrt - Mein Berlin im Zeichen von Polen: Juni (4)



So recht überzeugend könnte ich euch mein Berlin-Feeling in diesem Monat nicht präsentieren, weil ich schlicht den ganzen Monat in Urlaubsstimmung war. Zuerst Vorfreude und Vorbereitungen, dann der Urlaub selbst und dann die Nachwehen. Daher zeige ich euch in diesem Monat mein Polen in 13 Akten, denn nach Polen hat es mich verschlagen und im Juni war Polen mein Ort!

Bild eines Navigationsgerätes mit der aktuellen Route: auf dieser steht "Straße ohne Namen"
1. namenlos aber nicht ziellos
Ohne Navigationsgerät geht heute nicht mehr in den Auto-Urlaub. es hat uns sogar dann in die richtige Richtung gewiesen, wenn der Weg dahin namenlos, womöglich sogar unbekannt war...

Donnerstag, 25. Juni 2015

1983 - Meine Geburt. Ein Interview mit meiner Mama

Die gute Nieselpriem hatte im Mai zu einer ganz wunderbaren Blogparade aufgerufen. Sie fragte nämlich nach dem Tag unserer Geburt. Ja unserer eigenen und nicht den unserer Kinder. Aber was soll ich sagen: Ich hatte es zeitlich einfach nicht gebacken bekommen. Da ich das Thema aber wirklich spannend finde, blogge ich jetzt trotzdem noch darüber.
Natürlich fällt es mir naturgemäß etwas schwer, mich an meinen eigene Geburt zu erinnern, also habe ich meine Mama dazu interviewt. Ihre Worte haben mich sehr berührt. Denn ich kann das Glück der Mutterschaft so sehr mitfühlen in ihren Worten und durch meine eigenen Erlebnisse zugleich auch nachfühlen. Dennoch tut es mir auch schrecklich leid zu hören, wie eine Geburt in der DDR so ablief.

Dienstag, 23. Juni 2015

Ein Kurzurlaub in Andalusien - Die Andalusienmutti



Meine Blogparade Bloggerhausen führt mich heute ins warme Spanien. Genau genommen nach Andalusien, also dahin, wo es doch noch sowas wie einen Sommer gibt. Hier wartet Susanne auf mich, die den Blog AndalusienMutti seit Dezember 2014 führt. 


Den Blick schweifen lassen

Wie üblich, schaue ich mich bei meiner Blogreise erst einmal um, ehe ich mich den Beiträgen - dem Herzstück eines jeden Blogs - zuwende. Der Blog ist übersichtlich und ich finde mich wirklich schnell und gut zurecht. Nur ein wenig stört es mich, dass die Sidebar rechts so tief nach unten reicht, während mir jedoch nur ein Beitrag angezeigt wird. Das fällt mir auch später auf, wenn ich das Archiv öffne. Jedes Mal wird mir zunächst nur ein einzelner Beitrag angezeigt. Schöne fände ich, wenn da so 3-5 Beiträge stehen würden, dann könnte ich viel leichter einen Einblick bekommen. Ständig muss ich "ältere Beiträge" anklicken, aber jedes mal wird mir nur ein einziger weiterer Beitrag angezeigt. Das hat ein klitzekleines bisschen genervt. Aber keine Sorge, ich habe mich davon nicht unterkriegen lassen.

Freitag, 19. Juni 2015

Ein ganz normaler Tag - Ein Gastbeitrag von limalisoy

Mein Urlaub neigt sich dem Ende zu und wir müssen die Heimreise morgen antreten. Doch eine letzte Urlaubsvertretung darf ich euch noch präsentieren! Yvonne vom Blog limalisoy ist zu Gast und wird dabei ein klein wenig ernster. Das Leben von Alleinziehenden kann man nur schwer verstehen, wenn man nicht selbst auch alleinerziehend ist. Yvonne versucht es trotzdem und ich kann nur sagen: Ich bin wirklich froh, dass mein Mann an meiner Seite steht.


