Trost und Trauer: Der Tod der anderen (mit einem Gastbeitrag)

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Trost und Trauer: Der Tod der anderen (mit einem Gastbeitrag)

Den Tod erleben wir nur als Begleiter und seien wir dem Sterbenden noch so nah. Der Tod von Menschen, die uns persönlich Nähe gestanden haben, hinterlässt eine Lücke. Eine Lücke, weil wir in Beziehung zu diesen Menschen gestanden haben und diese Beziehung auch auf der Erfüllung spezifischer Bedürfnisse von uns beruhte. Wir fühlen Schmerz. Verlust. Angst.

Menschen, die uns nahe stehen, können unseren Schmerz spüren. Mitunter ist unser Verlust auch der ihrige. So bekommen auch unsere Kinder oft sehr viel mehr mit, als wir ahnen. Vor allem haben sie feine Antennen für unsere Gefühlswelt. Selbst wenn sie noch zu jung sind, um den Tod in seiner Tragweite zu begreifen, so saugen sie dennoch unsere Trauer, unsere Traurigkeit auf.

Nachdem ich bereits hier über die Wichtigkeit geschrieben habe, auch bei diesem Thema mit seinen Kindern in Kontakt zu bleiben, möchte ich heute dank eines Gastbeitrags noch etwas anschaulicher werden, was es bedeuten kann, Kindern den Raum zu geben, dieses schwierige Thema zu bewältigen.

Trost und Trauer: Der Tod der anderen. Mit Kindern über den Tod sprechen, Kindern helfen den Tod zu verarbeiten, mit Kindern auf Beerdigungen gehen | Terrorpüppi | Reflektiert, bedürfnisorientiert, gleichberechtigt

 

— Gastbeitrag Beginn —

Ein Gastbeitrag von Antje Tomfohrde

Antje ist 49 Jahre alt, Mutter zweier Töchter (11 und 8) und arbeitet im Vertrieb und Marketing bei einem Sondermaschinenbauer. Wenn sie sonst etwas schreibt, ist das angeblich recht
trockenes Zeug, also Erfolgsstories und Anwendungsberichte im beruflichen Kontext. Was sie heute für uns aufgeschrieben hat, ist definitiv nicht trockenes Zeug.

Trauer bei Kindern und der Umgang damit

Auch wenn wir unsere Kinder gerne wohlbehütet aufwachsen lassen möchten, können wir sie nicht vor allem bewahren und schützen. So ist Trauer eines der Gefühle, die sie erleben, erleiden und auch lernen müssen. Dieses «müssen» ist ganz bewusst gewählt. Denn ich denke, wenn wir sie vor diesem unschönen Gefühl fern halten, weil wir sie schützen wollen, lernen sie nicht, damit umzugehen, es zuzulassen und für sich einen Weg zu finden, damit umzugehen. Vielleicht ist es auch einmal ein Denkanstoß, darüber zu reflektieren, wie wir selbst mit Trauer umgehen und was wir unseren Kindern auch hier vorleben.

Der Tod begleitete meine Kinder früh

Meine Kinder haben schon recht früh mit Trauer und auch den dazugehörigen Verlustängsten Bekanntschaft gemacht. Als meine kleine Tochter mit drei Monaten getauft werden sollte, kam ihr Pate (damals 27) ein paar Tage vorher ins Krankenhaus und konnte nicht zur Taufe kommen – was ihr an diesem Tag vermutlich recht egal war, da nur wir Erwachsenen uns Sorgen machten und sie diesen Tag meist friedlich schlafend oder glucksend in den diversen Armen liegend verbrachte. Bei meinem Neffen wurde eine verschleppte Herzmuskelentzündung festgestellt, die das Herz sehr geschwächt hat und auch nicht geheilt werden konnte. Das zog sich über viele Jahre hin, so dass beide Kinder miterlebten, wie er immer schwächer wurde und sich Familie und Freunde um ihn sorgten. Da es schon zu Beginn der Krankheit spitz auf Knopf stand, entschlossen mein Mann und ich uns, immer sehr offen mit den Kindern über die Krankheit und unsere Sorgen zu sprechen, auch dass wir Angst hatten, dass der Cousin sterben könnte. Unsere Große, damals 3, ging mit diesem Thema immer sehr souverän um: Sie hat vieles mit sich selbst ausgemacht und vieles auch einfach nicht an sich herangelassen.

