Mein 13. Platz ist frei, drum wünsch ich mir die Nina herbei!

//Mein 13. Platz ist frei, drum wünsch ich mir die Nina herbei!

Mein 13. Platz ist frei, drum wünsch ich mir die Nina herbei!

Das Leben ist bunt und vielfältig. Ein Blog lebt davon, einen ganz spezifischen Teil dieser Welt abzubilden. Als Ort der Diskussion, der Anregung und des Austauschs wird nicht nur die Leserschaft des Blogs bereichert, sondern auch der Blogger selbst. So sehe zumindest ich das Bloggen. Daher freue ich mich wirklich sehr darüber, dass ich euch für (mindestens) die nächsten drei Monate (aber hoffentlich für viel länger) eine tolle Kolumnistin präsentieren kann, welche denjenigen Ausschnitt der Welt, der auf diesem Blog Platz findet, noch einmal erweitern wird.


Ninas Kaffeesätze werden einmal im Monat und zwar immer am 13. veröffentlicht und zwar von einer ganz wundervollen Frau. Ich kenne Nina vor allem von Twitter und erlebe sie als starke und selbstbewusste Frau mit einer angenehmen Offenheit und viel Lebensfreude.

Nina ist aber auch anders als andere Frauen, die ich so kenne. Sie ist nämlich Österreicherin. Dieser Berliner Blog wird quasi mit einem kleinen Kulturschock konfrontiert. Zumal Ninas Familie gleich 6 Köpfe groß ist und eine warme Patchwork-Decke bildet.

Achja. Transsexuell ist Nina auch noch, d.h. sie ist eigentlich als Mann geboren, doch eigentlich ist sie eine Frau und dieses Frausein lebt sie endlich aus. Neben der Transsexualität spielen aber auch noch andere Themen eine wichtige Rolle in ihrer Kolumne, da sie eben auch, aber keineswegs nur transsexuell ist. Wie erwähnt, ist sie ja zum Beispiel auch noch Österreicherin. Oder Medienschaffende. Ein kritisch denkender Mensch. Einfach Nina.

Freut euch also gemeinsam mit mir und kommt schon am ersten 13. des Monats in zwei Tagen wieder auf meinen Blog und lernt Nina besser kennen!

By | 2017-10-07T00:29:21+00:00 Oktober 11th, 2015|Familie ist bunt. Arbeiten auch|0 Comments

About the Author:

Mutter von Zweien, Berlinerin, Soziologin, Bloggerin, Jessi ist die Gründerin des Blogs Terrorpüppi. Sie bevorzugt eine undogmatische Sicht auf Familie und Gesellschaft, fordert aber von sich und anderen klare Haltungen ein. Jessi liebt Schokopudding und Berlin, ist Working Mom, Serienjunkie und liebt und lebt gleichberechtigte Partnerschaft und Elternschaft. Mit ihrer soziologischen Perspektive setzt sie sich gerne kritisch-reflektiert mit familiären und gesellschaftlichen Fragen auseinander, zugleich hat sie eine unbeirrbar optimistische Lebenseinstellung.

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  1. fraupapa 11. Oktober 2015 at 11:15 - Reply

    Guten Morgen,

    Das ist ja mal eine nette Vorstellung. Ich muss zugeben, dass dein Angebot, über meine Erlebnisse in der Familie zu schreiben, mich wirklich gepackt hat. Es ist selten, dass ich gefragt werde, abseits der Transsexualität zu schreiben, dabei macht die Familie den eindeutig wichtigsten Teil meines Lebens aus.

    Ich wünsche dir einen schönen Sonntag,
    Nina

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