Das unsicher- ambivalent gebundene Kind: hältst du meine Gefühle sicher und konstant aus?

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Das unsicher- ambivalent gebundene Kind: hältst du meine Gefühle sicher und konstant aus?

Nachdem ich einen Einführungsartikel zur Bindung, Bindungstheorie sowie den einzelnen Bindungsstilen geschrieben habe, erreichten mich viele Zuschriften von besorgten Eltern, die sich vor allem fragten, ob die Bindung ihres Kindes unsicher- ambivalent sei. Deswegen möchte ich heute etwas ausführlicher diesen Bindungsstil betrachten. Die ausführlichen Grundlagen, was Bindung ist, wie sie entsteht und eine kurze Zusammenfassung über die unterschiedlichen Bindungstypen findet ihr in meinem Grundlagentext hier. Ich werde demnächst auch einen ausführlicheren Text zur unsicher- vermeidenden Bindung schreiben.

Die ambivalente Bindung gilt als normaler Bindungsstil, der allerdings eine erschwerte Beziehungsgestaltung erwarten lässt. Es gibt Studien, in denen wird die ambivalente Bindung der desorganisierten zugerechnet oder ihr zumindest nahe verortet. Man muss dazwischen aber deutlich unterscheiden: Die desorganisierte Bindung wurde in Studien mit Bindungsstörungen in Zusammenhang gebracht. Desorganisierte Kinder sind oftmals in einem viel stärkeren Maß von einer höchst ambivalenten Umgangsweise der Eltern betroffen. Misshandlungen, Verwahrlosung und Missbrauch finden hier viel häufiger statt und wirken sich traumatisierend aus.

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Was ist Bindung?

Unter Bindung verstand Bowlby das „unsichtbare Band zwischen Mutter und Kind“.  Diese Formulierung zielt darauf ab, dass ein Kind körperliche Nähe sucht, wenn sein Bindungssystem aktiviert ist und es Schutz braucht. Schutz brauchen Babys und Kinder, wenn sie sich unsicher fühlen, krank sind, ihnen etwas fremd ist und sie noch keine eigenen stabil ausgeprägten Fähigkeiten haben, um mit der Situation alleine fertig zu werden. Da Bindung als aktive Zuwendung zur Mutter/ Vater etc. gesehen wird, kann man dieses Bindungsverhalten (auf den Arm wollen etc.) bei Kindern beobachten, wenn sie motorisch anfangen dazu in der Lage zu sein.

 

Ein aktiviertes Bindungssystem im Fremde Situation- Test

Der FST ist ein Test, der im Rahmen der Bindungstheorie entwickelt wurde. Klassischer Weise wird dieser Test zwischen 12- 18 Monaten gemacht. In dieser Zeit ist das Bindungsverhalten besonders gut zu beobachten. Dieser Test schafft eine Situation, die das Bindungssystem des Kindes aktiviert, ohne dabei zur Katastrophe zu führen. Bindungsverhalten zeigt sich, wenn das Kind verunsichert ist. Hat es verinnerlicht, dass es bei Unsicherheit einen sicheren Hafen gibt? Ein Kind, das ein Jahr lang erlebt hat, wie die Mutter auf seine Bedürfnisse reagiert, hat ein inneres Modell davon, dass sie zurückkommt oder eben nicht und wie sie sich dabei seinen Gefühlen zuwenden wird. Es hat in vielen, vielen Situationen erlebt, wie seine Bezugspersonen auf es eingehen werden. Genau das ist der Knackpunkt, weswegen man in diesem Test gut sehen kann, wie die Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind strukturiert ist.

In dem FST lässt die Mutter ihr Kind mit einem Fremden in einer ungewohnten Umgebung kurz zurück. Sie kommt wieder rein und verlässt dann erneut den Raum. Sowohl Eltern als auch Kinder zeigen unterschiedliche Arten von Reaktionen auf diese Situation. Das Kind zeigt durch sein Verhalten, was für eine Reaktion es gewohnt ist. Deswegen ist das eigentlich interessante auch, wie das Kind auf die Wiedervereinigung reagiert. In dem Moment ist es aufgewühlt, verunsichert und bei einer sicheren Bindung wird es sich der Bezugsperson zuwenden, sie eventuell auch aufsuchen und dann wieder ins Spiel finden.

