Ich, Du, Wir: Welche Grenzen in der Beziehung zum Kind wichtig sind

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Ich, Du, Wir: Welche Grenzen in der Beziehung zum Kind wichtig sind

Wer meine Texte kennt, weiß, dass ich mich stark für eine bedürfnisorientierte Beziehung zu Kindern einsetze. Dass mir das Verstehen und miteinander in Kontakt kommen zentrale Anliegen sind. Ich setze mich gerade deswegen für deutliche Grenzen ein. Damit meine ich nie die einfache Übernahme tradierter Werte, sondern die Wahrnehmung und Wahrung eigener Grenzen und Möglichkeiten. Als Mensch muss ich mich schließlich wahrnehmen und spüren, was meine Bedürfnisse und was meine Wünsche sind. Nur dann kann ich meinem Gegenüber als echtes Gegenüber begegnen und die Forderungen des Anderen auch wirklich annehmen oder wirklich ablehnen. Nur dann ist eine echte Begegnung auf Augenhöhe möglich. Das heißt nicht, dass ich auf meine Bedürfnisse nicht auch mal zu Gunsten eines Anderen verzichte. Kompromisse sind notwendig, sonst kann man auch gleich ganz alleine bleiben.

Ich habe mich in vielen meiner Texte schon mit dem Thema Grenzen befasst: zur Entstehung der Empathie und welchen Einfluss fehlende Grenzen bei narzisstischen Störungen haben. Mir ist nun aber ein spezieller Aspekt in den letzten Wochen deutlich geworden. Deshalb möchte ich gerne nochmal darüber schreiben, was Grenzen in der Beziehung zu Kindern bewirken.

Die Fähigkeit zum Bedürfnisaufschub entwickelt sich im Laufe der ersten Lebensjahre. Bei einem zwei- oder dreijährigen, „normal“ entwickelten und nicht traumatisierten Kind ist es zumutbar, nicht mehr augenblicklich wie bei einem Säugling auf jede Regung zu reagieren. Ein bisschen warten, ob das Kind eigene Ressourcen und Möglichkeiten zur Regulation nutzt, ist wichtig. Es ist wichtig, dass wir ganz genau beobachten und unser Kind durch unser vorschnelles Eingreifen nicht in der Entwicklung wichtiger psychischer Funktionen hemmen. Ein Schiff im Hafen ist zwar sicher, aber es erlebt auch nicht das, wozu es geschaffen wurde.

Augenhöhe und Trost

 

Selbst- Objektdifferenzierung

Der Begriff Selbst- Objekt- Differenzierung ist ein Grundbegriff der Psychoanalyse. Er umschreibt, dass sich ein Mensch (das Subjekt) von seinem Gegenüber (dem Objekt) als getrennt fühlendes und denkendes Wesen wahrnimmt. Das ist ein ganz enormer Schritt in der psychischen Entwicklung, wenn diese Trennung eintritt.

In etwa so: Ich bin ich und du bist du. Wir beide müssen uns aktiv mit Worten (oder Symbolen) austauschen, um einander wirklich zu verstehen.

Die Selbst- Objekt- Differenzierung ist eine sogenannte Ich- Funktion. Das Ich wird als Teil dessen gesehen, welches steuert, wahrnimmt und interpretiert. Je nach Reife der Ich- Entwicklung sind die Funktionen mehr oder weniger ausgeprägt. Je früher Störungen auftreten, desto gravierender sind sie. Man spricht in dem Fall von strukturellen Störungen, da diese Störungen die grundlegende psychische Struktur betreffen.

Wie aber kommt es zu diesen Störungen im Bereich der Selbst- Objekt- Differenzierung, also eben auch in der Objektwahrnehmung?

 

Wenn es nur ein „wir“ gibt: Leben ohne Grenzen

Wenn in Beziehungen dauerhaft nicht deutlich wird, was für Vorstellungen die Einzelnen haben, dann begegnen sich da keine zwei von einander getrennte Individuen. Man merkt das schnell an der Wahl der Personalpronomen: wir! Wenn jemand von sich selbst immer als „wir“ spricht, dann ist es nur folgerichtig nach dem „ich“ zu suchen, denn jenes ist im „wir“ verschüttet. Es braucht ein „ich“, damit es ein echtes „wir“ geben kann.

