Sonntag, 30. Juli 2017

Gibt es überhaupt Schutz für unsere Kinder vor sexueller Gewalt und Missbrauch?



Trotz der nun eingekehrten sommerlichen Leichtigkeit der Ferienzeit möchte ich heute über ein schwerwiegendes und sehr wichtiges Thema schreiben. Ich las die Tage einen Kommentar einer Mutter, die ihr Unverständnis über Eltern äußerte, die ihren Mädchen unter Röcken neben einer Unterhose noch andere Hose anzögen, um sie vor sexueller Gewalt zu schützen. Das brachte an anderer Stelle noch eine kontroverse Diskussion hervor. Ich nehme das zum Anlass, um über sexuelle Gewalt an Kindern zu schreiben. Nicht weil ich irgendwem unterstelle, er/ sie würde Kinder nicht schützen. Nicht weil ich denke, dass man Kindern Hosen über Hosen anziehen muss. Ganz und gar nicht. Nein, ich möchte mich vielmehr für Bewusstheit im Umgang mit sexuellem Missbrauch aussprechen. 

Selbstverständlich ist ein Nein ein Nein, selbstverständlich geht es nicht darum, Opfern vorzuhalten, sie hätten mit ihrer Kleiderwahl Schuld, aber leider ist es nicht so einfach, wie wir uns es vielleicht wünschen würden. Es gibt Menschen, insbesondere trifft das bei Männern zu, die bei bestimmten Anblicken Lust empfinden und das auch in Handlungen umsetzen. Kinder sollen Kinder sein dürfen, nackig umhertollen und nicht Angst haben müssen. Daher ist es die Verantwortung der Eltern, sie vor Übergriffen zu schützen UND ihnen trotzdem den notwendigen Freiraum zu schaffen. 

Unterwegs in Berlin-Brandenburg (3)

Teil 3 der Ausflugstipps für Berlin und Brandenburg ist nun also schon dran. Da wir sehr gerne Tagestouren nach Brandenburg machen, standen diese bisher in Teil 1 und Teil 2 im Vordergrund, wenngleich nicht ausschließlich.

Heute fokussiere ich mich mal stärker auf Berlin, denn natürlich kann man die Hauptstadt auch mit Kindern unsicher machen. In diesem Beitrag findet ihr:

  • Britzer Garten 
  • Familienfarm Lübars 
  • Natur-Park Südgelände 
  • Dampferfahrt 
  • FEZ 
  • Europaspielplatz 
  • Pfaueninsel 

Freitag, 28. Juli 2017

Die soziale Konstruktion der Freitagslieblinge. Oder: Es begann mit mir als Clown - Freitagslieblinge (4)

Es ist Freitag und damit Zeit für die Freitagslieblinge. Das Jessi-Ich spricht hier ganz überraschend, denn eigentlich war das MadameFREUDig-Ich für heute angedacht. Doch mich - also das Jessi-Ich-ereilte am Donnerstag-Abend die Hiobsbotschaft frohe Kunde, die Freitagslieblinge machen zu dürfen.

Den Grund dafür weiß nur die Deutsche Telekom... MadameFreudig ist nämlich völlig überraschend von der Zivilisation abgeschnitten worden. Man könnte auch sagen, das Internet ist ein Totalausfall und niemand will es gewesen sein. Um mir dies mitzuteilen (so stelle ich es mir jedenfalls vor) musste sie durch die Weiten ihrer Hood laufen, um endlich Empfang zu bekommen - und um mir eben mitteilen zu können, dass sie es nicht schaffen wird, ihren Blogpost fertigzustellen. Da sitze ich also nun und rekapituliere meine Woche... und ich spekuliere, wie wohl ihre Woche gewesen ist, denn Notizenfetzen und Bilder von ihr sind vorhanden.

So kommt es, wie es nun einmal kommen muss, heute präsentiere ich meine Freitagslieblinge und außerdem meine Rekonstruktion ihrer Freitagslieblinge. Für Fake News entschuldige ich mich ausdrücklich nicht in diesem Zusammenhang, denn als Soziologin glaube ich eh nur an die soziale Konstruktion der Wirklichkeit. Und heute vor allem an meine Konstruktion.

