Samstag, 31. Oktober 2015

Mein Berliner Oktober in 13 Akten (8)

Wie im jeden Monat gibt es auch heute Bilder meines vergangenen Monats über meinen Ort, mein Berlin. Es zeigt sich der Herbst farbgewaltig und abwechslungsreich!


1. Herr Fuchs und der Frau Herbst
Traumhaft, oder? Auch wenn Herr Reinecke sich nicht mit mir unterhalten wollte...

Freitag, 30. Oktober 2015

Wie man sich bettet, so liegt man #schlafentrotzkindern #Werbung


Als ich noch so richtig jung war und als ich noch kein Kind hatte, ja da war es - ehrlich gesagt - meist total egal, wie ich mich gebettet habe: Denn ich habe eigentlich immer gut geschlafen. Egal ob harte oder weiche Matratzen, oder auch mal gar keine. 

Ich bin aber nicht mehr so richtig jung und wenn ich mir die 42 Stunden im Kreißsaal nicht eingebildet habe, dann bin auch nicht mehr kinderlos. Noch nie war es jedenfalls so wichtig, wie ich mich bette, wie jetzt. 

Kuschelhase liegt im Bett und ist halb zugedeckt
Schlaf gut!

Montag, 26. Oktober 2015

Mama Auto, Baby Kastanie und Papa Bauklotz

Die Terrorpüppi ist 22,5 Monate alt und die Welt durch ihre Augen zu sehen, bedeutet, alles, aber auch wirklich alles ins Schema "Mama, Papa, Baby" einzusortieren. Unser Auto ist Mama-Auto, ein vorbeifahrender Smart ist das Baby-Auto und wenn ein Kleintransporter zu sehen ist, dann ist es Papa-Auto. Der Schnellkochtopf ist Papa, der Suppentopf die Mama und der kleine Milchtopf ist das Baby. Auch das Kastanien-Sammeln stellt ein rigoroses Differenzieren von Mama, Papa und Baby-Kastanien dar.

Mama-, Papa- und Baby-Kastanien

Freitag, 23. Oktober 2015

Mein Seelenfutter ist ganz wabbelig

Seelenfutter. Was für ein wunderschönes Wort.

Mein Seelenfutter ist ganz wabbelig. Es hat die perfekte Konsistenz, wenn auch ich mich ganz wabbelig fühle. Wabbelig beschreibt den Zustand, in welchem ich mich befinde, sobald ich krank bin, vielleicht ganz gut. Ja dann brauche ich Seelenfutter am nötigsten. Dann brauche ich meinen Schokopudding.

Montag, 19. Oktober 2015

Schmunzler des Monats (7)

Es ist Oktober und die letzten Schmunzler sind nun zwei Monate her. Eigentlich kommen sie monatlich, aber der September hielt für mich auf Twitter zu wenig Lacher und zu viel Leid bereit, weshalb ich die Schmunzler da ausfallen ließ. Nun aber geht es wie gewohnt weiter!



Samstag, 17. Oktober 2015

Hurra! Das Kind ist grad nicht da!

Gestern haben wir die Terrorpüppi zu Oma und Opa gebracht und sie wird dort auch noch bis morgen Mittag verbleiben. Es ist nicht die erste Nacht bei der Oma. Dennoch feiern wir Elterntiere erst einmal ganz seriös eine kleine Party. Auf dem Sofa. Ohne Gäste. Und ohne Alkohol. Na zumindest gerade aktuell. Denn nachdem wir heute schon fett ausgeschlafen haben, gammeln wir jetzt natürlich rum, denn genau das ist es, was Eltern ja meist nicht tun dürfen: Nichtstun.

Rumgammeln wie dieses Erdmännchen

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Ach du Schreck. Mein Kinderwagen ist weg (Eine Kinderwagen-Trilogie - Teil 1)


BRITAX GO bei Wind und Wetter im Einsatz

Es ist der 31.01.2015 und wir suchen gerade die letzten Sachen für den Zoo-Besuch zusammen. Nichts ist außergewöhnlich an diesem Wochenende. Seit der Geburt unserer Tochter sind wir regelmäßige Gäste des Berliner Zoos. Heute ist der letzte Tag, an dem unsere Babycard noch gilt, das wollen wir ausnutzen. Nachdem wir endlich alles zusammengesucht haben, verlassen wir die Wohnung. Selbst nach über einem Jahr hat sich beim Packen der Tasche noch keine richtige Routine eingestellt, sodass es schon fast 11Uhr ist. Nichtsahnend steigen wir schwer bepackt die Treppen hinab.