Ein ganz normaler Tag

Ein Gastbeitrag von Yvonne, Blog limalisoy

Die Bildrechte liegen bei limalisoy

Fragst du dich manchmal auch, wohin das Leben mit dir will? Wer überhaupt die Zügel deines Lebens in der Hand hält? Also ich schon, denn bei mir läuft so einiges außer Plan. Ach was sage ich, einiges ist noch wahrlich untertrieben!
Stell´ dir mal Folgendes vor: Du träumst von der absoluten Bilderbuchfamilie, einem wunderbaren Job und obendrauf noch ein Eigenheim in einer Kleinstadt - oder auch am Stadtrand. Wenn du das alles hast, lebst du deinen Traum - denkst du zumindest! Und dann… dann zerplatzt die Seifenblase! Aus der Traum oder nicht? Alle Türen zu - bumm! Der Weg am Ende des Tunnels bleibt düster. Wo ist die andere Tür, die sich der Logik nach nun öffnen müsste??? Das weißt du noch nicht. Das Einzige, was du mit Sicherheit weißt, ist, dass du nun dein Leben ändern musst. Der Alltag, den du vorher gelebt hast, den gibt es nicht mehr. Ab jetzt lebst du frei nach der Darwin´schen Lehre: Nur die Starken überleben!
Ganz so dramatisch ist es dann doch nicht und mittlerweile sind auch schon einige Jahre vergangen. Ich habe Lebenserfahrung dazugebekommen und zwei wunderbare gesunde Töchter, die meinen Weg begleiten und zu etwas Besonderem machen - wie immer kommt es auf den Blickwinkel an. Mit ihnen erlebe ich Höhen oder Tiefen und so manch spannendes Abenteuer. Aber auch der ganz normale Alltag - oder wie ich zu sagen pflege: der ganz normale Wahnsinn - ist schon ein Abenteuer für sich. Wie sich das mitunter gestalten kann, kannst du in den folgenden Zeilen lesen…

Mittwoch, 17. Juni 2015

Sommer, Sonne, Sonnenschutz - ein Gastbeitrag von Mama Bine

Für mich ist schon Halbzeit angesagt in meinem Urlaub. Und weil die Sonne hier so schön scheint, gibt euch Bine von Mama Bines Welt heute einige Tipps, wie ihr übereifrige Sonnenstrahlen und tropische Hitze mit euren kleinen Schätzen gut überstehen könnt.


Sommer, Strand und Sonnenschutz!

 Ein Gastbeitrag von Bine, vom Blog Mama Bines Welt

Der Sommer kommt und es zieht Groß und Klein magisch nach Draußen. Wenn die Sonne vom blauen Himmel lacht, gibt es nichts Schöneres, als dem Nachwuchs beim Spielen im Sandkasten oder Planschen im Wasser zuzusehen. Doch halt! Hast du auch an den Sonnenschutz gedacht?

Gerade für die empfindliche Baby- und Kinderhaut ist Sonne eine Gefahr. Noch heute wird das Thema unterschätzt. Wie oft sehe ich Mütter, die unbekümmert ihre Kleinen stundenlang in der Sonne spielen lassen, obwohl diese schon knallrote Köpfe und Ärmchen haben. Hinzu kommt die Gefahr der Überhitzung. Ungeschützt der Hitze ausgesetzt, kommt es schnell zu einem Hitzschlag und das schöne Sommervergnügen hat ein Ende. Dabei sind es oft kleine Maßnahmen, die Abhilfe schaffen und auch den Großen zu Gute kommen. Auf mich kam das Thema im Frühjahr 2014 zu. Da war mein Mini ein halbes Jahr alt. Wir haben eine sehr nette und kompetente Kinderärztin, die mich ohne erhobenen Zeigefinger zum Thema Sonnenschutz aufgeklärt hat. Ich war sehr dankbar für ihre Tipps, da ich vollkommen unwissend war, wie ich den kleinen Mann bei Sonne und Hitze am Besten schütze. Heute möchte ich euch einige dieser Tipps weitergeben und wie ich seitdem in die Sonnensaison starte.