Jessi hat hier auf unserem Blog kürzlich aus soziologischer Perspektive über die „Epidemie“ des Narzissmus geschrieben: mit Abnahme des Altruismus und Zunahme von Selbstoptimierungsprozessen ist klar, wenn immer mehr Menschen ausgeprägt narzisstisch sind. Ein mehr oder minder stark ausgeprägter Mangel an Empathie ist die Folge. Dieser Mangel an Empathie bedeutet, dass andere Menschen nicht mehr wahrgenommen und emotional verstanden werden können.

Das heißt, dass immer weniger Menschen sich versuchen in einen anderen Menschen hineinzufühlen, sondern dass sie vielmehr davon ausgehen, dass der Andere (das Objekt) wahrscheinlich ähnlich fühlen wird wie sie selbst. Die Selbst- Objekt- Differenzierung ist also auf dieser Entwicklungsstufe nicht sehr ausgeprägt. Im Kontakt mit Personen mit Störungen der narzisstischen Regulation merkt man das an der Unfähigkeit, den Anderen als eigenständige Person anzunehmen. Der Partner soll dieselben Interessen haben wie man selbst. Nicht selten werden die Anderen (die Objekte) als Teile von sich erlebt.

„Wenn mein Mann nicht da ist, fühlt sich das an, als würde ein Teil von mir fehlen. Wie eine Hand oder ein Fuß. Ich bin dann nicht komplett.“

Es gibt also nur eine absolute Symbiose, die durch Streit und Auseinandersetzung nicht gestört werden darf. Das würde die Illusion des vermeintlich schützenden Einsseins zerstören. Es muss eine dauerhafte Harmonie herrschen, denn sonst kann das psychische Gleichgewicht nicht erhalten bleiben. Das ist für die Betroffenen fürchterlich.

Nun ist es so, dass Eltern häufig von „wir“ sprechen, wenn sie eigentlich „du“ sagen wollen:

Wir hatten die U5. Wir waren beim Tanztraining usw.

 

Trennung ist auch schmerzhaft

Es ist manchmal sehr schwer, sich vom eigenen Kind zu lösen. Das sage ich wertfrei und aus eigener Erfahrung. Es ist schmerzhaft, dieses geliebte Wesen immer mehr loszulassen und den größer werdenden Abstand zuzulassen. So schön, wie es ist, das eigene Kind immer autonomer werden zu sehen, so sehr bedeutet es auch einen Abschied. Es ist der Abschied von diesem ganz zärtlichen Begegnen zwischen Eltern und Kind, wie wir es das erste Jahr über erleben können. Abschiede dürfen weh tun! Erst wenn das Vergehen dieser Phase betrauert ist, können wir uns wieder freudvoll den neuen Entwicklungen widmen und uns daran erfreuen. Deswegen ist es durchaus ein gutes Zeichen, wenn die Eltern bei der Kitaeingewöhnung, die meist die erste große Trennung darstellt, auch ihren Schmerz wahrnehmen und vielleicht auch weinen. Es ist ein Abschied!

Ich kann es gut verstehen, dass es Eltern gibt, die diese erste zärtliche Zeit nicht aufgeben wollen. Nicht nur, weil sie so schön war, sondern manche auch deswegen, weil sie sie nie so erlebt haben, obwohl sie es sich erträumt hatten. Es ist ernüchternd und frustrierend, wenn das Kind die ganze Zeit nur brüllt und man nicht den Eindruck bekommt, ihm helfen zu können. Eltern so genannter High- Need- Kindern können davon ein Lied singen. Da wächst die Sehnsucht nach dieser schönen Werbungs- Idylle an. Was man nicht hatte, kann man auch nicht aufgeben. Der Hunger und die Sehnsucht danach bleiben einfach bestehen. Irgendwie muss das doch zu befriedigen sein…

