Sommer, Sonne, Sonnenschutz – ein Gastbeitrag von Mama Bine

//Sommer, Sonne, Sonnenschutz – ein Gastbeitrag von Mama Bine

Sommer, Sonne, Sonnenschutz – ein Gastbeitrag von Mama Bine

Für mich ist schon Halbzeit angesagt in meinem Urlaub. Und weil die Sonne hier so schön scheint, gibt euch Bine von Mama Bines Welt heute einige Tipps, wie ihr übereifrige Sonnenstrahlen und tropische Hitze mit euren kleinen Schätzen gut überstehen könnt.
 
 

Sommer, Strand und Sonnenschutz!

 Ein Gastbeitrag von Bine, vom Blog Mama Bines Welt
 
Der Sommer kommt und es zieht Groß und Klein magisch nach Draußen. Wenn die Sonne vom blauen Himmel lacht, gibt es nichts Schöneres, als dem Nachwuchs beim Spielen im Sandkasten oder Planschen im Wasser zuzusehen. Doch halt! Hast du auch an den Sonnenschutz gedacht?
Gerade für die empfindliche Baby- und Kinderhaut ist Sonne eine Gefahr. Noch heute wird das Thema unterschätzt. Wie oft sehe ich Mütter, die unbekümmert ihre Kleinen stundenlang in der Sonne spielen lassen, obwohl diese schon knallrote Köpfe und Ärmchen haben. Hinzu kommt die Gefahr der Überhitzung. Ungeschützt der Hitze ausgesetzt, kommt es schnell zu einem Hitzschlag und das schöne Sommervergnügen hat ein Ende. Dabei sind es oft kleine Maßnahmen, die Abhilfe schaffen und auch den Großen zu Gute kommen. Auf mich kam das Thema im Frühjahr 2014 zu. Da war mein Mini ein halbes Jahr alt. Wir haben eine sehr nette und kompetente Kinderärztin, die mich ohne erhobenen Zeigefinger zum Thema Sonnenschutz aufgeklärt hat. Ich war sehr dankbar für ihre Tipps, da ich vollkommen unwissend war, wie ich den kleinen Mann bei Sonne und Hitze am Besten schütze. Heute möchte ich euch einige dieser Tipps weitergeben und wie ich seitdem in die Sonnensaison starte.

Sonnenschutz

Da wäre zunächst die Sonnencreme. Bereits im Frühjahr können Mama und Kind einen fiesen Sonnenbrand bekommen. Ob im Buggy oder auf dem Spielplatz heißt es für uns beide, eincremen! In der Anfangszeit benutzte ich immer Lichtschutzfaktor 50. Der lässt sich zwar etwas schwergängiger auftragen, hält aber lange vor. Ich verbinde das immer mit einem Späßchen. Noch bevor wir rausgehen, wird geschmiert. Zuerst den Mini und dann die Mama. 
Kuscheltierhase hält zwei Flaschen Sonnenschutz fest
Die Bildrechte liegen bei Mama Bine

Er darf dann auch bei mir cremen 🙂 Gesicht, Arme und Händchen bekommen eine schöne Schicht und wenn die Zeit der Shorts kommt, auch die Beine. So kann die Creme schon vorher einziehen und wir sind spielplatztauglich. Für uns hat sich die Eigenmarke von DM Balea bewährt. Der Mini verträgt sie gut und der Duft ist schön neutral. Daneben haben wir von Bübchen auch noch eine leichtere Creme mit Lichtschutzfaktor 30. Sie ist auf mineralischer Basis und zieht dadurch noch besser ein. Dazu gibt es einen schicken Sonnenhut mit großer Krempe, damit der kleine Nacken ebenfalls bedeckt ist. Es gibt auch spezielle UV undurchlässige Kleidung. Die haben wir bislang nicht verwendet. aber unser Buggy und der dazugehörige Sonnenschirm haben so einen Schutz. Das ist mir wichtig. Mitunter sitzt er längeren Strecken im Buggy und dann soll ihn die Sonne schließlich nicht „grillen“. Was wohl immer noch am Besten wirkt, ist der gesunde Menschenverstand. Panik vor der Sonne halte ich für übertrieben. Einfach die heißen Mittagsstunden meiden, ab und an im Schatten spielen, viel trinken und eine kühle Leckerei haben schon so manches Mutter-Kind-Gespann durch den Sommer gebracht 🙂 

 

spielendes Kleinkind mit Sonnenhut
Die Bildrechte liegen bei Mama Bine

Erfrischungen an heißen Tagen

Damit kommen wir auch schon zum nächsten Thema. Essen und Trinken. Welches Kind mag kein Eis? Aber habt ihr es schon selber gemacht? Das geht ganz fix. Was ihr braucht ist einen Mixer oder Pürierstaab, frisches Obst, Eisförmchen, Saft oder Wasser. Unser derzeitiger Favorit ist Erdbeer-Honigmelonen-Wassereis.
Eis-Zutaten
  • 1/2 Honigmelone
  • 200 g Erdbeeren
  • 100 ml Wasser oder Orangensaft

 

Ihr schält und würfelt die Honigmelone sowie die Erdbeeren. Beides gebt ihr mit Wasser oder Orangensaft in den Mixer. Fein pürieren und ab in die Eisförmchen. Diese gibt es im Internet oder Supermarkt zu kaufen. Nach ein paar Stunden kann der Schleckspaß beginnen.  
 