Und schon geht es auch schon los. Verregnet war es diese Woche vermutlich nicht nur bei uns... Straßen werden überspült, unterspült und dieses Internet wird manchmal sogar ganz weggespült. Gerade jetzt, wo Kita-Ferien sind, ist das wirklich ärgerlich... aber es lässt sich ja nicht ändern und ich, äh wir versuchen einfach das Beste draus zu machen.

Donnerstag, 27. Juli 2017

Eine normale Familie. Mehr Gleichberechtigung als das Klischee (Gastbeitrag)

Es ist verdammt langer her, da war Steffi schon einmal Gast auf diesem Blog. Damals, es ist nun schon fast zwei Jahre her, schrieb sie über ihre Begegnungen mit Fremden, über Vielfalt und Bereicherung. Bei Twitter hatte ich nun ein wenig rumgefragt, wer denn Lust hätte - und sich eben auch entsprechend angesprochen fühlt -  bei einer Interviewreihe mitzumachen. In dieser wird es (ab Herbst) um gleichberechtigte Elternschaft abseits der Rosa-Hellblau-Falle gehen. Steffi meldete sich, nicht um mitzumachen, sondern weil sie wissen wollte, wie ich das denn genau meine. So mit gleichberechtigter Elternschaft und so. Ich deutete es ihr an und sie meinte von sich aus, dass sie dann wohl nicht ganz passen würde. Zugleich aber ließ sie das Thema nicht los und so schrieb sie mir spontan diesen Gastbeitrag. Ich glaube - und da interpretiere ich jetzt vergleichsweise frei -, dass sie das Thema deshalb nicht losließ, weil sie vielleicht keine gleichberechtigte Elternschaft, aber über die Jahre in der Summe eine gleichberechtigte Partnerschaft gelebt hat. 
Eine gute Elternschaft - das möchte (und muss ich wohl für den einen oder anderen auch) betonen, hängt nicht monokausal von diesem "gleichberechtigt" ab. Gute Elternschaft ist vor allem ganz viel Liebe, aber das ist ein anderes Thema... Steffi jedenfalls kenne ich nun schon ziemlich lange über Twitter und ich habe mir erlaubt, den Titel ihres Beitrags um eine Unterüberschrift zu ergänzen. Steffi ist (oder vielmehr war) nämlich keine Klischee-Hausfrau, die in Abhängigkeit von ihrem Mann zu Hause Pinterest-Ideen verwirklichte. Arbeit ist mehr als Erwerbsarbeit und auch nicht nur Erwerbsarbeit plus Hausarbeit. Und man muss auch nicht in einer rosa-hellblau-getrennten Gedankenwelt leben, um sich temporär aus dem Erwerbsleben zurückzuziehen. Steffi beschreibt nachfolgend nicht nur einfach ihre Erfahrungen und Beweggründe, sondern auch die Schlüsse, die sie aus ihren Entscheidungen und Erfahrungen gezogen hat. Viel Spaß beim Lesen!

Lieben Gruß
Jessi aka Terrorpüppi



Mittwoch, 26. Juli 2017

MadameFREUDig bloggt fremd. Ein Interview zu Gewalt

MadameFREUDig hat sich Fragen zum Thema Gewalt gestellt. In fundierter Weise legt sie in ihrem Interview "Jegliche Gewalt in der Kindheit schadet – ein Interview mit Terrorpüppi" beim Blog kidzchaos. dar, was Gewalt ist und wie sich Gewalt auf das kindliche Selbst auswirkt.

"Wenn Gewalt zugefügt wird, dann überschreitet das immer Grenzen der betroffenen Person, also des Kindes. Das Kind erlebt sich als böse, schlecht, unwert und natürlich auch als unterlegen, denn das ist, was die gewalttätige Person auf das Kind projiziert. „Ich schlage dich, weil du böse warst“."
Das Interview ist damit auch eine wunderbare Ergänzung zum unserem Beitrag vom Sonntag: Lautlose Gewalt.

Bitte lasst uns nicht wegschauen. Nicht bei anderen, nicht bei uns selbst.

Dienstag, 25. Juli 2017

Ein modernes Märchen. Frösche küssen (mit Verlosung des Kinderbuchs "Frösche küssen")

Ich bin mit Märchen groß geworden. Insbesondere die Märchen der Gebrüder Grimm wurden erst viel vorgelesen und schließlich las ich sie auch selbst. Im Original versteht sich, also durchaus auch mit den grausamen Passagen. Mit Märchen verbinde ich noch heute viele Erinnerungen an meine beiden Großmütter.