Sonnenschutz

Da wäre zunächst die Sonnencreme. Bereits im Frühjahr können Mama und Kind einen fiesen Sonnenbrand bekommen. Ob im Buggy oder auf dem Spielplatz heißt es für uns beide, eincremen! In der Anfangszeit benutzte ich immer Lichtschutzfaktor 50. Der lässt sich zwar etwas schwergängiger auftragen, hält aber lange vor. Ich verbinde das immer mit einem Späßchen. Noch bevor wir rausgehen, wird geschmiert. Zuerst den Mini und dann die Mama. 
Kuscheltierhase hält zwei Flaschen Sonnenschutz fest
Die Bildrechte liegen bei Mama Bine
Er darf dann auch bei mir cremen :-) Gesicht, Arme und Händchen bekommen eine schöne Schicht und wenn die Zeit der Shorts kommt, auch die Beine. So kann die Creme schon vorher einziehen und wir sind spielplatztauglich. Für uns hat sich die Eigenmarke von DM Balea bewährt. Der Mini verträgt sie gut und der Duft ist schön neutral. Daneben haben wir von Bübchen auch noch eine leichtere Creme mit Lichtschutzfaktor 30. Sie ist auf mineralischer Basis und zieht dadurch noch besser ein. Dazu gibt es einen schicken Sonnenhut mit großer Krempe, damit der kleine Nacken ebenfalls bedeckt ist. Es gibt auch spezielle UV undurchlässige Kleidung. Die haben wir bislang nicht verwendet. aber unser Buggy und der dazugehörige Sonnenschirm haben so einen Schutz. Das ist mir wichtig. Mitunter sitzt er längeren Strecken im Buggy und dann soll ihn die Sonne schließlich nicht „grillen“. Was wohl immer noch am Besten wirkt, ist der gesunde Menschenverstand. Panik vor der Sonne halte ich für übertrieben. Einfach die heißen Mittagsstunden meiden, ab und an im Schatten spielen, viel trinken und eine kühle Leckerei haben schon so manches Mutter-Kind-Gespann durch den Sommer gebracht :-) 

Sonntag, 14. Juni 2015

Unser Heimweh-Rezept - Ein Gastbeitrag von timbaru

Ich derzeit mit meiner Familie im Urlaub, aber euch soll ja nicht der Lesestoff ausgehen, daher habe ich euch Gäste eingeladen, die mich in meiner Abwesenheit vertreten. Den Anfang macht die liebe Nina vom Blog timbaru. Heimweh werde ich in dieser einen Woche Urlaub hoffentlich nicht bekommen, aber wer länger von zu Hause fern ist, den kann das schon mal ereilen! 

Unser Heimweh-Rezept (Erfolgsgarantie wird nicht übernommen)

Ein Gastbeitrag von Nina, Blog timbaru


Ein Stoffaffe hat einen Zettel in der Hand, auf dem steht: Was wir bei Heimweh machen
Die Bildrechte liegen bei timbaru


Nun ist die liebe Jessi im Urlaub, und ich darf es mir hier auf dem Blog gemütlich machen. Zumindest für heute.

Ich denke mal nicht, dass im Urlaub Heimweh ein großes Thema ist. So ist es ja klar, dass man nach einer gewissen Zeit wieder nach Hause zurückkehrt. Und im Urlaub möchte man ja auch gerade eine Auszeit von zu Hause haben und abschalten.
Bei uns dagegen ist Heimweh häufig ein Thema. Seit fast einem Jahr leben wir nun in der Slowakei. Wir haben viele neue Bekanntschaften gemacht und liebe Freunde gewonnen. Mittlerweile kennen wir uns in Bratislava gut aus. Unsere Wohnung ist groß und nahe der Innenstadt. Meine Tochter ist in ihrer Klasse gut integriert. Wir sind dankbar für die tolle Klassenlehrerin und eine wunderbare Hortbetreuerin. Und doch wird meine Tochter zwischendurch von heftigem Heimweh geplagt. Ich übrigens auch.