 

Reaktionen auf Trennung und Wiedervereinigung bei einer unsicher- ambivalenten Bindung

Die unsicher- ambivalente Bindung ist gekennzeichnet durch ein Weinen, bisweilen auch durch eine intensive Verzweiflung, wenn die Bezugsperson ihr Kind verlässt. Auch ein sicher gebundenes Kind kann in dieser Trennungssituation intensiv weinen. Das Entscheidende aber ist, dass das Kind bei der Wiedervereinigung kaum bzw. schwer zu beruhigen ist, sich keinem Spiel zuwendet oder sich auch nicht leicht für etwas im Raum interessieren lässt.

In diesem kurzen Video ist  recht gut zu erkennen, dass das Kind seine Mutter nach der Wiedervereinigung nicht gut loslassen kann. Es klammert sich an ihr fest, ist aber auch gleichzeitig nicht für ein Spiel auf dem Arm zu begeistern.

Andere Anzeichen einer unsicher- ambivalenten Bindung

In einer natürlichen Situation ist ein unsicher- ambivalent gebundenes Kind affektiv schnell erregt und lässt sich nur schwer beruhigen. Es zeigt seine Gefühle intensiv, aber es scheint oft keinen Trost zu geben. Ein gewisses Beäugen der Bezugsperson kann beobachtet werden.

Unsicher- ambivalente Kinder werden oft als schwierig bezeichnet, weil sie schwer einzuschätzen sind. Manche Eltern haben den Eindruck, ihnen nichts Recht machen zu können. Sie werden als nörgelig empfunden und scheinen nur schwer befriedigt werden zu können. Daraus entwickelt sich leider schnell eine Art Teufelskreis. Die ambivalenten Zeichen des Kindes können manchmal nicht gut beantwortet werden, auch wenn die Eltern konkurrierende Bedürfnisse korrekt wahrnehmen. Es gibt Kinder, die sind so! Das ist schwierig, aber damit muss man dennoch irgendwie umgehen. Die Anspannung steigt bei allen Beteiligten an und begünstigt ein manchmal weniger angemesseneres Reagieren.

 

Die Reaktion von Eltern sicher gebundener Kinder als Orientierung

Bindung entsteht durch die Art und Weise der elterlichen Reaktion. Eine sichere Bindung entsteht, wenn Eltern gerade auch bei Aktivierung des Bindungssystems angemessen auf die Bedürfnisse eines Kindes reagieren.  Dazu sind die Schlagwörter prompt, feinfühlig und angemessen wesentlich. Bei sicher gebundenen Kindern reagieren die Eltern in einem angemessenen, nicht über- aber auch nicht untertriebenen Maß. Sie sind in der Lage, die Gefühle des Kindes markiert zu spielen. Das heißt, sie greifen das richtige Gefühl des Kindes auf und verbalisieren das auf eine markierte Art und Weise. Markiert bedeutet, dass dem Kind deutlich werden kann, dass nicht die Mutter diejenige ist, die dieses Gefühl hat. Sie mischt ihrem „oha, du hast Angst“ keine aufgeregte oder ängstliche Stimme bei, sondern ist dabei gelassen und ruhig.

Wie kommt es zu einer unsicher- ambivalenten Bindung?

Die Bezugsperson eines ambivalent an sie gebundenen Kindes wird ab und an auch angemessen und feinfühlig reagieren, wenn das Bindungssystem sehr aktiviert ist. Sie wird in entscheidenden Momenten manchmal angemessen reagieren, manchmal aber auch nicht.

Ich denke da z.B. an solche Situationen beim Kinderarzt oder in für alle ungewohnten Situationen. Wenn die Bezugsperson selber große Angst hat (vielleicht weil tatsächlich eine schlimme, beängstigende Krankheit vorliegt, sie in einer unsicheren eigenen Lebensphase steckt und sehr emotional ist), dann kann das Baby sich nicht mit ihrer Hilfe beruhigen. In Fachsprache würde man sagen, die Bezugsperson spiegelt das Kind korrekt, aber eben nicht markiert. Dem Kind wird nicht deutlich, dass die Mutter seine Gefühle aufgreift, sondern es wird mit den intensiven Gefühlen der Bezugsperson konfrontiert, weil die Angst ängstlich, die Wut wütend, die Trauer traurig etc. ausgedrückt wird.

Das Kind verinnerlicht, dass es Situationen gibt, in denen die Bezugsperson angemessen und gut reagiert, aber eben auch, dass es vorkommt, dass sie das nicht tut. Die Bezugsperson ist damit nicht berechenbar. Das Baby/ Kind muss in ihrer Nähe bleiben, um sie gut im Blick zu haben und zu wissen, wie sie gerade drauf ist. Die Bindungsperson im Blick zu haben, hilft wieder sicherer zu werden. Allerdings geht das auf Kosten der eigenen Bedürfnisse nach Loslösung und Spiel.