Märchen sind historisch betrachtet allerdings kein Genre nur für Kinder, sondern vor allem für Erwachsene gedacht gewesen. Sie entstammen einer Zeit, da gab es auch noch nicht unser Verständnis von Kindheit als eine eigenständige Entwicklungsphase mit ganz spezifischen Bedürfnissen. Stattdessen waren Kinder kleine Erwachsene und so wurden sie auch den Märchen ganz unzensiert "ausgesetzt". Die Sensibilität für die altersbedingt unterschiedlichen Bedürfnisse und Fähigkeiten mit bestimmen Themen umzugehen, ist in Bezug auf Gewaltdarstellungen bei vielen Eltern und auch den (Kinderbuch)Verlagen bereits angekommen. Entsprechend werden die originalen Märchen passend zum Alter der Kinder umgeschrieben und letztlich zensiert. Das gelingt mal besser, mal schlechter, aber erscheint mir vom Prinzip richtig. Meiner Dreijährigen will ich jedenfalls nichts von Mord und Todschlag vorlesen. Da darf der Wolf ruhig vom Rotkäppchen und vom Jäger eine unblutige Lektion erteilt bekommen.

Sonntag, 23. Juli 2017

Lautlose Gewalt

Als mich dieses Gedicht erreichte, schrie es mich beim Lesen an. Es ist das Gedicht eines Kindes. Eines Kindes, das obwohl es seinen Schmerz hinaus schrie, nicht gehört worden ist. Die Autorin schrieb es während ihrer Kindheit. Sie erzählte mir, dass ihr Dinge widerfahren sind, über die sie damals mit niemanden wagte, zu sprechen. Damals.


Freitag, 21. Juli 2017

Von Maik-Tylor, der kein Bio verträgt bis zu Sägespänekuchen - Freitagslieblinge (3)

Einen Wochenrückblick gibt es auch heute wieder im Rahmen der Freitagslieblinge.

Lieblingsessen der Woche

Mein Lieblingsessen ist diese schokoladige Kreation mit dem seltsamen Namen "Sägespänekuchen". Ich hab mich schon mehrere Tage drauf gefreut und als er endlich fertig war, konnte ich morgens, mittags und abends nicht genug von ihm bekommen... Aber jedes Mal nur ein kleines Stück. Wirklich!


Donnerstag, 20. Juli 2017

Unterwegs in Berlin-Brandenburg (2)

Letzte Woche gab es bereits die erste Runde Ausflugstipps für Berlin-Brandenburg.

(Mit dabei waren u.a. das Extavium in Potsdam, der Optikpark Rathenow, das Museumsdorf Düppel und das Kindermuseum Labyrinth.)

Heute geht es nun weiter mit unseren Tipps. Auch heute liegt der Fokus auf Outdoor-Aktivitäten, aber auch eine Schlechtwetteralternative ist dabei:

  • Kahnfahrt im Spreewald
  • Baumwipfelpfad Baum und Zeit
  • Tierpark Cottbus mit Parkbahn
  • Schloss Diedersdorf
  • Kinderkino und Sternenhimmel im Planetarium am Insulaner
  • Volkspark Potsdam 

... Und los geht's auch schon.

Dienstag, 18. Juli 2017

Leg doch mal das Smartphone weg: #Blogparade

Die liebe Nora Imlau hat kürzlich einen entzürnten Beitrag auf Facebook geschrieben, als die Stadt Bergisch Gladbach mit Plakaten versuchte, Eltern auf deren Handynutzung aufmerksam zu machen  und ihren Blick weg vom Handy und zurück aufs Kind zu lenken. Daraufhin hat Katha von natürlich-geliebt eine Blogparade gestartet und ich mag dazu auch gerne meine Meinung kund tun, denn ich gehe mit mir recht selbstkritisch um und distanziere mich aber auch von solchen Moralkeulen, wenn der Schuh mir nicht passt.