…und plötzlich ist die Erzieherin tot

Die Kleine hat dann im Kindergarten den ersten persönlichen Verlust hinnehmen müssen, als eine Erzieherin plötzlich verstarb. Diese Erzieherin hat mittags die Kinder, die ein Mittagsschläfchen gemacht haben, ins Bett gebracht und dadurch viel Zeit mit diesen Kindern verbracht. Deshalb war es ein großer Schock für sie, da zum einen diese Erzieherin plötzlich fort war und zum anderen die Erzieherinnen sehr traurig waren. Sie war das erste Mal damit konfrontiert, dass ein wichtiger Mensch „weg“ war. Im Kindergarten wurde viel mit den Kindern geredet. Auch zuhause haben wir viel mit ihr geredet, gekuschelt, ihre Tränen weggeküsst und immer wieder mit ihr darüber gesprochen, was die Erzieherin für eine Krankheit hatte und dass es leider so ist, dass manche Menschen plötzlich sterben. Gleichzeitig haben wir ihr auch immer wieder erzählt, wie diese Erzieherin sie mittags ins Bett gebracht hat und wir haben sie sehr lange Zeit abends ins Gute-Nacht-Gebet eingeschlossen und ihr viele gute Wünsche geschickt. Es hat sehr lange gedauert und es passiert auch heute noch manchmal, dass sie darüber spricht. Dann nehmen wir uns die Zeit und reden mit ihr darüber.

Die Großväter

2015 sind dann beide Großväter innerhalb von zwei Monaten gestorben. Das war für die Mädchen und uns sehr heftig. Mein Vater, zu dem Zeitpunkt 83 und recht dünn und wackelig auf den Beinen, ist in seiner Wohnung gestürzt und hatte einen Oberschenkelhalsbruch. Er hatte aber die OP gut überstanden. Dann leider eine Lungenentzündung und zum Schluss eine Sepsis bekommen und ist dann nach drei Wochen verstorben. Letztendlich war es für ihn vermutlich der richtige Zeitpunkt, denn er hätte das Bett danach wohl nicht mehr verlassen können. Er wäre wohl nie wieder richtig auf die Beine gekommen.

In dieser Zeit habe ich viel mit meinem Mann und meiner Schwester geredet und auch ganz viel mit beiden Kindern, weil meine Schwester und ich so ein Gefühl hatten, dass mein Vater jetzt gehen würde. Manchmal merkt man das ja. Ich habe die zwei an meinen Gefühlen und Ängsten teilhaben lassen, so dass sie, als er dann gestorben ist, gut vorbereitet waren. Als wir sie schließlich zu unseren Nachbarn gebracht haben, wussten sie, dass wir ins Krankenhaus fahren, um meinen Vater auf seinen letzten Metern nicht allein zu lassen. Sie hatten ihn vorher ein paar Mal im Krankenhaus besucht, aber nicht mehr zum Schluss.

Nachdem mein Vater gestorben war, sind mein Mann und mein Schwager zu den Kindern gefahren. Meine Schwester und ich haben etwas zu essen eingekauft und ihre Kinder und unsere Tante angerufen. Wir haben alle zusammen bei uns etwas gegessen und ganz viel über meinen Vater und meine schon verstorbene Mutter gesprochen und zusammen die Beerdigung geplant. Das haben wir schon gemacht, als meine Mutter vor 21 Jahren gestorben ist. Es hatte uns damals gut getan, alle waren zusammen und wir konnten uns gegenseitig trösten. Meine große Tochter habe ich nachmittags zum Schwimmtraining gebracht, da sie selbst meinte, dass es eine gute Ablenkung sei. Die Kleine hat viel mit mir gekuschelt.

