Freitag, 31. Juli 2015

Berlin in 13 Akten (5): Juli #meinOrt


Jeden Monat suche ich 13 Bilder raus, die mein Berlin - oder wahlweise den Ort, an dem ich überwiegend in diesem Monat gewesen bin - repräsentieren. So zeige ich euch auch in diesem Monat, wie sich mir mein Berlin gezeigt hat!

Mittwoch, 29. Juli 2015

Die unendliche Geschichte der perfekten Kinderküche - Teil 1

Die kindliche Kaiserin

Die unendliche Geschichte der perfekten Kinderküche - Teil 1

Kochen. Küchen. Kinderküchen. Was für Kinderküchen es auch gibt, es bleibt eine rätselhafte Sache. Ja eine rätselhafte Sache bleibt es um die menschlichen Leidenschaften. Und Kindern geht es damit nicht anders als Erwachsenen. Diejenigen, die davon befallen werden, können sie nicht erklären und diejenigen, die nichts dergleichen je erlebt haben, können sie nicht begreifen: Menschen, die gerne kochen (frei zitiert aus der unendlichen Geschichte von Michael Ende).

Auch aus Sicht der kindlichen Kaiserin wohnt dem Kochen eine besondere Faszination inne. Doch noch ahnt sie nicht, dass hierin der Schlüssel zur Rettung von ganz Kinderland liegt.

Die kindliche Kaiserin ist natürlich keine gewöhnliche Herrscherin, sondern sie ist der Mittelpunkt ganz Kinderlands. Ohne die kindliche Kaiserin gibt es auch kein Kinderland. Ohne sie kann nichts in Kinderland bestehen.

Montag, 27. Juli 2015

Mit Fantasie die Welt erobern: Oder einfach nur spielen im Garten


Fantasie fördern mit Gartenspielzeug
- und wenn es nur der Sand im Buddelkasten


Mit Fantasie die Welt erobern: 

Oder einfach nur spielen im Garten


Auch ohne Fantasie mag man die Welt erobern können. Doch mit Fantasie lassen sich unzählige Welten erschaffen, denn nur wer über die Fähigkeit der Fantasie verfügt, ist dazu in der Lage, sich das Leben so vorzustellen, wie es sein könnte - und nicht nur so wie es ist.

Freitag, 24. Juli 2015

Wütende Wut bändigen

Die Bildrechte liegen bei Tollabea

Wütende Wut bändigen

Wer kennt sie nicht, die Wut. Wut hat so unglaublich viele Gesichter, weshalb wir sie wohl auch sprachlich so differenziert erfassen können.
Aufregung, Rage, Zorn, Leidenschaft, Raserei, Wahnsinn, Toberei, Aggression, Aufruhr, Entrüstung, Erbitterung, Grimm, Groll, Missmut, Unmut, Verärgerung, Ärger, Erzürnung, Aufgebrachtheit.
Ich glaube, niemand kann sich davon frei sprechen, nicht wenigstens schon einmal wütend gewesen zu sein. So kam es auch, dass gleich 27 Antworten ad hoc bei mir eintrudelten, als ich auf Twitter meine Mitzwitscherer darum bat, den Satz "Wenn ich wütend bin, dann..." zu vervollständigen.

Freitag, 17. Juli 2015

Manchmal sind es die kleinen Gesten: Eine kleine Torte statt vieler Worte

Manchmal sind es die kleinen Gesten, die mir nicht nur in besonderer Erinnerung bleiben, sondern die auch im Rauschen des Alltags auffallen. Ich sitze gerade in einer Veranstaltung und gleich geht ein hoffentlich spannender Vortrag los. Aber bevor ich der Vortragenden konzentriert lauschen kann, muss ich euch erst davon berichten, was ich soeben beobachtet habe und was mich zugleich in Erinnerungen schwelgen lässt.

"Da Mama!"