Donnerstag, 11. Juni 2015

Unser Weg hieß Pump-Stillen

Bisher habe über das Thema Stillen nicht vertiefend gebloggt. Da unser Weg aber scheinbar ein eher ungewöhnlicher war, kann ich mich nun doch dazu motivieren, unsere Erfahrungen nieder zu schreiben.
Wir haben pump-gestillt. Pump-Stillen stellt eine Variante des Stillens dar, bei der sich die Mutter die Muttermilch mithilfe einer (Milch)Pumpe absaugt und bei dem das Baby die so gewonnene Muttermilch mithilfe einer Flasche entweder unmittelbar nach dem Pumpen oder zu einem späteren Zeitpunkt bekommt.

Mir geht es dabei nicht darum, das Pump-Stillen nun als den wahren Weg der Babyernährung zu propagieren. Wie könnte ich das auch, denn für viele Frauen scheint schon der Gedanke an Pump-Stillen gruselig zu sein. Immer wieder lese und höre ich, dass Frauen das Pump-Stillen per se ablehnen, weil sie sich dann wie eine "Milchkuh" fühlen würden, weil es erniedrigend und sowieso nur aufwendig und lästig sei. Unsere Erfahrung aber ist eine andere. Das Pumpstillen war für uns die beste Option zwischen Stillen und Fläschen mit Muttermilchersatz. 

Ich wollte unbedingt stillen, weil ich meinte zu wissen, dass dies die beste Art ist, ein Baby zu ernähren. Doch manchmal kommt es eben nicht so, wie man es plant und manchmal wird einem dabei klar, dass der vermeintlich beste Weg nicht auch der beste Weg für einen selbst ist. Das Pump-Stillen wird als dritte Option zwischen Stillen und Fläschchen häufig nicht einmal wahrgenommen und wenn doch, dann eben nicht selten in der eingangs skizzierten düsteren Sichtweise. Dabei kann das Pump-Stillen in einigen Fällen wie bei uns genau der passende Weg sein.

Mittwoch, 10. Juni 2015

Schmunzler des Monats (4)

Das würde auch bei manch Erwachsenem die langen Sitzungen erklären.

Das muss ich mir merken... so für den Notfall natürlich.

Ich werde niemals mehr Herzen in Bäumen unbefangen betrachten können.

Montag, 8. Juni 2015

Bloggermärchen Part II: Von kunterbunten und begluckten Freiräumen


Es war einmal eine kleine Terrorpüppi, die hatte sich schon einmal auf die große weite Reise in die Welt der Elternblogger gemacht und konnte dabei wahnsinnig viele Blogs kennenlernen. Aber die kleine Terrorpüppi hatte dabei etwas den Überblick verloren und beschloss daher, sich erneut auf den Weg zu machen. Ganze sieben Reisenrouten standen nun auf ihrem Plan und da sie keine Zeit verlieren wollte, trat sie ihre erste Reise augenblicklich an.


Christbaumkugeln, die nicht am Baum, sondern am Himmel hängen; auf den Kugeln sind Fenster und Türen - wie ein Haus


Freitag, 5. Juni 2015

Ode an die Tütensuppe

zu sehen ist eine  weiße Suppentasse mit einer Brühe auf einer Untertasse

Für die Tütensuppe mache ich heute eine Ausnahme, denn eigentlich blogge ich nicht über Essen. Nicht etwa, weil ich gar nicht esse oder nicht gerne esse - im Gegenteil - sondern weil ich einfach nicht voller Leidenschaft Rezepte kreiere oder mein Essen bestaune. Durch unglückliche Umstände aber habe ich die Tütensuppe (Singular) heute als Metapher für "Produkte geringen Wertes" bei Twitter missbraucht, für die der eine oder andere Blogger erstaunlich schnell seinen Blog und seine Prinzipien verkauft.