Mit den Kindern auf der Beerdigung

Zur Beerdigung haben beide Kinder ein Bild gemalt, dass sie ihrem Opa ins offene Grab geworfen haben zum Abschied. Beim anschließenden Beerdigungskaffee haben wir ganz viele Geschichten von früher erzählt, ganz viel gelacht und nachher auch Bier getrunken, so wie es meinem Vater gefallen hätte. Das konnten die Mädchen verstehen, denn sie wussten, dass mein Vater gerne gefeiert hat und er es schrecklich gefunden hätte, wenn wir in Trauer versunken wären.

Das Beerdigungsritual: Zwischen „einmal reicht“ und verinnerlichter gesellschaftlicher Erwartung

Zwei Monate später ist dann der andere Opa gestorben. Er war gerade erst 76 und schon länger krank, so dass der Tod auch für ihn vermutlich eine Erlösung war. Aber dadurch, dass er schon vorher immer weniger er selbst war, war er den Kindern auch schon ein bisschen fremd geworden. Auch hier haben wir ganz viel mit ihnen gesprochen und ihnen seine Krankheit erklärt. Als es um die Beerdigung ging, ist etwas ganz Interessantes passiert: Das große Mädchen, damals 8, sagte, dass sie mit zur Beerdigung gehen würde, schließlich müsste sie da jetzt durch. Die Kleine hingegen, damals 5, sagte, dass ihr die eine Beerdigung gereicht hätte und sie gerne bei einer Freundin sein wollte an diesem Tag. Sie hätte genug von Beerdigungen. Sie wusste einfach, was gut für sie war in diesem Moment und ist dann den Tag bei einer Freundin geblieben. Wogegen die Große mit mir nach Köln zur Beerdigung gefahren ist. Wir haben viel auf der Fahrt geredet. Abends ist sie dann wieder zum Training gegangen. So haben beide etwas getan, um ihren Verlust zu kompensieren. Die eine, in dem sie ganz klar ihre Bedürfnisse in den Vordergrund gestellt hat und die andere hat die gesellschaftlichen Regeln akzeptiert, ist aber abends trainieren gegangen, um sich abzureagieren.

Von einer Krebsdiagnose: Wenn Kinder das Sterben miterleben

In diesem Jahr ist auch eine gute Freundin von mir an Krebs erkrankt und musste durch den ganzen Mist mit Totaloperation, Chemo. Dann, nachdem sie als gesund galt, wurde sie wieder krank. Es war leider irgendwann klar, dass dieser Krebs nicht heilbar war. Auch hier habe ich den Kindern von Anfang an reinen Wein eingeschenkt und nichts beschönigt.

Kinder beim Sterben nicht ausschließen

Meine Freundin war schon ziemlich cool. Die Kinder durften sich die riesige Narbe anschauen, über den Flaum auf ihrer Chemoglatze streichen und wir haben auch unsere Gespräche über den Tod nicht unterbrochen, wenn die Kinder dabei waren. Meine Freundin hat auch ziemlich makabere Witze gemacht. Aber all das gehört zum Leben und meine Kinder haben in dieser Zeit ganz viel gelernt. Sie waren am Ende vorbereitet, als ich die Nachricht bekam, dass diese wundervolle Frau gestorben ist. Sie haben mich in den Arm genommen und als ich abends ein Glas Sekt getrunken habe, war das für sie so selbstverständlich, weil meine Freundin es wunderbar fand, zur Entspannung ein Sektchen zu trinken.

Und auch hier haben wir wieder ganz viel darüber geredet. Die Mädchen haben gefragt, warum der Krebs so blöd ist und warum das alles passiert ist. Und wir haben versucht, ihnen Antworten zu geben bzw. haben auch einfach gesagt, dass wir es nicht wissen.