Sonntag, 16. Juli 2017

Terrorpüppi allein zu Haus'?! Selbstständigkeit fördern #blogparade

Die Mama mal 3 hat zu einer Blogparade aufgerufen, die uns eigentlich noch gar nicht betrifft. Da wird nämlich gefragt, seit welchem Alter wir unser Kind auch mal allein zu Hause lassen oder zumindest, ab wann wir dies vorhaben. Auch wird nach Regeln gefragt, die mit dem Alleinsein verknüpft werden und welche Erfahrungen schon gemacht wurden. Die Terrorpüppi ist 3,5 Jahre alt. Die lasse ich noch nicht allein zu Haus und da ich nicht das Gefühl habe, dass dieses Thema unmittelbar ansteht, habe ich mir bisher auch noch keine Gedanken darüber gemacht.


Warum ich nun trotzdem darüber schreibe? Weil es mir plötzlich gar nicht mehr so abwegig erscheint, mir genau jetzt schon erste Gedanken darüber machen.

Scheiße, äh Mist, Moppelkotze, Scheibenkleister... wird meine Tochter schnell groß. Gestern noch ein Baby und morgen schon... Na dann doch lieber schon mal nachdenken. Nachdenken schadet ja eigentlich nicht. Vermutlich steht das Thema schneller an, als ich mich bei drei unter meiner Decke verstecken kann.

Freitag, 14. Juli 2017

Barfuß in der Zucchini: Freitagslieblinge der Madame FREUDig (2)

Die liebe Jessi und ich wollen uns abwechselnd den Freitagslieblingen der BerlinMitteMom widmen und diese Woche bin ich dran. Ich bin ja eigentlich eher zurückhaltend, was mein Privatleben anbelangt, aber hier lasse ich ein klein wenig was blitzen.

Donnerstag, 13. Juli 2017

Von den Ferien überrollt - Ninas Kaffeesätze (17)

Ich erinnere mich noch genau. Was hab ich mich als Kind immer auf die Sommerferien gefreut! Viele schöne Erinnerungen kann ich mit ihnen verbinden. Da weder meine Püppi und erst recht noch nicht mein Sohn in die Schule gehen und es dementsprechend auch noch keine Schulferien gibt, kann ich nur erahnen, wie Nina die 6 Wochen managen wird... Aber ich übe schon mal mit den anstehenden vier Wochen Kita-Ferien... 

Und nun viel Spaß bei der bereits 17. Ausgabe von Ninas Kaffeesätzen!



Ninas Kaffeesätze

Von den Ferien überrollt

von Nina alias Frau Papa



Mittwoch, 12. Juli 2017

Erste Freundschaften. Gemeinsam ist man stärker - #Familienmoment (7)

Meine Terrorpüppi ist jetzt 3,5 Jahre alt und immer mehr spielt sie mit und nicht nur neben den anderen Kindern. Komplexere Rollenspiele sind erkennbar. Die Kinder jagen einander, singen, rufen und lachen schallend. Wieder und wieder fordern sie die Aufmerksamkeit wechselseitig voneinander ein. Es wird lebhaft verhandelt, wer darüber bestimmen darf, wie weitergespielt werden soll. Ebenso ergibt sich das Spiel in der Gruppe nicht selten auch einfach ohne große Diskussionen. Mal fließt das Miteinander, mal reiben sich die kleinen Geschöpfe aneinander. Sie sausen und springen, kichern und weinen.


Spielende Kinder im nassen Spielplatzsand

Ich beobachte meine Tochter gern beim Spielen mit den anderen Kindern. Ziemlich häufig beobachte ich aber eigentlich dabei auch mich selbst.

Montag, 10. Juli 2017

Unterwegs in Berlin-Brandenburg (1)

Schon seit längerem könnt ihr auf Terrorpüppi eine Karte abrufen, auf der ich die liebsten Ausflugsziele unserer Familie eintrage.

Die Idee dahinter ist, dass wir uns als Familie Terrorpüppi immer wieder den Kopf darüber zerbrechen, was man denn schönes Neues unternehmen kann und anderen Familien geht es bestimmt genauso. Aus diesem Grund könnt ihr euch bei uns inspirieren lassen.

Meine heutigen Tipps sind:

  • Extavium (Potsdam)
  • Optikpark Rathenow
  • Wildpark Schorfheide
  • Tierpark Berlin
  • Museumsdorf Düppel
  • Barfußpfad in Ribbeck 
  • Labyrinth Kindermuseum
...und nun viel Spaß beim entdecken!



