Freitag, 29. Januar 2016

Ich packe meinen Koffer – Unterwegs an der schönen Ostseeküste (Gastbeitrag)

Es ist mal wieder soweit. Es ist Freitag und die Koffer werden gepackt. Doch werde diesmal nicht ich euch mit auf Reisen nehmen, sondern ein ganz bezaubernder Gast. Eine echte Küstenmami ist sie und so nimmt sie euch mit an die Ostseeküste mit traumhaften Bildern, die zumindest bei mir gerade akut Lust auf salzige Luft, Meeresrauschen und Fischbrötchen bereiten. Viel Spaß beim Lesen!




Ich packe meinen Koffer – Unterwegs an der schönen Ostseeküste

Ein Gastbeitrag von der Küstenmami von Küstenkidsunterwegs

Moin, Ihr Lieben!

Ja, bei uns im Norden sagt man „Moin“ zur Begrüßung, oder auch „Moin, Moin“. Und das zu jeder Tageszeit :) Überhaupt geht es hier einen Schlag entspannter und unkonventioneller zu. Sagen wir so: Es ist etwas ruhiger, aber keineswegs langweilig! Im Gegenteil, man kann hier prima unterwegs sein und viel unternehmen. Besonders natürlich an der schönen Küste, von der wir allein in Schleswig-Holstein ungefähr 870 Kilometer haben.

Das ist überhaupt mein Stichwort, denn heute möchte ich meinen Koffer packen und Euch mit an die Küste nehmen. Und zwar an die Ostseeküste, an der man auch in der kalten Jahreszeit ganz viel Meer erleben kann.

Dienstag, 26. Januar 2016

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg? (Gastbeitrag)

Heute darf ich euch endlich mal wieder einen spannenden Beitrag in der Reihe "Familienleben zwischen Beruf und Berufung: Die Frage der Vereinbarkeit" präsentieren. Die liebe Renate von Mamis Blog ist Zweifachmutter und verfolgt sehr überzeugt ein Familienmodell, in dem sie als Mama so wenig wie möglich arbeitet, um so viel Zeit wie möglich mit ihren Kindern verbringen zu können? Zu viel Fremdbetreuung? Das ist aus Renates Sicht nicht das Beste für die Kinder, denn Unter-3-Jährige gehören vor allem nach Hause in den Schoße ihrer Familie.


Donnerstag, 21. Januar 2016

Wenn wir Kinder hätten, wären wir innerhalb weniger Wochen am Ende unserer Kräfte

Dies ist ein Mamablog (Überraschung!), doch nicht jeder hat Kinder. Manche sind freiwillig kinderlos, andere wiederum hätten eigentlich gerne Kinder. Die Gründe für Kinderlosigkeit sind mannigfaltig und viel zu schnell und viel zu oft kommt es zu Frontenbildungen zwischen denen, die Kinder haben und denen, die eben keine haben. Darauf habe ich aber keine Lust, weshalb ich Kinderlosigkeit in seinen Facetten gerne beleuchten würde. Den Anfang machen heute Alex und Georg. 


Alex und Georg lernen sich 2006 bei einer beruflichen Reha kennen und werden wenig später ein Paar. Während Alex’ Erkrankung ihr einen weitgehend normalen Alltag erlaubt, verschlechtert sich Georgs Krankheitsbild kontinuierlich. Seit 2010 ist Georg in der Pflegestufe III. Entgegen aller »guten« Ratschläge heiraten Alex und Georg 2008. Sie haben sich dafür entschieden, dass Alex Georgs Pflege allein übernimmt. Zu zweit schreiben sie einen Blog über ihre Ehe, ihr alltägliches Leben und ihr gemeinsames Hobby: das Schreiben.

Montag, 18. Januar 2016

Die zweisprachige Erziehung - Praxis trifft Theorie (Gastbeitrag)

Es gibt Themen, die finde ich unglaublich spannend, aber kann selbst darüber gar nicht schreiben, einfach weil ich keine Ahnung davon habe - jedenfalls keine, die auf Erfahrung basiert. Zweisprachigkeit von Kindesbeinen an, gehört dazu. Ich beneide diejenigen, die mit einer zweiten Muttersprache gesegnet sind und dank Wiktoria weiß ich nun auch genauer, dass zweisprachige Erziehung irgendwie auch harte Arbeit ist. Wiktoria hat einen Mama-Blog und ich freue mich wirklich sehr, dass sie heute mein Gast ist! Aber lest selbst, es lohnt sich!

Die zweisprachige Erziehung - Praxis trifft Theorie

Zweisprachig aufzuwachsen ist ein Geschenk. Ich selbst darf die deutsche und die polnische Sprache als meine Muttersprachen bezeichnen.

Dass meine Kinder zweisprachig erzogen werden sollen war mir immer klar. Auch wenn ich die erschwerenden Bedingungen - ein deutscher Mann und die deutsche Umgebung - immer gesehen habe.

Was bringt eine zweisprachige Erziehung überhaupt? Abgesehen von den Kenntnissen zweier Sprachen? Nun, aus eigener Erfahrung kann ich sagen: man lernt andere Sprachen einfach leichter, denn man ist es von klein auf gewohnt, mit mehreren Sprachen zu jonglieren. Sprachen waren immer "mein Ding", meine ebenfalls zweisprachig erzogenen Geschwister hatten in diesen Schulfächern ebenfalls nie Probleme, meine Schwester studierte gar Sprach- und Literaturwissenschaften.