Ein klares und zugleich liebes "Da Mama!" reißt mich aus meinen Gedanken. Ich blicke hoch und im Gewusel der Menschen um mich herum entdecke ich ein kleines Mädchen, vielleicht 2 Jahre alt. Sie genießt sichtlich ein Schokoladeneis, aber noch glücklicher scheint es sie zu machen, wenn sie dieses Eis mit ihrer Mama teilen kann. Man mag das nur für eine kleine Geste halten, aber dieses kleine Mädchen teilt großherzig ihr geliebtes Schokoladeneis. Sie will ihre Freude teilen, weil sie instinktiv weiß, dass Freude nur größer wird, wenn man sie teilt - auch wenn das bedeutet, dass sie dadurch weniger von dem Freude bringenden Schokoladeneis hat.

Donnerstag, 16. Juli 2015

Abends, wenn ich neben dir liege

Für meine kleine Tochter, die wo immer sie auch sein mag, mir immer ganz nah sein möge.

Abends, wenn ich neben dir liege

In letzter Zeit schläfst du wieder bei uns im Bett. Abend für Abend, wenn ich mich selbst ins Bett stehle, wartest du dort bereits auf mich. Meine Augen müssen sich immer erst an die Dunkelheit gewöhnen, sobald ich das Schlafzimmer betrete, obwohl wir extra für dich ein kleines Nachtlicht angelassen haben. Ich genieße die Stille, die dich dann umgibt.

Mittwoch, 15. Juli 2015

Schmunzler des Monats (5)

Auch in diesem Monat hatte ich viel zu schmunzeln, ja zum Lachen. Natürlich ist dafür nicht allein Twitter verantwortlich, aber gerade zwischendurch sorgt es immer wieder zu meiner Erheiterung - und vielleicht ja genau jetzt auch?




Montag, 13. Juli 2015

Ich – Twitter-Honk (Gastbeitrag)

Was macht nur die Faszination Twitter aus? Nicht-Twitterern das zu erklären, ist gar nicht so einfach und schnell überkommen mich auch Zweifeln daran, dass es da nur eine Seite der Faszination gibt. In einem ersten Versuch hat uns bereits Frank von Wasgeht? versucht, ins Twitter-Universum zu entführen, denn Twitter rettet schließlich die deutsche Sprache!
Heute geht es weiter mit Nina vom Blog timbaru. Nina hatte schon mit mit gleich 4 Beiträgen an meiner Blogparade Bloggerhausen teilgenommen, wobei ich euch vor allem den Beitrag ans Herz legen möchte, in dem sie einen Blick auf meinen Blog wirft!
Außerdem war Nina vor nicht allzu langer Zeit auch Gast auf meinem Blog und hat mich in meinem Urlaub vertreten. Wer diesen Beitrag noch nicht kennt, sollte das noch unbedingt nachholen, denn sie verriet uns ihr Heimweh-Rezept!

Nun aber zum heutigen Beitrag. Nina bloggt nicht nur, sie twittert auch - aber dabei fühlt sie sich wie ein Twitter-Honk, weil Twitter wie ein Flipperautomat flimmert... und trotzdem twittert sie. Selbst Twitterer können also nicht immer die Faszination an Twitter erklären!


Ich – Twitter-Honk 

Ein Gastbeitrag von Nina, Blog timbaru


Freitag, 10. Juli 2015

Der Mehrgenerationenurlaub - oder: Einfach mal mit Mann, Kind, Oma und Onkel an die polnische Ostsee

Ich packe meinen Koffer...



...und nehme nicht nur Mann und Kind, sondern auch die Oma und den Onkel mit - und ganz viele Wünsche ans Kind.

Der Mehrgenerationenurlaub - oder: Einfach mal mit Mann, Kind, Oma und Onkel an die polnische Ostsee

Tuff tuff die Eisenbahn, wer will mit nach Polen fahren? Allein fahren will ich nicht, drum nehm ich mir die Püppi mit. Tuff tuff die Eisenbahn, wer will mit nach Polen fahren? Allein fahren will ich nicht, drum nehm ich mir die Oma mit...