Nun entwickelt sich so ein Kind aber naturgemäß einfach weiter. Gerade wenn das Abschiednehmen so schwer ist, wird das eine besondere Herausforderung für Kind und Eltern. Die Lösungen sind vielfältig: entweder muss das Kind nun gehorsam folgen und somit den Eltern vorspielen, sie hätten immer einen großen Einfluss. Einige Eltern werden dann seltsam streng und fordern von ihren Kindern eine unangemessene Folgsamkeit. Oder aber die Beziehung zwischen Eltern und Kind wird zwangsharmonisiert. Es darf keine Auseinandersetzung geben. Es soll alles immer schön sein. Bloß kein Streit, bloß kein vor Wut schnaubendes Kind.

Wie kann man Kleinkinder ziemlich schnell echt wütend machen? Ja klar: einfach mal etwas verbieten. Jeder, der das ab und an tut, weiß, dass das gut überlegt sein sollte. So ein wütendes Kleinkind kann enorme Kräfte entwickeln und wir… dürfen uns darüber freuen! Das ist gesund! Natürlich alles im Maß und nicht andauernd, aber es ist gesund, wenn ein Kind sich ärgert über Versagungen. Nun wird es aber an der Stelle eben kniffelig.

 

Das „Ich“ und das „Du“ entdecken

Ein Kind, was ausschließlich im freundlich- spiegelnden „Wir“ und ohne „verdammt noch mal, ich will nicht, dass du die Wand anmalst“ aufwächst, steht vor der Herausforderung, sich daraus zu befreien und sich sein Ich zu erkämpfen. Im „Wir“ kann es wundervoll muckelig sein. Weich und flauschig. Gleichzeitig müssen eigene Vorstellungen und Bedürfnisse ständig geopfert werden. Das führt zu immensen inneren Konflikten und Spannungen. Das Kind fragt sich (unbewusst):  soll ich mich unterwerfen, um unsere Gemeinsamkeiten nicht zu zerstören oder aber soll ich mich durchsetzen, um als eigenständiges Wesen gesehen zu werden? Viele so sehr „brave“ Kinder passen sich dem eben auch geborgenen „Wir“ an und entdecken dafür aber nie, wer sie selbst wirklich sind.

Oder andererseits kann manchmal kein wertschätzender Blick für das „Du“ entstehen, wenn es neben dem „Wir“ nur noch das „Ich“ des Kindes gibt. Das heißt, wenn ich als Mutter/ Vater ausschließlich spiegele, ohne mich authentisch mit meinen eigenen Wünschen und auch Abneigungen zu zeigen, dann entsteht im Kind auch keine Idee dessen, dass das Objekt etwas anderes wollen könnte.

Eine Aufgabe der Eltern ist es, dem Kleinkind deutlich zu machen, dass es unterschiedliche Bedürfnisse gibt. Manchmal teilt man sie, manchmal nicht. Wird einem Kind immer in seinen Wünschen und Bedürfnissen prompt entsprochen, dann lernt das Kind die Welt der Bedürfnisse der Objekte nicht kennen. Die Frustrationstoleranz bildet sich nicht aus. Mangelnde Frustrationstoleranz wird ebenfalls als sogenannte Strukturschwäche bezeichnet und ist somit fundamental für die psychische Stabilität.

Es ist deswegen wichtig, dass das Kind, wenn es beginnt sich selbst als eigenständiges Wesen wahrzunehmen, was unabhängig von den Eltern existiert, auch spürt, was die Eltern möchten. Nicht einander nur anschmachten, sondern einander wirklich sehen. Das ist es, woran viele Lieben nach anfänglicher Verliebtheit scheitern. Das können wir als Eltern  nur dann aushalten, wenn wir uns gestatten, den anderen zu hassen UND zu lieben. Beides darf sein! Wir dürfen auch unser Kind mal doof finden.