Freitag, 15. Januar 2016

Schmunzler des Monats (10)

Meine Schmunzler des Monats! Wie immer alles, was mich innerhalb des letzten Monats zum Schmunzeln gebracht hat und ich deshalb retweetet habe. Ich suche nie extra nach Tweets und es können ab und an auch mal uralte dabei sein. So ist das eben mit Twitter, da kann so ein Tweet über Jahre sein Unwesen treiben.

Mittwoch, 13. Januar 2016

Der erste Geburtstag und 44 Kerzen - Ninas Kaffeesätze (4)

Ninas Kaffeesätze

Heute ist nicht nur wieder der 13. des Monats und damit Zeit für Ninas Kaffeesätze. Nein, es ist auch ein Tag nach DEM Tag. Nina hatte gestern Geburtstag und es war gewissermaßen ihr erster, denn diesmal durfte sie ihn das erste Mal als Frau feiern.Von mir auch an dieser Stelle noch einmal alles erdenklich Gute liebe Nina! Ich habe dich als Frau kennengelernt und als Frau eroberst du mein Herz. Deswegen gibt es von meiner Seite heute auch eine dicke virtuelle Umarmung!

...Und nun, meine sehr geehrten Leserinnen und Leser. Viel Spaß beim Lesen!


Der erste Geburtstag

Gestern gab es Torte. Nein, keines meiner Kinder, sondern diesmal hatte ich Geburtstag. Ich fühle mich nicht alt, aber auch nicht jung. Ich fühle mich wohl. Denn dieser Geburtstag hat etwas ganz besonderes: Es ist der erste nach der Namensänderung. Dieses Gefühl kann ich kaum beschreiben. Nina ist eins geworden.

Mittwoch, 6. Januar 2016

1...2...3... Knockout

Babys sind zart und zerbrechlich. da muss man ganz vorsichtig sein. Die liegen zuerst brav rum und dann robben und krabbeln sie ganz lieb. Klar, die weinen auch mal, manchmal oft auch sehr laut, doch dabei sind sie hilflos und artikulieren lediglich ihre Bedürfnisse. Sie brauchen uns und unseren Schutz. Es handelt sich ja schließlich um kleine Babys. 


Das ist alles durchaus richtig, doch damit wird zugleich die unbändige Kraft verschleiert, die in so kleinen Babykörpern steckt. Wie stark so kleine Wesen sind, zeigen sie doch schon am Tag ihrer Geburt. So eine Geburt ist schließlich nicht nur für die Mama kein Zuckerschlecken, sondern auch für das Baby anstrengend. Sie kämpfen sich auf die Welt. 

Montag, 4. Januar 2016

Statt nur eines Kinderbuchs des Monats: Die liebsten Kinderbücher meiner 2-Jährigen

Bisher gibt es regelmäßig das Kinderbuch des Monats. Es handelt sich dabei immer um ausdrückliche Leseempfehlungen meiner Tochter. Sie ist nun im Dezember 2 Jahre alt geworden und macht derzeit kognitiv riesige Sprünge, weshalb ich an dieser Stelle nun nicht nur ein einzelnes Kinderbuch des Monats vorstellen möchte, sondern auch zu einem Rundumschlag ausholen will. Die Terrorpüppi hat nämlich noch viel mehr liebste Bücher in ihrem Regal, jedoch wächst sie aus vielen gerade raus - und in andere erst rein. Bevor ich also diejenigen Kinderbücher in den nächsten Monaten vorstellen kann, denen meine kleine Terrorpüppi noch nicht entwachsen ist, sondern die jeweils gerade besonders aktuell sind, folgt heute eine Rückschau: Die Kinderbücher des zweiten Lebensjahrs.

Freitag, 1. Januar 2016

Das war mein Blogjahr 2015

2015. Was für ein Blog-Jahr. Zwar existiert mein Blog schon April, doch erst in diesem Jahr begann ich, meinen Blog zunehmend zu professionalisieren und ein wenig auf die Reichweite zu schielen. Es ist nämlich durchaus ein schönes Gefühl, gelesen zu werden. Im April wurde mir das erste Mal so richtig bewusst, dass ich mehr will, als nur für mich allein zu schreiben (Mein Leben in Bloggerhausen). Zugleich aber taten sich mir unentwegt Fragezeichen auf. Hiervon konnte ich mir einige Fragen beantworten, anderen bin ich noch immer auf der Spur. Insgesamt aber mag ich es, wie sich mein Blog entwickelt hat und hoffe auf ein schönes, buntes neues Jahr 2016.



Der Titel sagt es ja schon, ich will nun einen kleinen Rückblick geben.
Blicke ich nun zurück, dann kann ich voller Stolz sagen: Ich habe in diesem Jahr auf meinem Blog gemacht, wozu ich Lust hatte. Terrorpüppi war meine Spielwiese und ich habe fleißig gespielt. Nicht alles war auch für alle interessant, ja manches blieb nicht einmal für mich mehr spannend, nachdem ich es einmal gemacht habe. Doch habe ich viel gelernt in diesem Jahr. Dennoch muss ich noch immer auf die Frage: Was ist eigentlich meine Blog-Nische? antworten: Keine Ahnung.

Follower