Mittwoch, 8. Juli 2015

Twitter: Die Rettung der deutschen Sprache (Gastbeitrag)

Ich habe auf Twitter vor einer Stunde folgenden Tweet abgesetzt:



DASS Twitter schnell ist, wusste ich ja, aber dass Twitter SO schnell ist, hätte ich nicht mal erahnt. Nach nicht einmal 55 Minuten landete ein Gastbeitrag in meinem Email-Fach und so schnell wie er bei mir ankam, (fast) so schnell muss ich ihn euch auch präsentieren! 

Immer wieder fragen mich Menschen, warum ich denn dieses Twitterding am Laufen habe und stetig auf's Neue stoße ich dabei auf großes Unverständnis. Erst Stück für Stück verstehen Nicht-Twitterer zumindest im Ansatz, was das ist, dieses Twitter.

Den Anfang zur Twitter-Erleuchtung macht Was geht?, der ein geschätzter Mit-Zwitscherer ist. Was geht? führt auch noch einen gleichnamigen Blog, in dem er bereits als Antwort auf meine Ode an die Tütensuppe über die Geschichte der Tütensuppe schrieb. Und auch sonst widmet sich Frank Wunderlich-Pfeiffer, den Mann hinter Was geht?mit großer Hingabe den technischen Errungenschaften der Moderne. Also schaut auch bei ihm mal vorbei, es lohnt sich!


Twitter: Die Rettung der deutschen Sprache (Gastbeitrag)

Ein Gastbeitrag von Wasgeht?

Montag, 6. Juli 2015

Absolut lesenswert - Empfehlungen by Terrorpüppi (2)


Kleine Brüste sollten auf dem Rücken liegen - Ich rette Deutschland - vom Blog Juramama

Die Juramama bloggt nicht oft, aber wenn sie es tut, ist jeder Blogpost ein Treffer - so auch dieser! Amüsant verknüpft sie die derzeitige Debatte um das Geburten-Schlusslicht Deutschland mit einem sexistischen Beitrag in der Zeitschrift Shape. Das tut sie mit wahnsinnig viel Witz und mit noch mehr Argumentationsfähigkeit. Sie verknüpft krude Gedankengänge mit der längst nicht neuen Misere der Kinderlosigkeit der Deutschen und watscht zugleich den völlig normalen Sexismus einer jeden Frauenzeitschrift im Vorbeigehen ab.
"Ich starre grenzdebil auf das, was ich gerade gelesen habe.Kerzengerade durchgestreckt, bewegungslos auf dem Rücken liegend und das Kinn konzentriert nach oben gereckt - ja, das wird das Sexualleben in den Schlafzimmern der Republik reformieren, befruchten und befeuern. "Die Babyboomer 2015" werden sie uns in den Geschichtsbüchern nennen.Millionen junge Männer mit dringendem Kinderwunsch sind froh, dass die Mädels endlich mal vernünftige Grundlagen für die Erhaltung des Stammes schaffen.Millionen Männer, die sehr doll verliebt sind in die Frau, die da bei ihnen liegt, sind froh, dass sie endlich ! mal darüber nachdenkt, wie ihr Hals beim Sex aussieht.Millionen Männer, die überhaupt ganz und gar nicht verliebt sind in die Frau, die da bei ihnen liegt...ja...denen ist bisher nicht nur das Doppelkinn schnuppe gewesen."
Also verschließt nicht länger die Augen und lasst euch von der Juramama den Weg weisen.

Samstag, 4. Juli 2015

Von nun an geht's auf Reisen! Ein Gemeinschaftsprojekt startet

Gestern fiel endlich der lang ersehnte Startschuss von "Ich packe meinen Koffer". Dani von Glucke und so hat endlich endlich endlich unser Projekt vorgestellt.
Hierbei handelt es sich um Blogger-Gemeinschaftsprojekt von gleich 12 Elternbloggern, die
von nun an regelmäßig immer freitags über das Reisen bloggen werden. Wer wissen will, wer die anderen 11 Damen sind, Dani hat nicht nur die Namen verraten, sondern wird auch visuell.
Zwischen all den künftigen Blogposts wird natürlich auch fleißig auf Facebook zum Thema informiert und auf Twitter gezwitschert.