Um hier einen Trugschluss aus dem Weg zu räumen: das heißt nicht, dass das Kind unsere Wünsche befolgt und begeistert ist. Das muss es nicht. Und hier kommt uns eine so wahnsinnig wichtige zweite Augabe als Eltern zu: wir müssen einerseits unsere Bedürfnisse und Wünsche deutlich artikulieren (Stimme und Stimmung sollten zusammenpassen) und andererseits müssen wir die Affekte, die dann entsprechend beim Kind entstehen, auch begleiten. Es wäre absurd zu erwarten, dass das Kind sich mit einem „nein“ der Eltern zufriedengibt und es freundlich nickend einfach akzeptiert. Durch eine nicht überstarke Frustration durch ein „nein“ hat es auch die Chance kreativ zu werden und für sich nach Ersatzlösungen suchen können.

 

Aufmerksam sein

Wenn Eltern ein Nein setzen, dann ist es an ihnen, aufmerksam zu sein und dem Kind (je nach dessen Möglichkeiten zur Selbstregulation) eine neue Struktur anzubieten und es mit der Wut und Enttäuschung über die Verwehrung einerseits zu sehen und zu begleiten und andererseits auch zu helfen, da wieder rauszukommen.

Eigene Ambivalenzen erschweren natürlich eine klar hevorgebrachte Haltung. Und natürlich gibt es auch Ausnahmen. Wenn die Zähne kommen oder das Kind krank ist, es den Tag in der lauten Kita war, es irgendwo zu Besuch ist und sich ohnehin anpassen muss etc.  Das heißt vereinfacht: wenn das Kind in seinen Regulationsfähigkeiten eingeschränkt ist. Wir müssen es dann nicht zusätzlich belasten. Deswegen ist das Beobachten des Kindes auch so wichtig: wie fühlt es sich gerade? Wobei braucht es Unterstützung? Ist es überfordert? Wir müssen dann darauf entsprechend reagieren. Das macht es vielleicht auch anstrengend, weil wir  unsere Aufmerksamkeit auf unser Kind mit beziehen sollten.

Davon abgesehen, ist es aber wichtig, nicht bei jedem Protest des Kindes die eigenen Bedürfnisse über Bord zu werfen. Warum? Weil diese Bedürfnisse einfach mal da sind. Es frustriert und macht ärgerlich und das wird dann auf eine andere Art und Weise ausagiert. Dann wird auf einmal mit besonderer Strenge irgendwas Unwichtiges vom Kind verlangt, weil es da scheinbar leichter ist, als wenn es um die wirklichen Brennpunkte geht.

Das setzt natürlich alles eine große Bewusstheit voraus und ist in einer Absolutheit natürlich eine Utopie. Eine Möglichkeit ist aber, sich immer wieder zu reflektieren und im Nachhinein zu versuchen, bestimmte Gefühle und Eskalationen zu verstehen. Die Beziehung zum Kind (prinzipiell zu anderen) ist immer ein Prozess, der nie beendet ist. Man ist nicht irgendwann „gut“ miteinander und muss sich dann nicht mehr auseinandersetzen. In Beziehungen geht es um eine Präsenz für sich und den Anderen.

 

Beispiel aus einer Therapie

Ich hatte eine erwachsene Patientin in Behandlung. Sie war als Kind wahrscheinlich wenig gespiegelt worden und hatte wenig Raum für Begegnung mit den Eltern. Die Eltern waren an sich liebevoll, aber nicht wirklich zugewandt. Sie waren mit eigenen Problemen sehr absorbiert und die Tochter, also meine Patintin, konnte so ziemlich machen und lassen, was sie wollte. Sie empfand das als wunderbare Freiheit. Am Anfang der Therapie.

Nach mehreren Jahren, in denen ich sie vornehmlich gespiegelt und wenig eigene Empfindungen zu ihren Erzählungen eingebracht habe (die sie auch einfach nicht hörte bzw. einfach überhörte), stellte sie eines Tages nach einer Deutung von mir ganz perplex fest:

„Ich merke das erste Mal, dass Sie ja auch ein Mensch sind. Mir war bislang gar nicht klar, dass sie auch etwas dabei fühlen, wenn ich Ihnen etwas erzähle.“

Das Objekt war geboren! Es war ihr bewusst geworden, dass sie mich in meinem Menschsein nicht in Betracht gezogen hatte. Es hatte zuvor nur eine eingeschränkte Selbstobjektdifferenzierung gegeben.