Warten auf ein Spenderorgan

Parallel zu der Krankheit meiner Freundin ist bei meinem Neffen seine Herzkrankheit so schlimm geworden, dass er notfallmäßig ins Herzzentrum nach Bad Oeynhausen kam. Wir wurden bis zu seiner Herztransplantation immer wieder mit der Angst konfrontiert, dass er es nicht solange schaffen wird, bis ein Spenderorgan gefunden ist. Diese Angst war schlimm und ich habe mich noch nicht richtig wieder davon erholt.

Man muss dazu sagen, meine Neffe ist jetzt schon 36 (meine Schwester ist 12 Jahre älter als ich). Wir stehen uns sehr nahe. Ich bin fast jedes Wochenende zu ihm ins Herzzentrum gefahren. Die ersten Wochen war er im künstlichen Koma, danach wurde er noch einige Zeit künstlich beatmet. Die Kinder durften nicht mit – erst als er zwischendurch einmal auf einer „normalen“ Station lag. Das war für beide Kinder sehr schwierig. Die Ältere hat nach ihrem Besuch entschieden, dass sie erst einmal nicht mehr hinwollte und die Kleinere hat ein bisschen länger gebraucht. Diese Angst, dass ihr Cousin jederzeit sterben konnte und wir uns alle so viele Sorgen gemacht haben, hat sie sehr mitgenommen. Wir haben in den Schulen Bescheid gesagt und auch im Verein, da beide Kinder sehr still geworden sind und oft traurig waren. Auch hier haben wir viel zusammen geredet und versucht, die Fragen der Kinder zu beantworten und über die Ängste zu reden, die sie hatten und die wir hatten.

Zum Glück ist alles gut gegangen und meinem Neffen geht es mittlerweile gut. Aber diese Zeit hat die Kinder sehr geprägt. Manchmal zieht sich besonders die Jüngere noch in sich zurück. Die Große ist sofort, als sie meinen Neffen besuchen durfte, mit hingefahren, bei der Kleinen hat es eine Weile gedauert.

Tod und Trauer: Eine Patentlösung gibt es nicht für Kinder

Wie geht man also mit Trauer bei Kindern um? Eine Patentlösung gibt es nicht. Mein Mann und ich haben für unsere Familie entschieden, dass wir mit den Kindern reden und nichts beschönigen oder verharmlosen. Unsere Kinder hätten das gemerkt, wenn wir ihnen etwas vorgespielt hätten.

Und die Trauer der Kinder zeigt sich so unterschiedlich: Die eine möchte ins Schneckenhaus und die andere zum Training. Beides ist für uns in Ordnung. Die Kinder dürfen auch lachen. Lachen hilft, Trauer zu heilen. Es sind Kinder und sie wissen meist ganz gut aus dem Bauch heraus, was ihnen gut tut. Vertrauen wir ihnen also, dass sie auch bei Trauer wissen, was ihnen gut tut. Wichtig ist meiner Meinung nach, viel miteinander zu reden, zu schweigen, zu kuscheln, da zu sein und nicht zu richten. Kein „das darfst du nicht“, wenn sie lachen wollen, zu ihren Freunden wollen oder zum Training wollen. Einfach Vertrauen in die Fähigkeiten – auch zum Trauern und zur Trauerbewältigung – unserer Kinder haben!

 

— Gastbeitrag Ende — 

 

Trauer ist nicht konstant – Bedürfnisse ebenso nicht

Dieser Beitrag von Antje kann hoffentlich einigen Menschen Mut machen. Denn ja, es kann unendlich schmerzhaft sein, mit seinen Kindern das Phänomen Tod durchzustehen. Je mehr man selbst betroffen ist, je enger die Toten mit uns und/ oder unseren Kindern verbunden waren, umso schwieriger ist der (gemeinsame) Verarbeitungsprozess.