Freitag, 7. Juli 2017

Von einem Frühstück im Bett bis Frozen in der Glotze - Freitagslieblinge (1)

Die wirklich zauberhafte Anna von BerlinMitteMom hat nun schon seit einiger Zeit eine richtig tolle Aktion auf dem Blog: Die Freitagslieblinge. Dabei soll Woche für Woche: das Lieblingsessen und das Lieblingsbuch der Woche, der Lieblingsmoment mit den Kindern und der Lieblingsmoment für mich allein sowie die Inspiration der Woche rekapituliert werden.

So klassisches Tagebuchbloggen gibt es hier kaum auf dem Blog. Manchmal aber Geschichten aus dem Alltag und bisweilen auch Tipps, wie vielleicht so ein Alltag mit Kind noch einfacher oder noch schöner werden kann. In den kommenden Wochen möchte ich gerne ausprobieren, ob die Aktion Freitagslieblinge nicht auch was für den Terrorpüppi-Blog ist. Feedback ist also explizit willkommen! Und los geht's auch schon mit dem Lieblingsessen der Woche...

Mittwoch, 5. Juli 2017

"Stell dich nicht so an" und "Das war doch nicht so schlimm" Stiche in die Kinderseele



Am Wochenende hatten wir liebe Freunde zum Frühstück eingeladen und wir kamen ins Plaudern. Eine Freundin sprach dabei über ihre Mutter und deren Unfähigkeit ihr zu signalisieren, so richtig zu sein, wie sie ist. Immer wieder begegnen mir auf dem Spielplatz, bei Bekannten oder natürlich in der Praxis Sätze, die manche Eltern/ Menschen leicht dahin sagen und die so folgenreich sind, so dass ich den Anstoß nutze, eine Fürsprache für das Fühlen und gemeinsame Aushalten zu halten.



Dienstag, 4. Juli 2017

Wenn's ein Junge wird, dann... Ach was, einfach geile Klolektüre

Das von Christian Hanne auf meiner Waschmaschine in Großaufnahme

Man könnte mir vorwerfen, ich hätte es womöglich vergessen. Irgendjemand meint sicherlich, dass ich da nur einen alten Hut aus der Schublade zaubere. Irgendwo und bei irgendwem sei das alles schon gesagt worden. Kannste dir sparen. Kannste dir schenken. Lass mal... Ist einfach zu spät für diese Rezension.

Ich könnte mich daraufhin entschuldigen, denn es stimmt ja schließlich: Ich bin spät dran.

Tue ich aber nicht. Nix da mit Entschuldigung. Ich habe schließlich die allerbesten Gründe dafür, dass es ein ganz kleines bisschen gedauert hat.

Die Ursache dafür, dass ich so spät mit meiner "Rezension" dran bin, ist schlicht, weil so banal und zugleich genial, dass ich einfach Zeit benötigte: Ich habe nämlich geile Klolektüre für seiende und angehende Eltern gefunden. Zu dieser Erkenntnis kann man allerdings nur kommen, wenn man auch eine entsprechende Langzeitstudie durchführt.

Sonntag, 2. Juli 2017

Kaiserschnitt? Kein Grund für ein schlechtes Gewissen, denn du bist nicht allein

Der Kaiserschnitt. Ein Schreckgespenst der Schwangeren und Mütter. Frauen fühlen sich immer wieder schlecht, weil sie "nur" einen Kaiserschnitt hatten. Weil sie ihr Kind "nicht selbst geboren" hätten. Ihnen wird sogar vorgeworfen, sie seien deshalb keine "richtigen Mütter", weil sie den "leichten Weg" gegangen wären. Ein Kaiserschnitt sei keine "richtige Geburt" . 

Du hattest einen Kaiserschnitt? Oder dir steht ein Kaiserschnitt bevor? Sei dir bewusst: Du bist damit nicht allein! Mit diesem Beitrag möchte ich daher heute nicht nur selbst meine Sicht auf diese Thematik kundtun, sondern auch andere Bloggerinnen und Twitterinnen zu Wort kommen lassen: Denn du bist nicht allein!

'Kaiserschnitte sind keine richtigen Geburten!' 


Keine richtigen Geburten? Wer entscheidet darüber? Du? Oder du? Oder du? Ich sage euch: Niemand außer euch selbst hat das Recht, über euren Geburtsweg zu urteilen - außer euch selbst.



Gesicht eines Neugeborenen in Großaufnahme


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