Schmunzler des Monats (4)

Schmunzler des Monats (4)

Der Jüngste schläft auf dem Töpfchen ein. Muss das ein entspanntes Geschäft gewesen sein!

— Jasmin (@wurzeln_fluegel) 14. Mai 2015

Das würde auch bei manch Erwachsenem die langen Sitzungen erklären.

Dreck unter den Fingernägeln geht viel besser mit den Zahnbürsten unliebsamer Verwandter weg.

— Panthera (@Lady_Panthera) 14. Mai 2015

Das muss ich mir merken… so für den Notfall natürlich.

Wenn ich Namen von Pärchen in Baumrinde sehe, denke ich nicht „Oh süß!“ Ich denke dann „Seltsam, wer alles ein Messer mit zum Date nimmt.“

— Melody de la Croix (@melodydelacroix) 17. Mai 2015

Ich werde niemals mehr Herzen in Bäumen unbefangen betrachten können.

Sohn (4) meinte eben, er hätte gerne einen Tyrannosaurus rex als Freund, der alle Kinder in der KiTa frisst. Das Soziale hat er von mir.

— Rita Kasino (@RitaKasino) 18. Mai 2015

So einen T-Rex könnte ich auch gebrauchen! Ups.

„Ich hab ein Problem. Kommst du?“ „So’n ‚wir trinken Tee und reden drüber Problem‘ oder soll ich mit Schaufel, Müllsack und Axt kommen?“

— Glasmerleperle (@Glasmerleperle) 18. Januar 2015

Das sind wahre Freunde!

Früher dachte ich immer, Ingenieure sind so pfiffig wie Daniel Düsentrieb. Heute weiß ich, es sind lediglich Goofys mit Excel-Schulungen.

— To Mate (@fauler_tom) 22. Mai 2015

Gnihihi.

„Mami, irgendwann habe ich auch so schlappe Brüste wie Du.“ Kinder. Sie geben einem so viel zurück.

— Mama on the rocks (@MamaOTR) 25. Mai 2015

Das und noch viel mehr!

„Papa, ich bin schwul.“ „Gott sei Dank! Ich dachte schon du liest Bild.“

— MF BOOM (@deathmessiah_) 23. Mai 2015

BILD lesen ist die wahre Todsünde des 21. Jahrhunderts.

Dieser Moment,wenn auf der Verpackung“leicht zu öffnen“steht & du ein Messer,drei Scheren,Laserschwerter& eine Pistole zum Öffnen brauchst !

— _kaa (@GeroldKatja) 19. Januar 2015

Jedes verdammte Mal.

Ich glaube, wenn ich jogge, sieht es eher aus wie Sterben mit Anlauf…

— Leipziger Löwin (@angelucifa666) 8. April 2015

Könnte ich geschrieben haben…

“Und, wie ist Dein neuer Freund?” “Braungebrannt, große Augen, wilde Frisur, immer gut gelaunt.” Und mein Kopf so: pic.twitter.com/AFtyX6AhKd

— TussiVomDienst (@tussirella) 10. Februar 2015

Einfach zum Anbeißen!

„Beine breit machen und dann nicht mehr arbeiten gehen!“ Danke, fremde Frau, so habe ich meine Mutterrolle noch nie gesehen.

— Susanne Mierau (@fraumierau) 3. Juni 2015

Ohne die ungefragten Kommentare von Dritten wären wir alle schrecklich unwissend.

Ich habe heute zum Teenie gesagt „Wer kauft sich denn eine neue Hose, die kaputt ist?“ Ich bin meine Mutter.

— Frische Brise (@_frischebrise) 3. Juni 2015

Und so schließt sich der Kreis

„Schwule lösen bei mir Brechreiz aus!“ „Du musst ihn ja nicht soo tief in den Mund nehmen, Schätzchen!“

— Dave van Gestern (@VanGestern) 4. Juni 2015

U N B E D I N G T merken für kommende Gelegenheiten.

.@DB_Bahn -Mensch am Gleis zu Schaffner*in: „Der #Rollstuhl hier will mitfahren“ Ich: „Ja, genau! Und ich bin die #Begleitperson

— Raul Krauthausen (@raulde) 5. Juni 2015

Das nennt sich Objektivierung par excellence.

„Mama, wenn du noch Kinder kriegen willst, dann aber bald. In 3 Jahren bin ich zu alt für Geschwister.“ Seine biologische Uhr tickt.

— Tomster (@namenlos4) 8. Juni 2015

Kindermund tut Wahrheit kund, oder?

Wenn man jeden Tag eine Stunde joggt, lebt man 2 Jahre länger. Dumm nur, dass man dann 4 Jahre seines Lebens gejoggt ist. 😀

— Mondschein (w) (@ufregend) 7. April 2013

Endlich ein guter Grund, es aufzugeben, joggen gehen zu wollen.

By | 2017-10-07T01:13:13+00:00 Juni 10th, 2015|Welten in denen wir leben. Reell und virtuell|0 Comments

About the Author:

Mutter von Zweien, Berlinerin, Soziologin, Bloggerin. Jessi ist die Gründerin des Blogs Terrorpüppi. Sie bevorzugt eine undogmatische Sicht auf Familie und Gesellschaft, fordert aber von sich und anderen klare Haltungen ein. Jessi liebt Schokopudding und Berlin, ist Working Mom, Serienjunkie und liebt und lebt gleichberechtigte Partnerschaft und Elternschaft. Mit ihrer soziologischen Perspektive setzt sie sich gerne kritisch-reflektiert mit familiären und gesellschaftlichen Fragen auseinander, zugleich hat sie eine unbeirrbar optimistische Lebenseinstellung.

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