Das hat die Tütensuppe aber nicht verdient

Denn liebe Tütensuppe, was wäre ich ohne dich, wenn ich mal krank bin? 

Sehr hungrig. 

Aber mit dir bin ich nicht hungrig, nein, denn oh du Tütensuppe, die meinen Magen füllt mit wohliger Wärme. 
Oh du Tütensuppe, die mir versucht das Gefühl zu geben, es könnten tatsächlich diejenigen Zutaten in ihr in relevanter Menge enthalten sein, die ihre Verpackung verspricht. 
Oh du Tütensuppe, die nur dank Glutamat überhaupt wie diejenige Suppe schmeckt, die du vorgibst, zu sein.
Oh du Tütensuppe, die du so herrlich leicht anzurühren bist.
Oh du Tütensuppe, mit dir habe ich schon dunkle Stunden zugebracht, als ich keinen Fuß vor die Tür setzen und kein Gast einen Fuß in meine Tür setzen wollte.

Ich verspreche dir, ich werde immer einen Platz für dich in meinem Regal haben, solange ich keinen Haussklaven habe, der mir in dunklen Stunden der Magen-Darm-Krankheit Hühner auskocht und Gemüse schnippelt.


Falls ihr etwas ernsthafter über die Tütensuppe lesen wollt, dann möchte ich euch unbedingt ScienceBlogs ans Herz legen!

Alleinerziehend berufstätig. Ohne Unterstützung geht das nicht

Blogreihe: Familienleben zwischen Beruf und Berufung

Ich darf euch heute einen weiteren Gastbeitrag in der Vereinbarkeitsreihe präsentieren. Hierbei darf ich natürlich keinesfalls die Situation von Alleinerziehenden außer acht lassen, denn die haben keinen Backup zu Hause, der auch einspringen kann, mit dem man sich spontan abstimmen kann. Mit Jenny haben wir dabei eine Gastbloggerin, die beide Perspektiven kennt - alleinerziehend  und in einer Paarbeziehung lebend und erziehend - und berufstätig!. 


Alleinerziehend berufstätig. Ohne Unterstützung geht das nicht

Ein Gastbeitrag von Jenny, Familien4leben

Liebe Jessi,
ich freue mich sehr, dass ich auch einen Beitrag zur Blogreihe "Familienleben zwischen Beruf und Berufung" -"Und plötzlich war sie da: Die Vereinbarkeitsfrage" schreiben darf! :-)

Vielen Dank an dieser Stelle dafür!

Ich würde aus der sehr facettenreichen Themenwahl gerne das Thema "Vereinbarkeitsfrage als besondere Herausforderung von Alleinerziehenden" bearbeiten.

Die Bildrechte liegen bei Familien4leben
Vereinbarkeit allgemein
Ich habe mir auch schon sehr oft die Frage zur Vereinbarkeit gestellt und auch so wie bei dir, liebe Jessi, habe ich erst bemerkt, dass diese Frage zu einem Problem wird, als ich schwanger war und natürlich auch danach, als ich wieder in die Berufswelt zurück gehen wollte.

Mittwoch, 3. Juni 2015

In Bloggerhausen wohnt ein Freiraumkind

Bloggerhausen ist wirklich sehr groß und es scheint mir schier unmöglich, im Dschungel der Elternblogger ein jeden Bewohner genauer zu kennen. Da mir aber Qualität sowieso über Quantität geht, setze ich mich daher lieber mit einigen wenigen intensiv auseinander. 

Das Los hat es so gewollt, dass meine erste Blogreise zum Blog Freiraumkind führt und ich reise wirklich gern dorthin. Ziel meiner Blogreisen ist es nicht nur, euch andere wunderbare Blogs an Herz zu legen, sondern mich auch selbst durch den Vergleich mit anderen noch besser als Bloggerin kennenzulernen.

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