Dienstag, 13. Oktober 2015

Wenn der Regenbogen Kopf steht - Ninas Kaffeesätze (1)

Ninas Kaffeesätze

Wenn der Regenbogen Kopf steht

Es ist kurz vor noch sehr dunkel und ich höre Schritte. Der Wecker ging vor einiger Zeit, mein Tagesablauf und meine Frau erlauben es mir, noch unter der Decke zu bleiben. Draußen gibt es Frühstück. Der Duft von Kaffee und die Stimmen der Kinder holen mich langsam aus dem Dämmerzustand. Plötzlich steht mein jüngster Sohn vor dem Bett, zieht die Decke zur Seite und drängt sich an mich. „Du musst aufstehen, Papa,“ sagt er mit leuchtenden Augen. Einmal noch kurz kuscheln und dann auf ins Bad.

Der Regenbogen steht Kopf - Ninas Kaffeesätze

Sonntag, 11. Oktober 2015

Mein 13. Platz ist frei, drum wünsch ich mir die Nina herbei!

Das Leben ist bunt und vielfältig. Ein Blog lebt davon, einen ganz spezifischen Teil dieser Welt abzubilden. Als Ort der Diskussion, der Anregung und des Austauschs wird nicht nur die Leserschaft des Blogs bereichert, sondern auch der Blogger selbst. So sehe zumindest ich das Bloggen. Daher freue ich mich wirklich sehr darüber, dass ich euch für (mindestens) die nächsten drei Monate (aber hoffentlich für viel länger) eine tolle Kolumnistin präsentieren kann, welche denjenigen Ausschnitt der Welt, der auf diesem Blog Platz findet, noch einmal erweitern wird.

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Die Bewerbungsphase wird eingeläutet

Ich befinde mich im Endspurt meiner Doktorarbeit und müsste mich eigentlich vollends darauf konzentrieren, doch wartet da ein zauberhaftes kleines Mündlein daheim, welches jeden Tag etwas zu essen, am Leibe etwas tragen und auch noch ein Dach auf dem Kopf haben will. Ich muss mich also trotz des immensen Berges an ausstehenden Fragen auch noch dem Bewerbungsmarathon stellen.



Freitag, 2. Oktober 2015

Sehnsucht Urlaub

Sehnsucht Urlaub

Ich habe meinen Koffer gepackt und sitze nun am Flughafen in so einem Laden, der für viel zu viel Geld Kaffee verkauft. Aber was soll man machen, wenn der Flug Verspätung hat, die Müdigkeit einen überkommt und das auch noch der einzige Ort mit WLAN zu sein scheint. Zugegebener Maßen: Mein Cafè Latte ist gerade auch sehr lecker und von meinem Sitzplatz aus kann ich prima das Treiben der Flugreisenden beobachten. Ja ich beobachte gerne. Deshalb habe ich bestimmt auch einst die Soziologie als das Studienfach meiner Wahl ersonnen...

...und weil ich ausgerechnet das habe, sitze ich nun hier am Flughafen und fliege nach München statt nach Thailand. Es ist eine Dienstreise, ein letztes Mal will ich ins Forschungsfeld gehen, ehe ich meine Doktorarbeit fertigstelle. Es ist viel zu tun derzeit und an Urlaub ist nun wirklich nicht zu denken. Aber natürlich überkommt einen genau dann, wenn man es am nötigsten braucht, aber am wenigstens gebrauchen kann, diese Sehnsucht. Die Sehnsucht, in die Ferne zu schweifen und zwar nicht nur mit den Gedanken, sondern auch mit allen Sinnen.

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Mein Berlin in 13 Akten (7): September #meinOrt

Was war der September für ein wunderschöner herbstlicher Monat! Wenn ich nicht gerade viel arbeiten war, hieß es daher: "Ab an die frische Luft!". Auf dem Wasser, am Wasser, im Wald, auf dem Spielplatz.

Wir war euer September?


1. Zurückgelassen
Ich liebe ja solche verlassene Orte. Schon als Kind stromerte ich über verwilderte Grundstücke und kletterte in eigentlich abbruchreife Häuser. Es war einfach aufregend und geheimnisvoll! An solch zurückgelassenen Orten kann man seiner Fantasie so wunderbar fantasievoll Geschichten zusammenreimen.

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