Was hilft, um die Bindung sicherer werden zu lassen?

Da die Bezugsperson inkonsequent und nicht vorhersagbar reagiert, ist es hilfreich, daran etwas zu verändern. Aber wie? Gerade, wenn Eltern Gefühle nicht markiert spiegeln können, weil sie selber affektiv stark involviert sind, ist es sinnvoll, sich selber eine gewisse Zeit zu betrachten. Es ist wichtig, die Momente zu spüren, in denen es für einen selber schwierig wird. Mag z.B. eine Mutter fremde Menschen nicht  und hat eventuell sogar eine Soziale Phobie, dann wird sie die Angst des Kindes in Momenten, wo das Bindungssystem aktiviert ist, nämlich, wenn Fremde dazukommen, nicht gut containen (halten) können.

Es wäre also gut, die Fähigkeit, sich mit den eigenen Gefühlen besser halten und begleiten zu können, auszubauen. Dazu ist es erstmal notwendig, zu spüren, wann die eigenen Gefühle sehr stark werden. Als Therapeutin ist gerade die Arbeit an und mit den Gefühlen für mich sehr vertraut. Ich glaube, dass es vielen Menschen, die sich selber mit starken Gefühlen nur schwer runterregulieren können, durchaus hilft, auch therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Man kann daran arbeiten, die Gefühle wahrzunehmen und gemeinsam auszuhalten. Die Bezugsperson eines unsicher- ambivalent gebundenen Kindes nimmt die Gefühle recht deutlich wahr, kann sie jedoch nicht in unbedrohlicher Form für das Kind vorverdauen. Eine Mutter eines sicher gebundenen Kindes spiegelt die Gefühle und nimmt ihnen aber den affektiv bedrohlichen Wert. Das geschieht durch  ein besänftigendes Verbalisieren der Wut etc. So werden die Gefühle gehalten und nicht  zurückgeschleudert. Die Angst wird dann nicht ängstlich, die Wut nicht wütend und die Trauer nicht traurig gespiegelt. Es sind ja gerade die intensiven Gefühle, die das Kind aus dem Inneren heraus verunsichern. Diese Gefühle sind es, die eine sichere Begleitung brauchen.

 

Eure Madame FREUDig

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By |2018-03-04T20:57:54+00:00März 4th, 2018|Categories: Allgemein, Zum Nach- und Weiterdenken|Tags: , |4 Comments

About the Author:

Als Madame FREUDig schreibe ich seit Juni 2017 bei meiner langjährigen Freundin Jessi auf ihrem Blog Terrorpüppi als Co- Autorin. Ich bin Psychologin, Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin, aber auch selber Mutter und will daher gerne bestimmte entwicklungs- und beziehungsrelevante Themen mit einem fachlichen Hintergrund nahebringen. Die Eltern von heute sind die Kinder von früher und in jedem lebt dieses Kind von damals noch. Meine Texte sind daher doppeldeutig: einerseits sollen sie helfen, Kinder zu verstehen und ihnen empathisch begegnen zu können und andererseits richten sich die Texte auch an den Erwachsenen, der sich selbst und sein inneres Kind zu verstehen und liebevoll zu begleiten versucht. Für mehr Infos: http://www.terrorpueppi.de/madame-freudig

4 Comments

  1. Simone 9. März 2018 at 21:21 - Reply

    Vielen lieben Dank für diesen Artikel, der mir als Ergänzung zum ersten Artikel über die Bindungstypen, sehr weiter hilft.
    Bei mir bleibt nach dem Lesen ein bisschen hängen, auch wenn du es nicht konkret schreibst, dass eine souveräne, gelassene, „über den Dingen stehen“ Haltung der Mutter / des Vaters zentral ist dafür, dass sich das Kind sicher fühlt.
    Nun bin ich und sind viele andere Mütter um mich herum aber oft nicht gelassen 😉 weil es einfach stressig ist die Bedürfnisse von zwei und mehr Kindern unter einen Hut zu bringen. Birgt das die Gefahr einer ambivalenten Bindung, wenn meine Frustrationstoleranz schwankt oder wenn ich mich manchmal kurz zurückziehen will, weil es mir zu viel wird und ich durchatmen muss oder weil ich es zeige, dass ich traurig bin dass ein Möbel eine Macke bekommen hat weil zu wild gespielt wurde?
    Oder ist weniger die authentische emotionale Artikulation der eigenen („negativen“) Gefühle das Problem, sondern eher ein Spiegeln der Gefühle des Kindes in einer Art und Weise wo das Kind sich nicht aufgegangen fühlt (zB wenn man selbst hysterisch wird wenn das Kind hysterisch ist)?