Behältnisse zur Zubereitung von Eis am Stiel
Die Bildrechte liegen bei Mama Bine
Bei meinem Mini auch beliebt sind Smoothies oder Milchshakes. Auch hierzu braucht ihr nur einen Mixer, gekühltes Obst und ggf. Milch. Zwei Rezepte möchte ich euch vorstellen. Sie ergeben jeweils 3 Gläser a 200 ml.
1)      Ananas- Kiwi-Bananen Smoothie
  • 1/2 Ananas
  • 1 Kiwi
  • 1 Banane
  • 200 ml Orangensaft

 

Alle Zutaten schälen, klein schneiden, mixen und auf Gläser verteilen. Das Gleiche gilt auch für den nachfolgenden Milchshake. (Einfügen Smoothie Fotos)
2)   Erdbeermilchshake
  • 300 gr kalte Erdbeeren
  • 200 ml kalte Milch
  • 2 Blätter Minze

 

Glas mit Ananas- Kiwi-Bananen Smoothie
Die Bildrechte liegen bei Mama Bine
zwei Gläser mit Erdbeer-Milchshake
Die Bildrechte liegen bei Mama Bine

Für einen guten Schlaf

Der Tag neigt sich irgendwann dem Ende entgegen, leider nicht immer die Temperaturen. An sehr heißen Tagen lüfte ich in den frühen Morgenstunden und lasse danach Fenster und Rollladen dicht. Das hält zumindest die schlimmste Hitze ab. Mittags schläft Mini oft nur im Body. Das reicht vollkommen. Wer kann schon Siesta halten, wenn er vor sich hin brutzelt. Am Abend bekommt er einen dünnen kurzen Baumwollschlafanzug und maximal einen Sommerschlafsack. Ansonsten hilft nur später schlafen gehen, noch einmal kühl abduschen und auf den nächsten Tag im Schwimmbad freuen.
Ich hoffe, ihr konntet den ein oder anderen Tipp mitnehmen. Wenn ihr noch erfrischende Rezepte habt, immer her damit. Wie schön, dass ich Jessi in ihrem Urlaub vertreten durfte. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank und liebe Grüße

 

Eure Bine
 
 
Vielen Dank für deine Zusammenstellung an Tipps Bine! Ich hoffe, meine Leser konnten einiges mitnehmen und schauen vielleicht ja auch einmal auf deinem Blog vorbei.
Lieben Gruß
Jessi

By | 2017-10-07T01:11:34+00:00 Juni 17th, 2015|Blogchroniken|0 Comments

About the Author:

Mutter von Zweien, Berlinerin, Soziologin, Bloggerin, Jessi ist die Gründerin des Blogs Terrorpüppi. Sie bevorzugt eine undogmatische Sicht auf Familie und Gesellschaft, fordert aber von sich und anderen klare Haltungen ein. Jessi liebt Schokopudding und Berlin, ist Working Mom, Serienjunkie und liebt und lebt gleichberechtigte Partnerschaft und Elternschaft. Mit ihrer soziologischen Perspektive setzt sie sich gerne kritisch-reflektiert mit familiären und gesellschaftlichen Fragen auseinander, zugleich hat sie eine unbeirrbar optimistische Lebenseinstellung.

No Comments

  1. Fine 7. März 2017 at 16:54 - Reply

    Vielen Dank für den Beitrag. Gerade im Sommer kann es im Haus schon sehr warm werden. Da kann man dann natürlich kein Sonnenspray benutzen. Hierbei lohnt es sich dann wiederum einen Sonnenschutz in Form einer Markise anzuschaffen. Gerade wenn es draußen richtig heiß ist, ist es ja auch drinnen super unangenehm.

  2. Anonym 12. April 2017 at 18:40 - Reply

    Ich bedanke mich auch für den aufschlussreichen Beitrag zum Thema Sonnenschutz. Sonnencreme ist und bleibt der wichtigste Schutz gegen UV Strahlung. Sitzt man im Sommer lange draußen im Garten, sollte in der Mittagszeit die direkte Sonne gemieden werden. Eine gute Abhilfe kann da ein Ampelsonnenschirm sein. Bei einigen Herstellern gibt es den Stoff mit einem UV Schutz bis zu 50.

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