Gasse in Barcelonas Altstadt


Doch was bedeutet Reisen eigentlich? Im Mai habe ich ja schon mal angedeutet, dass ich mit Reisen keineswegs nur "richtige" Urlaubsreisen verbinde. Auch reine Gedankenreisen können Erholung vom Alltag bringen oder auch Produktreisen im heimischen Wohnzimmer als Erlebnis empfunden werden.

Reisen bedeutet, sich auf den Weg zu machen.

Mittwoch, 1. Juli 2015

Eine kleine Zwischenbilanz

Es ist der erste Tag des neuen Monats und mir ist gerade danach, mal einen kleinen Blick zurückzuwerfen. Seit Mitte März nun werfe ich auf meine Blogstatistiken einen genaueren Blick. Es ist Zeit für eine kleine Zwischenbilanz.
Klar, davor hab ich auch schon mal hingeschaut, aber bloß unregelmäßig auf die doch sehr groben Angaben von Google Blogspot. Lange Zeit waren 50 Seitenaufrufe am Tag schon richtig viel für mich. Wenn es sich mal Richtung 100 bewegte, war ich schon total erfreut.
Die meisten meiner Leser kannte ich im 2014 im Grunde genommen noch persönlich und ich habe mich über jeden einzelnen, der mir hie und da eine Nachricht zukommen ließ, aus tiefstem Herzen gefreut.


Gut Ding will Weile haben

Sehr lange hat mir meine Hand voll Leser (na gut, ein paar mehr waren es dann doch) gereicht, aber mittlerweile ist es auch ein wirklich befriedigendes Gefühl, dass mein Blog wächst. In den Zahlen zu lesen, dass tendenziell immer mehr Leute vorbeischauen und meine Blogposts lesen, ja das ist überwältigend. Es überrascht mich irgendwie immer wieder, dass es wirklich Menschen gibt, die lesen wollen, was ich da schreibe.
So wird mittlerweile auf meinem Blog auch viel mehr kommentiert als noch im letzten Jahr. Genau genommen stammen fast alle Kommentare auf meinem Blog von diesem Jahr.
Noch größer ist die Resonanz auf Twitter und damit meine ich nicht mal meine Follower-Zahl - auch wenn ich die wirklich erstaunlich finde - sondern ich meine die regen Interaktionen, die ich auch in Bezug auf meine Texte erlebe.
Manchmal verspürte ich in den letzten Wochen sogar eine gewisse Ungeduld, sobald die Klickzahlen plötzlich wieder runter gingen, aber so langsam erkenne ich schlicht: Gut Ding will Weile haben. Ich kann schließlich nichts erzwingen und will es auch nicht können. In den letzten zwei, drei Wochen habe ich ganz plötzlich wieder mehr Gelassenheit zurückgewonnen. Ja, meine verdammt tollen Zahlen im Mai konnte ich im Juni nicht wiederholen, aber wie auch? Im Mai haben gleich mehrere Beiträge sehr gut eingeschlagen, wurden x-mal geteilt und geliked. Jetzt im Juni habe ich auch verschiedene Beiträge verfasst, die ich mit Herzblut geschrieben habe, aber ich wusste bei den meisten, dass sie dennoch keine Massen erreichen werden. Aber das finde ich auch nicht schlimm. Zuallererst blogge ich noch immer für mich.

Ich bin eine Bloggerin

Schon länger habe ich mich immer mal wieder als Bloggerin bezeichnet, aber erst seit Kurzem kann ich es auch fühlen. Also so richtig. Ich bin eine Bloggerin und das bin ich gerne.
Ich freue mich über jeden Leser, der neu hinzukommt, aber noch mehr freue ich mich über jeden von euch, der bleibt. Ich jedenfalls habe vor, noch lange zu bleiben.


Außerdem empfehle ich



Follower