    Und noch eine andere Frage: du schreibst die Bedürfnisse des Kindes sollen idealerweise prompt beantwortet werden. Ab welchem Alter kann man auch mal sagen, „Moment jetzt möchte ich diese für mich wichtige Tätigkeit erst fertig machen bzw. zuerst kümmere ich mich um dein Geschwister und dann kommst du?“

    Tausend dank fürs Lesen und die Möglichkeit Fragen zu stellen und viele liebe Grüße

    Simone

    • Madame FREUDig 10. März 2018 at 12:39 - Reply

      Liebe Simone,
      ich freue mich, dass du die Texte als hilfreich erlebst.
      Eine grundsätzliche Gelassenheit, dass man nicht bei jedem Vorkommnis aus der Haut fährt, ist sicherlich hilfreich. Das heißt aber nicht, dass es nie passiert. Es gibt aber kein Kuchenrezept à la „in drei Monaten vier Mal inadäquat reagieren“. Ein empfindsames Kind wird schneller irritiert reagieren als ein weniger empfindsames.
      Ganz grundlegend geht es immer darum, dass die Eltern Emotionen nicht bedrohlich ausdrücken, sowohl die eigenen als auch die des Kindes. Natürlich kann und darf man sich ärgern, wenn ein Kind die Möbel kaputt macht. Man kann das sagen „puuh, ich bin jetzt wirklich sauer“. Wenn das aber gebrüllt wird und man dann rausgeht, vielleicht auch noch die Tür zuschmeißt, dann kann sich das für ein ganz kleines Kind sehr bedrohlich anfühlen. Vielleicht ist das Stichwort an der Stelle Impulsivität.

      Auch bezüglich des Alters lässt sich da keine Aussage treffen. Es gibt Babys, die können besser abwarten als andere. Wenn das Vertrauen steigt, dass das Baby wirklich „rankommt“ und nicht vergessen wird, dann zeigt sich das bald , indem es besser abwarten kann. Eine kleine Frustration halten auch schon kleine Babys aus: also dass sie beim Schreien nicht unverzüglich hochgerissen werden, sondern man ihnen z.B. erst beruhigend die Hand auf die Brust oder den Rücken legt. Das vermittelt auch das Gefühl „ich bin hier nicht allein, aber es gerät auch niemand in Panik, wenn ich schreie“. Bei Kleinkindern kann das bisweilen dann schwierig sein, weil sie gerade eine Phase durchmachen, in der alles gleich sein muss. Deswegen muss man nicht sofort die Tätigkeit liegen lassen. Die Frustrationstoleranz bildet sich nicht aus, weil es keine Frustrationen gibt, sondern weil sie als aushaltbar erlebt werden.

      Liebe Grüße!

  2. C. 6. April 2018 at 23:43 - Reply

    Vielen Dank für den Artikel.
    Er hat mir geholfen, den ersten Artikel besser zu verstehen bzw die genauen Unterschiede nochmal deutlicher gemacht.
    Vor allem ist hier nun klarer, dass unser Kind zwar temperamentvoll aber sicher gebunden ist.

    Aber irgendwie ist es doch so, dass sich so gut wie jede Mutter/jeder Vater ein sicher gebundenes Kind wünscht, auch wenn die ambivalent- und vermeidend unsicher gebundenen Kinder zum normalen Spektrum gehören.

    Mir fehlt in der Diskussion dann die Beschreibungen, wie man auch mit diesen Kindern gut umgehen kann und sie nicht in 20 Jahren unbedingt ein Fall für die Couch sind bei dem dann raus kommt, Mutti ist an allem Schuld 😉 wenn du verstehst was ich meine.

    Einfach die Gewissheit zu haben/bekomem, auch diese Kinder können später ein erfülltes und glückliches Leben führen.

    • Madame FREUDig 8. April 2018 at 14:00 - Reply

      Liebe C.,
      das freut mich, dass der Artikel dir geholfen hat, etwas mehr Ruhe zu finden.

      Ich musste schmunzeln bei der Vorstellung mit der Couch: ehrlich gesagt, ich wünsche jedem diese Erfahrung! Sich mit sich auseinanderzusetzen und so viel Raum und Interesse zu bekommen, ist wunderbar. Diesen Raum kann ein Therapeut bieten, der parallel in den 50 Minuten nichts weiter zu tun hat, als emotional präsent zu sein. Dasselbe von Eltern zu fordern, wäre ja abstrus!
      Eine sichere Bindung ist kein Garant für ein erfülltes Leben!

      Ich grüße dich!
      Madame FREUDig

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