Hinzu kommt, dass Kinder sehr unterschiedlich reagieren können. Sie können ausgeprägte Ängste ebenso entwickeln, wie sie auch scheinbar desinteressiert, außergewöhnlich forschend interessiert oder eher intervallartig Anteil nehmend sein können. Oder ganz anders. Deswegen wird es hier auch keine für alle Familien passenden Ratschläge geben. So funktioniert das Leben und so funktioniert Familie nicht. Horcht stattdessen in euch hinein. Was braucht ihr selbst? Was seid ihr in der Lage zu geben? Und dann blickt zu euren Kindern. Was brauchen sie? Und hört nicht auf, auf euch und auf eure Kinder zu achten, denn was ihr braucht und was ihr leisten könnt, das sind keine Konstanten. Trauer ist nicht konstant. Erlaubt euch euren ganz eigenen Weg.

 

Kinder auf Beerdigungen: Ein Plädoyer

Zum Schluss möchte ich dennoch ein kleines Plädoyer wagen: Habt den Mut und nehmt eure Kinder auch mit auf Beerdigungen. Wenn es euren Kindern helfen kann, dem Tod besser begreifen, Abschied zu nehmen oder sie einfach neugierig sind, dann nehmt sie mit – sofern ihr selbst oder andere in der Lage sind, eure Kinder zu begleiten und aufzufangen, wenn sie Halt brauchen.

In unserer modernen Gesellschaft erleben wir nämlich den Tod und das Sterben vergleichsweise selten. Das ist natürlich in vielerlei Hinsicht erfreulich und doch gehen Erwachsenen wie Kindern wichtige Primärerfahrungen verloren. Sodass wir mitunter sehr hilflos, ja durchaus auch verletztend agieren, sobald wir dann doch mit dem Thema Tod konfrontiert werden.

Gerade das Sterben selbst erleben wir kaum noch. Oft erfahren wir nur, dass jemand gestorben ist, haben aber diese Person im Prozess des Sterbens selbst nicht begleitet. Jedenfalls nicht auf diesem allerletzten Weg. Der Tod fällt immer häufiger in die Zuständigkeitsbereiche bestimmter Professionen und Institutionen. Umso wichtiger erscheint es mir, dass wir mit unseren Kindern über den Tod sprechen und sie teilhaben lassen an der Vergänglichkeit. Natürlich immer angepasst an den jeweiligen Entwicklungsstand der Kinder und an ihre individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten (Haben sie gerade Angst oder sind sie neugierig? Oder ist ihre Aufmerksamkeit auf etwas anderes gerichtet?).

Tod und Trauer lassen sich nicht ignorieren. Der Tod kann ebenso wenig rückgängig gemacht werden wie das Gefühl der Trauer dauerhaft ignoriert oder gar absichtlich vermieden werden kann. Also lasst uns alle unseren Kindern zeigen, dass sie nicht falsch fühlen, nicht falsch fragen, nicht falsch sind.

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By |2018-03-23T10:37:40+00:00Februar 28th, 2018|Categories: Allgemein, Zum Miterleben und Mitfühlen|Tags: , |0 Comments

About the Author:

Mutter von Zweien, Berlinerin, promovierte Soziologin, Bloggerin. Jessi ist die Gründerin des Blogs Terrorpüppi. Sie bevorzugt eine undogmatische Sicht auf Familie und Gesellschaft, fordert aber von sich und anderen klare Haltungen ein. Jessi liebt Schokopudding und Berlin, ist Working Mom, Serienjunkie und liebt und lebt gleichberechtigte Partnerschaft und Elternschaft. Mit ihrer soziologischen Perspektive setzt sie sich gerne kritisch-reflektiert mit familiären und gesellschaftlichen Fragen auseinander, zugleich hat sie eine unbeirrbar optimistische Lebenseinstellung.

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