Sie stellte nun fest, dass sie ja deswegen auch gar nicht einsam sei, weil ich (und dann eben auch in der Erweiterung andere) doch als Mensch da bin, auf den sie wirkt, in dem sie etwas bewirkt. Diese Idee war ihr nie gekommen. Sie hatte kein Konzept davon, dass man einander gegenseitig berühren und erreichen kann. Damit fühlte sie sich immer sehr alleine, auch wenn sie eine sehr zugewandte Frau war, die einige Freunde hatte.

 

Fazit

Bewusst gesetzte Grenzen sind für die kindliche Entwicklung wichtig. Wir führen damit in die Beziehung die wichtige Wechselseitigkeit und Verantwortung für die Beziehung mit ein. Ein Kind hat natürlich nicht in dem Sinne die  Verantwortung wie die Erwachsenen. Es ist ein Kind, kann nicht auf die Erfahrungen und Regulationsmöglichkeiten zurückgreifen, wie wir das im besten Fall können. Das Kind weiß aber, was es will und was es braucht. Das ist in jedem Fall ernstzunehmen und nicht zu übergehen. Am Ende sind aber immer (!) die Eltern in der Verantwortung. Wir sind in der Lage vorausschauend zu denken und haben damit einen unfairen Vorteil. Aber das ist nun einfach mal so. Wir sollten uns immer  bewusst sein, dass wir auch nicht alles bedenken und uns die Gründe unseres Kindes anhören. Vielleicht irren wir uns nämlich auch einfach selber.

Es geht darum, unseren Kindern wirklich und echt zuzuhören und ihnen den Raum und die Zeit zu geben, sich uns auf ihre Art mitzuteilen. Das ist Augenhöhe. Unser Kind muss nichts tun, nur weil wir es sagen, weil wir vermeintlich Recht haben. Wir müssen versuchen zu verstehen, was unser Kind mitteilen will. Aus seiner Sicht wird das sinnvoll sein. Das heißt nicht, dass wir das dann befolgen. Aber hinhören und hinsehen müssen wir trotzdem!

Es ist ein Balanceakt im Leben jedes Menschen, in diesem Dreieck von ich, du, wir zu existieren und alle Facetten davon zulassen zu können.

 

Eure Madame FREUDig

 

 

 

 

By | 2017-11-19T10:29:37+00:00 November 5th, 2017|Allgemein, Zum Nach- und Weiterdenken|2 Comments

About the Author:

Als Madame FREUDig schreibe ich seit Juni 2017 bei meiner langjährigen Freundin Jessi auf ihrem Blog Terrorpüppi als Co- Autorin. Ich bin Psychologin, Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin, aber auch selber Mutter und will daher gerne bestimmte entwicklungs- und beziehungsrelevante Themen mit einem fachlichen Hintergrund nahebringen. Die Eltern von heute sind die Kinder von früher und in jedem lebt dieses Kind von damals noch. Meine Texte sind daher doppeldeutig: einerseits sollen sie helfen, Kinder zu verstehen und ihnen empathisch begegnen zu können und andererseits richten sich die Texte auch an den Erwachsenen, der sich selbst und sein inneres Kind zu verstehen und liebevoll zu begleiten versucht. Für mehr Infos: http://www.terrorpueppi.de/madame-freudig

2 Comments

  1. Ina 6. November 2017 at 6:56 - Reply

    Danke!
    Für deine wundervollen Texte, die mich bestärken oder zum Nachdenken anregen oder staunen lassen über so manches Aha-Erlebnis.
    Außerdem tut es dem hormongebeutelten Gehirn auch ganz gut mal was Anspruchsvolles zu lesen 😉
    Mach bitte weiter so, jeder Text von dir bringt mich voran!
    Liebe Grüße Ins

  2. Lila 6. November 2017 at 8:44 - Reply

    Ein toller Beitrag! Vielen Dank dafür!

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